94 Prozent aller Terrorermittlungen betreffen Islamisten und Linksradikale
Während das linke Milieu auch nach dem Terroranschlag auf den Christopher-Street-Day vom Samstag allen Ernstes behauptet, es habe sich um eine „rechte“ Tat gehandelt, und dass religiöse Anschläge neuerdings per se „rechts“ seien, hat eine Anfrage des AfD-Bundestagsabgeordneten Martin Hess letzte Woche ergeben, dass 93,7 Prozent der neuen Terror-Ermittlungsverfahren des Generalbundesanwalts im Jahr 2026 auf Islamismus und auslandsbezogenen Extremismus entfallen. Allein im ersten Halbjahr hat der Generalbundesanwalt insgesamt 174 neue Ermittlungsverfahren wegen terroristischer oder extremistischer Straftaten eingeleitet. 129 davon (74,1 Prozent) fallen in die Kategorie Islamismus, 34 werden dem auslandsbezogenen Extremismus zugeordnet, die restlichen rund sechs Prozent entfallen auf Links- und Rechtsextremismus.
Im Vergleich zum 1. Halbjahr 2025 stiegen die Fälle im Bereich islamistischer Terrorismus von 84 auf 129 Verfahren und damit um 53,6 Prozent. Im Bereich auslandsbezogener Extremismus gab es einen Rückgang um 43,3 Prozent, von 60 auf 34 Verfahren. Die Verfahren wegen Rechtsextremismus stiegen von zwei Fällen auf fünf Fälle (2026), beim Linksextremismus von 0 auf sechs Fälle.
Laut Bundesregierung betreffen die islamismusbezogenen Verfahren „überwiegend Auslandstaten“, die vor allem im Zusammenhang mit der Terrororganisation „Islamischer Staat“ stünden und Bezüge zu Syrien und dem Irak hätten. Ein Großteil dieser Verfahren werde später wegen minderer Bedeutung an die Landesstaatsanwaltschaften abgegeben oder eingestellt. Die Kategorie „auslandsbezogener Extremismus“ umfasst den „internationalen nicht-islamistischen Terrorismus“ sowie den „internationalen Links- und Rechtsextremismus“. Darunter können etwa Ermittlungen gegen ausländische extremistische Organisationen oder deren Unterstützer mit internationalem Bezug fallen. Islamistischer Terrorismus wird gesondert erfasst und fällt nicht unter diese Bezeichnung.
Binnen eines Jahres stiegen die Fälle im Bereich islamistischer Terrorismus also um fast 54 Prozent. Allein das zeigt, dass fast alle Terrorermittlungen in diesem Land mit Islamismus und Migration zu tun haben. Es ist ein weiterer Beweis dafür, welche allgegenwärtige Gefahr von dieser Ideologie ausgeht, während offiziell die groteske Lüge verbreitet wird, der Rechtsextremismus sei die größte Bedrohung für Deutschland.
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