GLADIO-Prozess in Luxemburg

In Luxemburg wird gerade der „Bombenleger“-Prozess behandelt. Die Spuren führen auch zu „Gladio“, den geheimen Nato-Armeen, deren Existenz in Deutschland nie aufgearbeitet wurde. Nun bringt ein Zeuge den BND mit dieser Geheimarmee in Verbindung und macht diesen für den Terroranschlag auf das Oktoberfest 1980 in München verantwortlich.

Das Gericht in Luxemburg untersucht im dort genannten “Bommeleeer-Prozess” zur Zeit eine zweijährige Anschlagserie von Mitte 1984 bis 1986. Angeklagt sind zwei Elite-Gendarmen. Von einer Jahrhundert-Affäre ist dort die Rede, da für die Aufklärung relevante Akten vernichtet wurden und zahlreiche Hinweise unberücksichtigt blieben. Vermutet wird, dass die Täter bei den Sicherheitsbehörden Unterstützung und schließlich Schutz fanden.

In Deutschlands Presse findet dieser Prozess, deren Verlauf noch andauert und sich wie ein Krimi liest, kaum Beachtung. Was völlig unverständlich ist, denn die Pleiten, Pech und Pannen sind ähnlich frappierend wie die in der Aufklärung der sogenannten „NSU-Mordserie“.
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NATO-Geheimarmeen in Europa – Daniele Ganser

Zypern – gigantische Gasvorkommen die alle Welt haben will

KenFM im Gespräch mit Christoph Hörstel. Zypern. Es geht um GAS!

Stell dir vor, Du und Deine Gang sind dabei, spät in der Nacht eine Luxus-Limousine zu stehlen, wollt losfahren, und dabei löst sich scheppernd eine Radkappe. Jetzt ist die gesamte Nachbarschaft wach. 
Dieses Bild passt auf das, was wir gerade in Zypern erleben. Die Politik verkauft uns über die „embeddeten” Medien, es ginge um ein 10-15 Milliarden Rettungspaket, das Zypern bräuchte, um nicht in die Pleite zu rutschen. Dabei müsse man eben auch mal beim Kleinsparer zugreifen.

Hinter den Kulissen, sprich vor der Küste Zyperns, geht es in Wahrheit um gigantische Gasvorkommen, die alle Welt haben will. Gas für die nächsten 100 Jahre. Die US-Firma Noble bemüht sich schon lange um die Erschließung dieser Gasfelder. Nur liegt Zypern direkt vor der Haustür Russlands. Zypern ist seit langem eine Steueroase für Russen. Hier werden Milliarden aus Russland gebunkert, gewaschen und Re-Investiert. Z.B. in die Erschliessung von Bodenschätzen. Zypern in die Pleite zu treiben ist ein taktischer Zug, um billig an Infrastruktur zu kommen. Wenn ein Land gezwungen ist, z.B. große Hafenanlagen zu Spottpreisen zu „privatisieren”, wird das Geschäft mit dem Gas erst richtig fett. Es kann aber nur einer in die Röhre schauen.

Russland will sich vor der eigenen Haustür nicht das Geschäft durch einen US Konzern wegschnappen lassen.
Interessenten für das Gas vor Zypern sind schon lange die Türkei, der Libanon und Israel. Es geht um die Kontrolle von elementaren Rohstoffen. Das Zugreifen auf Privatkonten des Kleinsparers auf Zypern muss man als Panne verstehen. Die scheppernde Radkappe. Die Politik wird versuchen, wieder den Deckel auf den Topf zu bekommen. Die Medien spielen mit. Es geht in Zypern nicht um die lächerlichen Peanuts der Privatkonten.

PS: Russland ist in Syrien präsent. Wenn Syrien fällt, fällt der russische Marinestützpunkt Tartus.
Um die Schwarzmeerflotte auch in Zukunft zu schützen, z.B vor der NATO, müsste Ersatz her. Zypern liegt schräg gegenüber. Geopolitik.

KenFM2008

Das Becken der Levante und Israel – eine neue geopolitische Situation? Die jüngste Entdeckung von großen Gas- und Ölvorkommen im östlichen Mittelmeer ändert radikal die geopolitische Gleichung der Region und sogar über sie hinaus.

Griechisches Gas – Hochverrat! - Artikel bei Lupo-Cattivo-Blog: Das norwegische Unternehmen TGF- MoR behauptet – jetzt kommt es ganz dick – das es allein in der Nähe Kretas 6 Milliarden Barrels sind. Mit anderen Worten drei mal mehr als in ganz Alaska und ungefähr die Hälfte von dem was in Sibirien ist.

Griechenland hat grosse Ölreserven in der Ägäis - Artikel von Freeman, ASR-Blog: Ein Thema welches die griechische Öffentlichkeit zurzeit beschäftigt, sind die grossen Ölvorkommen welche das Land haben soll. Es wird spekuliert, ob man damit die Finanzprobleme mit der Förderung dieses „Schatzes“ lösen kann.

Griechenland: Startschuss für Öl- und Gasförderung - Artikel bei simablog: Es liegen allerdings umfangreiche geologische Gutachten unter anderem der Universität Kreta vor, die belegen, dass es Öl und Gasvorkommen gibt und wo diese liegen. So erwartet das Ministerium, dass die Probebohrungsphase auch nur drei Monate dauern wird – dann werden die endgültigen Lizenzen vergeben.

Es geht um Öl – Video-Doku bei Weltkrieg.cc - Die Rivalität zwischen dem Amerikaner Rockefeller und den Brüdern Alfred und Ludvig Nobel prägte von Anfang an die Erdölindustrie. Der Erste Weltkrieg wurde hauptsächlich dank der Öltransporte von Rockefellers Standard Oil Company gewonnen. Als der amerikanische Magnat 1916 von der Unterzeichnung des geheimen Sykes-Picot-Abkommens und der britisch-französischen Aufteilung des Nahen Ostens erfuhr, dessen schwarzes Gold er ausbeuten wollte, setzte er die Lieferungen aus.

Frankreich führt in Wahrheit einen Angriffskrieg in Mali!

Der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen hat das militärische Eingreifen Frankreichs in Mali gutgeheißen. ”Alle Mitglieder haben ihre Unterstützung für die französische Position ausgedrückt”, sagte der französische Uno-Botschafter Gérard Araud am Montag nach einer Sondersitzung des Uno-Gremiums. 

Frankreich, die einstige Kolonialmacht in Mali, die immer noch geopolitische und wirtschaftliche Interessen in der Region hat, handelt nicht im Auftrag der Vereinten Nationen und besitzt auch kein UN-Mandat für das Vorgehen in Mali!

Die Bundesregierung hat für militärische Aktionen in Mali, die Frankreich seit letzter Woche -ohne UN-Mandat- durchführt, logistische Hilfe angeboten. Bis auf die Linke stehen alle anderen Parteien im Bundestag der deutschen Beteiligung nicht grundsätzlich entgegen.

Frankreich handelt im eigenem Interesse und führt völkerrechtlich -nicht einen “Krieg gegen den Terror”- sondern einen aggressiven Angriffskrieg.

Nachdem die westafrikanische Regionalorganisation Ecowas im Jahr 2012 schon mehrfach erfolglos versucht hatte, den UNO-Sicherheitsrat zu einem militärischen Eingreifen im nördlichen Mali zu bewegen, hat sich das Gremium am 12. Oktober 2012 einstimmig zu der geforderten Militäroffensive gegen die islamistischen Aufständischen bereit erklärt. Zuvor musste jedoch noch eine weitere Resolution verabschiedet werden, was am 20 Dezember 2012 geschah.

Die taz meldete am 22. 12. 12:

Die letzte diplomatische Hürde auf dem Weg zu einer internationalen Militärintervention in Mali ist genommen. Der UN-Sicherheitsrat billigte in der Nacht zum Freitag mit der einstimmig angenommenen Resolution 2085 die Stationierung einer „Afrikanisch geführten Internationalen Unterstützungsmission in Mali“ (Afisma) für die Dauer eines Jahres.

Resolution 2071 wurde einstimmig am 12. Oktober 2012 verabschiedet. Die UN beauftragt einen umsetzbaren Plan für eine militärische Intervention, die durch durch ECOWAS und der Afrikanischen Union innerhalb von 45 Tagen erfolgen soll, also nicht von Frankreich!

Resolution 2085 – einstimmig beschlossen am 20. Dezember 2012 genehmigte die Entsendung der afrikanisch geführten International Support Mission in Mali (AFISMA)
Ein Einsatz von Soldaten westafrikanischer Staaten ist durch ein UNO-Mandat gedeckt, nicht der von Frankreich!

Der französische Warlord Francois Hollande bereitet die Öffentlichkeit unterdessen auf einen langen Krieg vor. Laut der chinesischen Nachrichtenagentur Xinhua sagte Francois Hollande der Zeitung L’Express zufolge in der südfranzösischen Stadt Tulle, der französische Afrikafeldzug werde solange dauern, bis der Terrorismus besiegt sei. Xinhua zufolge soll der französische Warlord bei der Ansprache geleugnet haben, dass die Mission Frankreichs in Afrika darin bestehe, “ein Territorium zu erobern” oder auf “kommerzielle und ökonomische Punkte zu reagieren.

China kritisiere die Militäroperationen der Rebellen in Mali und appelliere an die Weltgemeinschaft, zur nationalen Einheit des westafrikanischen Landes beizutragen. Während China im Bereich ziviler Kooperation überlegen ist, hält sich die westliche Wertegmeinschaft im militärischen Bereich für überlegen, und glaubt deshalb also, ihre Strategie, möglichst ganz Afrika in eine Kriegszone zu verwandeln, würde ihr Vorteile im wirtschaftlichen Konkurrenzkampf mit China verschaffen.

Fakt ist: Das Interesse Frankreichs gilt den Uranvorkommen im Norden Malis. Es ist klar, eine solche Agenda kann man schlecht medial verkaufen – wir haben immerhin nicht mehr das 18. Jahrhundert. Deswegen kommt auch die Story, dass es nicht um Uran und andere Bodenschätze geht, sondern gegen Terroristen. Mal sehen, wie elegant man dann die Frage übergeht, weshalb die Basen der Al-Nusra-Front in Syrien dann nicht gleichermaßen bombardiert werden.

Nicht ganz so vordergründig, geht es um eine Demonstration an die regionalen Regierungen, dass die Franzosen entschlossen sind, keinen Einfluss der Chinesen zuzulassen.

Aber alles nicht so schlimm: Der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen hat das militärische Eingreifen Frankreichs in Mali gutgeheißen. ”Alle Mitglieder haben ihre Unterstützung für die französische Position ausgedrückt!”

“Ach so, dann kann man ja beruhigt weitermachen mit Mord und Ausplünderung, Vergewaltigungen und Hinrichtungen, Folter und Misshandlungen… gehört doch heute zum Tagesgeschäft, sagt eine traurige Maria Lourdes…!”

Mitleid

Anders Fogh Rasmussen, Sprecher der gefährlichsten Terror-Organsation der Welt, hat kürzlichgesagt, dass die Regierung in Damaskus kurz vor ihrem Zusammenbruch stehe. Zahlreiche andere Führer der westlichen Welt haben sinngemäß ähnliches erklärt. Quelle: noch ein Parteibuch

Und auch die regionalen Anführer der von Israel und der NATO-GCC-Staaten unterstützten Terroristen in Syrien haben schon große Pläne gemacht: Zuerst erobern wir Damaskus und dann Tel Aviv.

Am vergangenen Freitag haben die Lakaien von Anders Fogh Rasmussen in ihrer Hochburg Daraya bei Damaskus, einem Schwerpunkt der Aktivitäten der von Israel und der NATO unterstützten Terroristen in Syrien, alle ihre Kräfte aufgeboten, um der Welt eine Demonstration ihrer Stärke zu geben:

Rasmussens viele Tausend Lakaien zur Erstürmung von Damaskus sind in Daraya offensichtlich bereits auf eine Stärke von ein bis zwei Dutzend zusammengeschrumpft. In einigen anderen Gegenden Syriens sind es noch ein paar mehr, doch auch da dürfte Mitleid für die mit zusammengelogener Revolutionspropaganda von NATO- und GCC-Medien in einen erweiterten Suizid getriebenen Menschen in Syrien bald angebracht sein. Auch wenn die wahhabitischen Terrorbanden, die von den NATO-GCC-Verbrechern untertützt werden, mit ihren Opfern keinerlei Mitleid zeigen, so macht Mitleid mit den irregeleiteten Terroristen, die selbst Opfer des NATO-geführten Terror- und Propagandakrieges gegen Syrien sind, einen menschlichen Unterschied.

Der Plot zum Regime Change in Syien zur Schwächung des Iran steht kurz vor dem Scheitern. Wenn es soweit ist, dann wird es Zeit, sich darum zu kümmern, dass die Verbrecher in Israel und den NATO-GCC-Staaten, die das Blutbad mit zusammengelogener Propaganda und der systematischen Unterstützung von Terror angerichtet haben, zur Verantwortung gezogen werden. Was diese gewissenlosen Schreibtischtäter verbrochen haben, mögen die Urteile gegen Julius Streicher und seine Konsorten aufzeigen, und der Fall Julius Streicher mag auch als Beispiel dafür dienen, wieviel Mitleid diese Täter verdient haben.

Deutsche Soldaten sollen Türkei bei Regierungssturz in Syrien helfen

Während der deutsche Bundestag darum gebeten wird, der Entsendung von deutschen Soldaten und Boden-Luft-Raketen in die Türkei zur solidarischen Verteidigung des NATO-Gebietes zuzustimmen und eine Zustimmung als sicher gilt, triumphierte der der türkischen Regierung sehr nahe stehende prominente Kolumnist Abdullah Bozkurt in der regierungsnahen türkischen Zeitung Today’s Zaman am Freitag. Dabei erklärte er ganz beiläufig, dass die deutschen Soldaten mitnichten aus den Verteidigungsgründen in die Türkei verlegt werden sollen, die dem deutschen Bundestag mitgeteilt wurden, sondern dass die deutschen Soldaten und Patriots in der Türkei in Wirklichkeit einem ganz anderen Zweck dienen sollen:

Die Entscheidung der NATO, hochmoderne Boden-Luft-Raketen in den südlichen türkischen Provinzen nahe der syrischen Grenze zu stationieren, hat die Gleichung in der unter regionalen und globalen Mächten in Syrien ausgefochtenen Proxy-Schlacht auf fundamentale Weise verändert. Während dieser Zug den syrischen Konflikt weiter militarisiert hat, hat er auch ein starkes Signal gesetzt, dass die Türkei und ihre Verbündeten im Westen und in der Region entschlossen sind, Assad von der Macht zu entfernen, und so den Weg für einen politischen Übergangsprozess freizumachen und ein Land zu stabilisieren, das bereits in einem blutigen Bürgerkrieg steckt.

Von Verteidigung steht da nichts. Bozkurt sagt ganz offen, dass die deutschen Soldaten in der Türkei dazu beitragen sollen, in einem fremden Land, nämlich Syrien, mit militärischer Gewalt, einer Proxy-Schlacht, einen Regierungssturz herbeizuführen, also einen verbrecherischen Angriffskrieg zu führen.

Quelle: noch ein Parteibuch

Deutsche Regierung will deutsche Armee an Angriffskrieg gegen Syrien beteiligen

Es ist offiziell: Wie die staatliche deutsche Tagesschau soeben mitteilte, will die deutsche Bundesregierung die deutsche Armee am türkischen Angriffskrieg gegen Syrien beteiligen. Quelle: nocheinparteibuch.wordpress.com

Der Beschluss der deutschen Regierung zur Beteiligung der deutschen Armee am Angriffskrieg gegen Syrien ist der Tagesschau zufolge bereits gefasst, geprüft werden solle lediglich noch, ob die deutsche Regierung sich die Beteiligung am Angriffskrieg gegen Syrien noch vom deutschen Bundestag abnicken lassen will oder nicht. Konkret will die deutsche Regierung demzufolge zunächst 170 deutsche Soldaten, die mit Patriot-Flugabwehrraketen bewaffnet sind in die Türkei verlegen.

Die deutschen Soldaten sollen dort im türkisch-syrischen Grenzgebiet die Aufgabe wahrnehmen, Söldner und Todesschwadronen, die von der Türkei nach Syrien eindringen und dort Massaker verüben, bei ihren Verbrechen des Angriffskrieges Feuerschutz zu geben. Propagandistisch getarnt werden soll die Beteiligung deutscher Soldaten am Angriffskrieg gegen die Türkei als deutscher Beitrag zur Verteidigung des NATO-Bündnispartners Türkei.

Dass es bei dem Einsatz der deutschen Soldaten in Wirklichkeit um eine Beteiligung deutscher Soldaten am Angriffskrieg gegen Syrien handelt, räumt selbst die staatliche deutsche Tagesschau indirekt ein, in dem sie schreibt:

Die “Patriot”-Raketen sowie Kontrollflüge türkischer Kampfjets entlang der Grenze sollen demnach sicherstellen, dass die syrische Luftwaffe in einem Streifen südlich der Grenze nicht mehr agieren könne. So solle ein Schutzschirm entstehen, ohne dass syrisches Hoheitgebiet verletzt werde.

Es wird hier ganz offen mitgeteilt, dass die Funktion der deutschen Soldaten darin besteht, sicherzustellen, dass die syrische Luftwaffe “südlich der Grenze” – also in Syrien – nicht agieren kann. Wenn die deutsche Armee aber mit Raketen verhindern will, dass die syrische Luftwaffe syrisches Territorium in Syrien gegen die von der Türkei aus angreifenden Söldner und Todesschwadrone bekämpft, so bedeutet das, dass die Aufgabe der deutschen Soldaten tatsächlich darin besteht, die syrische Armee in Syrien zu beschießen, ohne dass Syrien Ziele im NATO-Gebiet angreift.

Das ist die klassische Definition von Angriffskrieg: die Armee eines Staates oder Staatenbundes beschießt die Armee eines anderen Staates, ohne selbst angegriffen worden zu sein, oder auch nur einen Angriff zu befürchten. Damit, dass die Tagesschau schreibt, mit dem Einsatz der deutschen Bundeswehr solle in Syrien ein Schutzschirm entstehen, beschreibt sie auch das im Rahmen des Angriffskrieges gegen Syrien verfolgte taktische Ziel des geplanten Bundswehreinsatzes ganz offen, nämlich die deutsche Bundeswehr soll den Syrien von der Türkei aus angreifenden Todesschwadronen in syrischem Gebiet soviel Feuerschutz geben, dass sie von der syrischen Armee nicht mehr erfolgreich bekämpft werden können.

Dass durch das beschießen der syrischen Luftwaffe von der Türkei aus, syrisches Hoheitsgebiet nicht verletzt würde, ist eine zynische Lüge. Natürlich verletzt die deutsche Bundeswehr syrisches Hoheitsgebiet, wenn sie von der Türkei aus auf Flugzeuge der syrischen Armee in Syrien schießt, auch wenn bei einem solchen Angriff nur deutsche Geschosse und keine deutschen Soldaten die Grenze nach Syrien überqueren.

Sollte nicht doch noch jemand der deutschen Bunderregierung kuzfristig in den Arm fallen, dann ist es wohl bald wieder soweit, dass es aus dem deutschen Volksempfänger ertönt: “Seit 5 Uhr 45 wird jetzt zurückgeschossen!”

Weißes Haus: Elemente von US-Raketenabwehr in Japan stellen keine Gefahr für China dar

Elemente eines Raketenabwehrsystems, die die USA in Japan unterbringen, sind nicht gegen China ausgerichtet, sondern zum Schutz der Region vor einer Raketenbedrohung durch Nordkorea bestimmt, sagte der Sprecher des Weißen Hauses, Jay Carney. Quelle: rian.ru

Der Pentagon-Chef Leon Panetta gab am Dienstag in Peking bekannt, dass sich Washington und Tokio auf die Stationierung eines weiteren Elements des US-Raketenabwehrsystems in Japan geeinigt haben.

Er hob  hervor, dass das Hauptziel der Stationierung des neuen Elements die Abwehr eines möglichen Raketenüberfalls durch Nordkorea sei.
„Die US-Raketenabwehrsysteme sind nicht gegen China ausgerichtet. Die Stationierung eines Radars ist eine Antwort auf die wachsende Raketenbedrohung durch Nordkorea. Die Raketenabwehrsysteme sind defensiv und stellen keine Gefahr für andere Länder dar. Wir bleiben der Aufrechterhaltung der Beziehungen mit China treu und werden Fragen der strategischen Sicherheit bei einem bilateralen Dialog weiter besprechen“, sagte Carney auf einem Briefing im Weißen Haus am Dienstag.

Ende August teilte die Zeitung „Wall Street Journal“ mit, dass das Pentagon vorhabe, in der asiatisch-pazifischen Region zusätzliche Mittel des Frühwarnsystems zu stationieren.

Wie Quellen im US-Verteidigungsministerium der Zeitung mitteilten, handelt es sich um die Stationierung eines starken Radars des X-Band-Bereiches auf einer der japanischen Inseln. Der Zeitung zufolge kann der Radar innerhalb von einigen Monaten nach dem Abschluss eines Vertrages mit Tokio aufgestellt werden. In diesem Fall wird der Radar zu einem zusätzlichen Kettenglied der bereits bestehenden Raketenabwehr in der Region werden. Im Jahr 2006 hatte das US-Militär eine Einrichtung des gleichen Typs in der Präfektur Aomori in Nordjapan aufgestellt.

Im August weigerte sich das US-Verteidigungsministerium, die konkreten Details dieses Plans zu kommentieren, gab aber zu verstehen, dass das Raketenprogramm Nordkoreas, das im April einen misslungenen Versuch, eine ballistische Rakete mit einem Satelliten zu starten, unternommen hatte, als Hauptbedrohung in der Region gilt. Zugleich meinen einige Analysten, dass die Erklärungen des Pentagon über eine Bedrohung durch Pjöngjang in gewissem Maße rhetorisch sind. Eine viel größere Beunruhigung des US-Militärs löse das starke Raketenarsenal Chinas aus.

Wie Quellen berichteten, prüft die US-Agentur für Raketenabwehr gegenwärtig die Möglichkeit für die Stationierung des dritten X-Band-Radars in Südostasien. Damit wolle sie einen „Raketenabwehrbogen“ schaffen, der es ermöglichen würde, die Starts von ballistischen Raketen aus Nordkorea und einigen Gebieten Chinas mit einem höheren Genauigkeitsgrad zu überwachen.

Zeitungsangaben zufolge können die Philippinen als Stationierungsort des dritten Radars ausgewählt werden.

Linkverweise:

„Die Frage ist offen, sie muss geregelt werden – Geht die Sache ergebnislos aus, so werden wir Raketen stationieren. Es bleibt uns nichts anderes übrig.“

“Wir werden das Raketenabwehrsystem in allen vier Etappen aufstellen”…sagte Ivo Daalder von der Nato

Medwedew: Russlands Antwort auf Nato-Raketenabwehr wird „vernünftig und suffizient“ sein

Raketenschild gegen Russland: Nato plant die Kommandozentrale des Raketenschild in Deutschland «