Psychopharmaka sind oft die wahre Quelle für Amokläufe und Gewalt

Ein Auszug aus dem Artikel „True Source of Random Shootings and Violence is Often Psychotropic Drugs von Allen L. Roland. Quelle: criticomblog - Mein Dank an Silvio von fresh-seed.de.

drugsviolence Psychopharmaka Amoklauf 

Eine Studie des „Instituts für sichere Medikamentenanwendung“ („Institute for Safe Medication Practices“, IMSP), veröffentlicht im Online-Journal „PloS One“ der „Public Library of Science“, listet 31 verschreibungspflichtige Medikamente auf, die bei den Personen, die sie konsumieren, zu gewalttätigem oder aggressivem Verhalten führen können. Prozac, Paxil, Amphetamine und Lariam stehen auf Platz 2, 3, 4 und 5.

10. Desvenlafaxin (Pristiq)

Pfizers neuestes Antidepressivum, das den Serotonin- und Noradrenalinstoffwechsel stimuliert. Die Wahrscheinlichkeit, mit Gewalt in Verbindung gebracht zu werden, ist bei diesem Medikament 7,9 Mal höher als bei anderen Medikamenten.

9. Venlafaxin (Efectin, Efexor, Effexor, Trevilor)

Ein Antidepressivum, das zur Behandlung von Depressionen und Angsterkrankungen zugelassen ist. Die Wahrscheinlichkeit, mit Gewalt in Verbindung gebracht zu werden, ist bei diesem Medikament 8,3 Mal höher als bei anderen Medikamenten.

8. Fluvoxamin (Fevarin, Flox-Ex, Floxyfral, Luvox)

Ein sogenannter „selektiver“ Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SSRI). Die Wahrscheinlichkeit, mit Gewalt in Verbindung gebracht zu werden, ist bei diesem Medikament 8,4 Mal höher als bei anderen Medikamenten.

7. Triazolam (Halcion)

Ein Benzodiazepin gegen Schlaflosigkeit (bei dem es bereits nach kurzer Anwendung zu einer Abhängigkeit kommen kann). Die Wahrscheinlichkeit, mit Gewalt in Verbindung gebracht zu werden, ist bei diesem Medikament 8,7 Mal höher als bei anderen Medikamenten.

6. Atomoxetin (Strattera)

Ein Psychostimulans zur Behandlung der Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS). Die Wahrscheinlichkeit, mit Gewalt in Verbindung gebracht zu werden, ist bei diesem Medikament 9 Mal höher als bei anderen Medikamenten.

5. Mefloquin (Lariam, Mephaquin)

Eine Arzneistoff zur Malariaprophylaxe und -behandlung. Die Wahrscheinlichkeit, mit Gewalt (einschließlich Mord und Suizid) in Verbindung gebracht zu werden, ist bei diesem Medikament 9,5 Mal höher als bei anderen Medikamenten.

4. Amphetamine

Psychostimulanzien, die eine starke Abhängigkeit hervorrufen können. Die Wahrscheinlichkeit, mit Gewalt in Verbindung gebracht zu werden, ist bei diesen Stoffen 9,6 Mal höher als bei anderen Medikamenten.

3. Paroxetin (Allenopar, Deroxat, Dropax, Parexat, Parocetan, ParoLich, Paronex, Paroxalon, Paroxat, Paroxetop, Paxil, Seroxat, Stiliden, Tagonis)

Ein (Manie auslösender) antidepressiv wirkender SSRI-Arzneistoff. Die Wahrscheinlichkeit, mit Gewalt in Verbindung gebracht zu werden, ist bei diesem Medikament 10,3 Mal höher als bei anderen Medikamenten. Es ist auch zu schweren Entzugserscheinungen und Missbildungen verbunden.

2. Fluoxetin (Felicium, Floccin, Fluctin, Fluctine, Fluocim, Fluoxifar, Fluxet, Mutan, NuFluo, Positivum, Prozac)

Ein beliebtes SSRI-Antidepressivum. Die Wahrscheinlichkeit, mit Gewalt in Verbindung gebracht zu werden, ist bei diesem Medikament 10,9 Mal höher als bei anderen Medikamenten.

1. Vareniclin (Chantix, Champix)

Ein Arzneistoff, der zur Raucherentwöhnung angewendet wird. Die Wahrscheinlichkeit, mit Gewalt in Verbindung gebracht zu werden, ist bei diesem Medikament 18 Mal höher als bei anderen Medikamenten.

Hier finden Sie den Originalartikel.

In Wirklichkeit ist es noch viel schlimmer.

Hausdurchsuchung wegen meinem Video – Conrebbi

Conrebbi: Aufgrund eines meiner Videos kam es wiederholt zu Nachstellungen durch die Justiz. Diesmal bei dem Webseitenbetreibers von Politaia. Es ist erklärungsbedürftig, wieso diese Leute sich nicht gleich bei demjenigen melden, der diese Videos zu verantworten hat.

Hausdurchsuchung wegen meinem Video – Conrebbiconrebbi

Politaia.org – Die Staatsmacht wehrt sich – Wohnungsdurchsuchung bei Politaia.org

 

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Fernsehbonzen verschweigen Spitzengehälter

Die öffentlich-rechtlichen Fernsehbonzen, die ihr Gehalt von uns GEZ-Zwangsgebühren-Zahlern beziehen, weigern sich, die Höhe der Spitzengehälter bekanntzugeben. So behält ZDF-Intendant Thomas Bellut (Foto) die Gehälter seiner Fernsehmoderatoren weiterhin lieber für sich. „Würden wir das veröffentlichen, gäbe es sofort Neiddebatten, die sehr heftig werden könnten“, sagte er der „Zeit“. 

Seiner Meinung nach haben „auch gut bezahlte Menschen ein Recht, geschützt zu werden“. Das ist eine doppelte Frechheit, denn genau diese rotgrün versifften Fernsehmoderatoren heizen jeden Tag Neiddebatten an. So ließ etwa der schwerreiche Multimillionär Günther Jauch ungeniert darüber diskutieren, wie ungerecht Löhne und Gehälter hierzulande seien und drückte heuchlerisch auf die sozialistische Tränendrüse. Es vergeht kein Tag, an dem die GEZ-Glotze nicht auf “soziale Gerechtigkeit” und Klassenkampf macht und selber frißt sie Kaviar eimerweise! /Quelle: PI-News

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Stratfor: Unruhen in Schweden werden auf Europa übergreifen

Die amerikanische Denkfabrik Stratfor sagt: Die Unruhen in Schweden haben soziale Ursachen. Arbeitslosigkeit und Unmut sind unter jungen Migranten weit verbreitet. Doch das war nur ein Vorspiel. Ganz Europa erwarten ähnliche Ereignisse. Quelle: DWN

Die US-Denkfabrik Stratfor – auch bekannt als „Shadow CIA“ – zieht in einer Analyse eine düstere Prognose für Europa. So gab es im Vergleich zu den Ausschreitungen in Schweden, ähnliche Unruhen im Jahr 2005 in Frankreich, 2011 im Vereinigten Königreich und in abgeschwächter Form im Jahr 2012 in Belgien und Deutschland. Diese seien nur Vorspiele gewesen.

Zunehmende Einwanderung

Nach dem Zweiten Weltkrieg kamen sehr viele Einwanderer nach Schweden, unter denen sich auch sehr viele politische Flüchtlinge befanden. Alleine im vergangenen Jahr seien 43.900 Asylbewerber aus Somalia, Afghanistan und Syrien nach Schweden gekommen. Im Vergleich zum Vorjahr gab es einen Anstieg der Asylbewerber-Zuwanderung in Höhe von 50 Prozent. 15 Prozent der in Schweden lebenden 9,5 Millionen Menschen haben ihren Geburtsort außerhalb des skandinavischen Königreichs. Zudem seien die Geburtenraten der Migranten weitaus höher, als die der einheimischen Schweden.

Im Zuge des demographischen Wandels, sei eine Umwandlung von einer ethnisch homogenen Gesellschaft, zu einer vielfältigen Gesellschaft zu beobachten. Die Schweden seien unzufrieden mit dieser Entwicklung und wählen als Reaktion zunehmend die nationalistische Demokratie Partei Schwedens. Diese Partei sei insbesondere gegen muslimische Einwanderer. Es komme des Öfteren zu anti-muslimischen Protesten. Als Reaktion gehen auch die Muslime auf die Straßen, um zu demonstrieren.

Soziale Gegensätze münden in Wut

Im ersten Quartal 2013 ist die Arbeitslosigkeit im Vergleich zum Vorjahresquartal um 0,4 Prozent auf 8,2 Prozent gestiegen. Der EU-Durchschnitt liegt – über dem schwedischen Schnitt – bei 10,9 Prozent, berichtet Eurostat. Doch die Jugendarbeitslosigkeit bereitet der schwedischen Regierung Kopfschmerzen. Die liegt bei 24,4 Prozent. Der EU-Durchschnitt beträgt nur 23,5 Prozent. Das geht aus dem Eurostat-Bericht „Migrants in Europe“ hervor. Hier liege der Schlüssel zum Problem. Denn die Arbeitslosigkeit ist unter Jugendlichen aus Migrantenfamilien weit verbreitet.

2011 waren 35 Prozent der Migranten zwischen 19 und 24 arbeitslos. 2005 lag der Anteil noch bei 22 Prozent. Im Stockholmer Vorort Husby – Ausgangpunkt der Unruhen – sei besonders stark betroffen von der Jugendarbeitslosigkeit. 80 Prozent der Einwohner haben einen Migrationshintergrund. Die Gründe für die Arbeitslosigkeit reichen von einer schlechten Ausbildung bis zu Diskriminierungen durch potentielle Arbeitgeber.

Dieser Missstand werde die soziale Kluft zwischen Migranten und heimischen Schweden weiter vergrößern. Die entwickelten europäischen Staaten – so Stratfor – werden allesamt Schauplätze für soziale Unruhen werden. Nationalistische Parteien werden an Popularität gewinnen. Europa erwarten ethnische Spannungen. Das sei die eigentliche europäische Krise.
Stockholm: Jugendliche attackieren Polizeiwache
spiegeltv

Vorsicht Bürgerkrieg! Explosive Brandherde: Der Atlas der Wut - In diesem Buch lesen Sie, in welchen Gemeinden, Städten und Stadtteilen Deutschlands die Bundesregierung zukünftig innere Unruhen erwartet. Die Gründe dafür sind unterschiedlich: Finanzcrash und Massenarbeitslosigkeit, Werteverfall, zunehmende Kriminalität, Islamisierung, ständig steigende Steuern und Abgaben, der Zusammenbruch von Gesundheits- und Bildungssystem und die vielen anderen verdrängten Probleme werden sich entladen. Linke gegen Rechte, Arme gegen Reiche, Ausländer gegen Inländer, mittendrin religiöse Fanatiker – das explosive Potenzial ist gewaltig. Fast alles, was aus der Sicht der Deutschen bislang als »sicher« galt, ist nicht mehr vorhanden. hier weiter

Internationaler Errrorismus.

Wann gilt ein Gewaltverbrechen als Terroranschlag? 

Seit dem 11. September 2001 immer dann, wenn dem möglichen Täter nachgewiesen werden kann, dass er den Koran kennt. Oder wenn er Leute kennt, die den Koran kennen. Oder wenn er einen Bart trägt. Oder, seit Boston, wenn er keinen Bart trägt.

Außerdem gilt ein Gewaltverbrechen mit „islamistischem Hintergrund” immer dann als möglich, wenn es benötigt wird, um was auch immer durchzusetzten. In der Regel schärfere Gesetze, die der allgemeinen Sicherheit dienen und dann „vorübergehend” installiert werden. Müssen.

Wo „vorübergehend” drauf steht, ist seit dem 11. September 2001 immer „endgültig” drin.

Kann sich irgendjemand an ein „Sicherheitspaket” erinnern, dass nach dem 11. September 2001, vorübergehend verabschiedet, und mit 9/11 begründet wurde, das dann seit seinem in Kraft treten wieder verschwand? Was ist Errorrismus? Errorrismus ist Terrorrismus, nur ohne T. Dieses T wird für heute vor allem für das Wort Täuschung benötigt. T-äglich.

KenFM über: Internationalen Errorismus

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NSU Spezial – COMPACT live mit Zwischenstand zum NSU Prozess 16. Mai 2013

Seit dem 6. Mai 2013 läuft der Prozess gegen Beate Zschäpe, Ralf Wohlleben, André E., Holger G. und Carsten S. Alle Angeklagten sind in U-Haft außer Carsten S., der schon im Jahr 2000 aus der rechten Szene ausgestiegen sein soll und zum Teil als Kronzeuge der Anklage fungiert. Mehr Informationen in COMPACT-Spezial, unserem Sonderheft zum NSU. Bestellung unter nsu.compact-magazin.com.

Im COMPACT-Spezial: Lesen, was andere nicht schreiben dürfen. Erhältlich auch am guten Kiosk oder unter www.compact-magazin.com.
Als Pflichtverteidiger für die Hauptangeklagte Beate Zschäpe wurden Wolfgang Heer, Wolfgang Stahl und Anja Sturm beauftragt. Die Hinterbliebenen der insgesamt 10 Mordopfer treten als Nebenkläger auf, ihre Anwälte greifen anders als die Bundesanwälte auch die Mitwirkung von Staatsorganen in die Mordserie auf.

Die Prozessdauer wird auf mehr als zwei Jahre veranschlagt, die Gerichtstermine sind schon bis ins Jahr 2014 hinaus festgelegt. Beate Zschäpe werden die 10 Morde des NSU zur Last gelegt, obwohl sie an keinem der Tatorte von Zeugen gesehen wurde.

Offener Brief von COMPACT-Chefredakteur Jürgen Elsässer an Beate Zschäpe in COMPACT 5/2013: „Ich mache mir Sorgen um Ihr Überleben im Gefängnis. Sagen Sie aus, bevor Sie zum Schweigen gebracht werden.” Beate Zschäpe soll schon in den 1990er Jahren vom Geheimdienst angeworben worden sein, so Indizien und Quellen in der aktuellen Mai-Ausgabe von COMPACT-Spezial.

NSU Spezial – COMPACT live mit Zwischenstand zum NSU Prozess 16. Mai 2013

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