Chrash-Warnung: „Verkaufen Sie alles!“

Die Royal Bank of Scotland schlägt Alarm. Mit drastischen Worten wendet sich die Bank an ihre Kunden und warnt sie vor einer verheerenden globalen Deflationskrise. Ihr Rat: „Verkaufen Sie alles!“ 

“Sell everything except high quality bonds. This is about return of capital, not return on capital. In a crowded hall, exit doors are small.”

Die RBS rechnet also mit Panik am Markt, wobei dann alle durch eine schmale Tür hinaus wollen.

Der Fehlstart der Börsen ins neue Jahr und die Ereignisse in China schrecken offenbar nicht nur Anleger auf, auch die Profis bekommen es mit der Angst zu tun. Erst korrigiert Goldman Sachs seine Prognose für 2016 dramatisch nach unten, dann warnt Morgan Stanley vor einem Öl-Crash auf 20 US-Dollar und jetzt mahnt auch die Royal Bank of Scotland (RBS) zur Vorsicht.

“…Das Epizentrum der Krise aber sei China. Das Land stehe vor einer gigantischen Kapitalflucht und müsse daher seine Währung dramatisch abwerten. Da würden auch weitere Lockerungen der Geldpolitik nicht weiter helfen…”, meint Andrew Roberts, Chef des Bereichs „credit“ bei RBS.

Andrew Roberts RBS: “China has set off a major correction and it is going to snowball. Equities and credit have become very dangerous, and we have hardly even begun to retrace the ‚Goldlocks love-in‘ of the last two years“.

Besonders negativ sieht Roberts den Markt in London, das anfällig für einen Negativschock sei. Der Ölpreis (Brent) werde bis 16 Dollar fallen.

Die RBS hatte bereits im November gewarnt, dass sich der Zustand der Weltwirtschaft dramatisch verschlechtere – seitdem aber hätten sich die schlimmsten Befürchtungen bestätigt.

Auswirkungen: Die nie dagewesene Verschuldung von Ländern in aller Welt ermöglicht dem Weltfinanzkartell eine Enteignung in großem Stil. Wie wird sie aussehen? Müssen wir mit einem globalen Crash rechnen? Mit Schuldenschnitten, Staatsbankrotten und Währungsreformen? Wie Sie, als einfacher Bürger, Ihr Geld schützen können – lesen Sie hier.

Fakt ist: Die Eurokrise ist da und es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis die Währungsunion, wie wir sie kennen, nicht mehr existieren wird. Die Verschuldung der Staaten wird immer größer und die Inflation steigt. Die Menschen sind tief verunsichert, vertrauen der Politelite nicht mehr und haben berechtigte Angst um ihre Vermögen. Guter Rat ist also teuer. hier weiter

Linkverweise:

Weltmacht IWF- Chronik eines Raubzugs – In seinem bis zur letzten Seite fesselnden Buch beschreibt der Journalist Ernst Wolff, welche dramatischen Folgen die Politik der Erzwingung neoliberaler Reformen durch die Vergabe von Krediten für die globale Gesellschaft und seit Eintreten der Eurokrise auch für Europa und Deutschland hat: auf der einen Seite die Förderung von Hunger, Armut, Seuchen und Kriegen, auf der anderen die Begünstigung einer winzigen Gruppe von Ultrareichen, deren Vermögen derzeit ins Unermessliche wächst – alles im Namen der Stabilisierung des Finanzsystems. hier weiter

Modernes Bankensystem: Wenn der Kleinsparer mit eigenem Geld seine Bank retten soll. Die DWN Deutsche Wirtschafts Nachrichten berichten am 05.01.16 unter dem Titel „Modell für Europa: Banken-Crash führt zur Enteignung von Kleinsparern“ über eine Möglichkeit, Bankkunden an den Verlusten Ihres Instituts teilhaben zu lassen… hier weiter

Die Vernichtung Deutschlands – Millionen vergewaltigt…. Millionen ermordet…. Millionen gefoltert…. Millionen versklavt…. Egal, was du über den Zweiten Weltkrieg gelesen, was dir darüber erzählt worden ist oder was du davon zu wissen scheinst… vergiß es! Jetzt, zum ersten mal seit 70 Jahren, erfahre, was deine Eltern bzw. Großeltern durchgemacht haben… hier weiter

Es geht um alles! Es geht längst nicht mehr nur um eine Staatsschuldenkrise. Es tobt ein Wirtschaftskrieg um Europa und Deutschland. Denn die aktuelle Krise ist nicht nur das Ergebnis maßloser Staatsschulden, sie ist auch Ausdruck eines amerikanisch-europäischen Wirtschaftskrieges, der hinter den Kulissen tobt. hier weiter

»Verpiss dich, du Schlampe«   Beleidigungen wie diese erlebt sie beinahe täglich, meist in gebrochenem Deutsch hervorgebracht und begleitet von aggressiver Körpersprache und einer verächtlichen Mimik. Der mangelnde Respekt vor der Polizei im Allgemeinen und im Besonderen vor Frauen in Uniform wird an diesem Beispiel greifbar. In den Problemvierteln und den No-go-Areas der Großstädte herrschen muslimische Männer, die ihr antiquiertes Welt- und Frauenbild in Deutschland auch mit Gewalt verbreiten. Hier schildert eine Beamtin mit griechischen Wurzeln wahrlich erschreckende Szenen.

Gesund mit Ingwer – Ingwer als Heilmittel. Ingwer ist eine besondere Heilwurzel, die im Westen noch wenig genutzt wird. Dieses Buch bietet einen umfassenden Überblick über ihre erstaunlichen Heilkräfte: Anwendungsmöglichkeiten zur Gesundheitsvorsorge und… weiter hier

Wann ist ein Mann gut im Bett? Wie oft trauen wir Frauen uns eigentlich unsere Wünsche oder Vorstellungen dem Mann gegenüber auszusprechen? Viele Frauen trauen sich auch nicht, sich selbst anzufassen. Wussten Sie eigentlich, dass Sie Ihre erotische Anziehungskraft entscheidend selbst beeinflussen können? hier weiter

Spaziergänge mit Großvater – Das Wissen der Ältesten: Was ein Großvater seinem Enkelkind mit auf den Weg gab. Zauberhafte Erzählungen und wohltuende Weisheiten auf berührende – sowie vergnügliche Art kennenlernen… hier weiter

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Wieder lesen ohne Brille – Einfache Übungen bei Altersweitsichtigkeit. Wenn das Lesen immer schwerer fällt, greifen viele Menschen automatisch zur Lesebrille. Dabei lässt sich Presbyopie oder Altersweitsichtigkeit durch gezieltes Üben meist ganz leicht beseitigen. Der erfolgreiche Sehtrainer Leo Angart stellt in diesem Buch Übungen vor… weiter hier

Seltsame Dinge passieren in der Weltpolitik, und besonders seit dem 11.9.2001 schreitet die aggressive Globalisierung voran. Was steckt dahinter? Gibt es wirklich Kräfte, die eine weltweite Kontrolle anstreben? hier weiter

Alpenschau -Wir dürfen alles, überall hinsehen, reisen, Meinungen äussern…nur in eine Richtung dürfen wir nicht sehen, denken, fühlen – wenn wir nicht wollen, Unmensch genannt zu werden. Versuchen Sie bitte, sich dieser Tatsache bewusst zu werden, wenn Sie in diesem Blog von Dingen lesen, von denen Sie nie gehört haben, die Ihnen unglaubwürdig erscheinen… hier weiter

Sie beherrschen die »Qualitätsmedien«, die, statt sachlich zu informieren, die Menschen nach ihren Vorstellungen umerziehen und belehren. Man nennt sie… die Blockwarte unserer neuen Zeit…. hier weiter

Die zehn Gebote Satans Die sogenannten Menschenrechte sind der komplette Gegenentwurf zu Gottes Zehn Geboten. Hervorgegangen aus den geheimen Versammlungen der Logen – der Synagoge Satans’! – konnten sie ihren diabolischen Charakter noch nie verleugnen. hier weiter

666 — Die Zahl des Tieres. Wer sie nicht tragen will, auf seiner Hand oder Stirn, der kann nicht mehr kaufen oder verkaufen! Wer sie aber trägt, bekennt sich damit zur Anbetung SATANS – ihm droht gemäß Apk 14, 9-10 die ewige Höllenstrafe! Die Rede ist von der Zahl des Tieres (Apk 13,16-18), der Zahl 666. Versteckt lauert sie hinter dem sogenannten EAN-Code, dessen Streifen längst fast sämtliche Konsumartikel schmücken. Mit wachsender Dreistigkeit bringt man sie nun auch offen ins Spiel:  hier weiter

Ein deutscher Banker packt aus… Aus eigener Erfahrung weiß ich, wie schwer es sein kann sich ein nachhaltiges Einkommen aufzubauen, was über 1.500 Euro im Monat hinausgeht. In einer Welt voller Informationen kann man oft schlecht sagen, was jetzt wichtig oder unbrauchbar ist. hier weiter

Banker packt aus! Für den Profit musste ich Menschen betrügen!

Verdienst kommt vor Moral

Ein Banker packt aus und beschreibt, wie er nur rein aus Profitgier Menschen betrügen musste. Die Bank nützt das Vetrauen ihrer Kunden aus. Es geht immer um das Geld und nie um die Moral.

Sendung Domian Themenabend: “Ich kann nicht mehr in den Spiegel schauen”Quellen: uncutnews.ch und upendo.tv

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Das Machtkartell der internationalen Hochfinanz – Durch ihre Geldpolitik hat die Fed Inflationen und Wirtschaftskrisen erzeugt und kann jeden Politiker aus dem Amt fegen.Erfahren Sie hier die geheime Geschichte der Gründung der US-Notenbank und ihren Einfluss auf Regierungen und Präsidenten. hier weiter

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Banken, Brot und Bomben – Ohne Zweifel sind die meisten Personen, die heute die Welt steuern, aus dem Wirtschafts- und Finanzbereich. Doch der wahre Grund, warum sie so mächtig sind und die Geschicke der Welt über unsichtbare Fäden lenken, liegt mitunter in ihrer Mitgliedschaft in Geheimlogen. Diese Logen hüten nämlich einige höchst brisante Geheimnisse, die teils Jahrtausende zurückreichen und deren Wissen den Globalisten diese ungeheure Machtausübung erst ermöglicht. Interessiert es Sie, worüber diese Logenmänner Kenntnis haben und was sie vor Ihnen verborgen halten? hier weiter

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Nur wer sich vorbereitet hat eine Chance! Wussten Sie, dass es 3 unverkennbare Anzeichen für eine Globale Krise gibt (Eine Krise, die zwischen 150 Tagen und 2 Jahren anhält). Diese 3 klaren Anzeichen sind bereits in 16 von 28 EU Staaten aufgetreten und es ist nur eine Frage der Zeit, bis sie sich auf das restliche Europa ausweiten. hier weiter

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Tabubruch: Neukunden der Bank Austria bekommen keine Zinsen auf Guthaben

Die österreichische Bank Austria wird Neukunden ab sofort keine Guthabenzinsen mehr zahlen. Im Gegenzug werden die Überziehungszinsen gesenkt. Das Vorgehen der Bank dürfte als Vorbild für die Banken der Eurozone dienen, berichtet DWN.

Die Geldpolitik der Eurozone, hier die Finanzminister beim G7-Treffen Ende Mai in Dresden, sorgt dafür, dass Bankkunden nur mehr wenig für ihr Erspartes erhalten. In Österreich sind nun sogar die Mini-Zinsen gestrichen worden.Bank

Die UniCredit-Tochter Bank Austria wird ihren Neukunden künftig keine Guthabenzinsen auf Bankeinlagen bei Girokonten zahlen. Diese Neuregelung trat am Montag in Kraft. Für Bestandskunden gilt nach wie vor der Zinssatz von 0,125 Prozent, berichtet Die Presse. Für Neu-Kunden gelten auch neue Bestimmungen bei „Kontoüberziehungskrediten“. Der Sollzinssatz wird von 9,5 auf sieben Prozent gesenkt. Der Sollzins-Höchstsatz für Neu-Kunden wird ebenfalls von 13,25 auf 11,5 Prozent gesenkt.

Dies ist ein weiterer tiefer Einschnitt in der Schuldenkrise: In Österreich wurde zuvor bereits die staatliche Einlagensicherung abgeschafft: Damit haften künftig nur noch die Banken für die Guthaben der Sparer. Österreich agierte wegen des Banken-Krachs in der Eurozone bereits hier als EU-Vorreiter. Die EU hat dieses Vorgehen ebenfalls in einer Richtlinie beschlossen.

Die Schulden-Staaten der EU verschärfen insgesamt den direkten Zugriff auf die Bankkonten der Bürger. In Österreich werden nun in einem zentralen Kontoregister alle Firmenkonten und privaten Konten erfasst. Deutsche Steuerpflichtige mit Konten in Österreich sind ebenfalls von dieser Neuregelung betroffen. Der IWF warnte in einem Bericht bereits davor, dass schon die kleinste Krise in der Welt kann zu einem Crash führen kann. Der Bericht stellt den bisherigen Bemühungen der Banken, einen Crash zu verhindern, ein denkbar schlechtes Zeugnis aus.

In einer Mitteilung meldete die österreichische Bank dennoch, dass sie im ersten Quartal einen Gewinn von 198 Millionen Euro einfahren konnte. Trotz der Konjunkturschwäche soll es ein „solides Ergebnis im operativen Kundengeschäft“ gegeben haben. Das „Kreditvolumen legt im Vergleich zum Vorjahr um 3,5 Prozent auf 117,5 Milliarden Euro zu. Kundeneinlagen wachsen hingegen sowohl in Österreich als auch in CEE im Vergleich zur Vorjahresperiode überdurchschnittlich stark um 11,0 Prozent auf 106,2 Milliarden Euro“, so die Bank. Die Bank Austria hatte am Mittwoch die rumänische UniCredit Tiriac Bank fast vollständig übernommen. Die Österreicher gaben den Kauf von weiteren 45 Prozent von Tiriac bekannt und halten damit insgesamt 95,6 Prozent.

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Die geheime Macht des Weltbankenkartells – Viele Menschen spüren es instinktiv: Die Weltwirtschaft steht am Rande eines tiefen Abgrunds. Kaum jemand kennt jedoch die wahren Hintergründe. Selbst die meisten Bankiers wissen nicht, was in den höchsten Etagen ihres Berufszweiges hinter verschlossenen Türen vor sich geht. hier weiter

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Wichtig für Leser in Österreich: Sammelklage gegen österreichische Bankster – KREDITNEHMER ACHTUNG! Anmeldung zur Sammelklage gegen österreichische Bankster – Seit den Strafen für Banken im Libor-/Euribor-Skandal steht fest, dass die Referenzzinssätze Libor und Euribor auf Manipulation – also Betrug – beruhen. Damit sind die Zinssätze der meisten Kredite unrechtmäßig und die Kreditverträge anfechtbar. Dazu bringt der Kreditopferverein Sammelklagen ein. hier weiter

Logenmord Jörg Haider? Der Kärntner Landeshauptmann Jörg Haider wurde ermordet! Daran lässt Guido Grandt keinen Zweifel! Immer wieder forderte Haider die Entmachtung der herrschenden politischen Klasse durch die Beseitigung ihrer Pfründe, Privilegien und demokratisch nicht legitimierten Machtinstrumente und stellte sich damit nicht nur gegen den österreichischen Parteienproporz und die Europäische Union, sondern auch gegen Banken und politisch aktive Freimaurerlogen. hier weiter

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Keine Angst vor Putin: Deutsche legen Millionen bei russischer Sberbank ein

Wenn es ums Geld geht, sind die Deutschen unideologisch:
Die russische Sberbank Direct bietet ihren Kunden vor allem mit hohen Zinsen auf Tages- und Festgeldkonten. Die Bank verzeichnet seit der Eröffnung ihrer Deutschland-Filiale Einlagen in Höhe von 500 Millionen Euro.

Der russische Präsident Wladimir Putin gemeinsam mit dem Sberbank-Chef German Gref bei einem Treffen auf Jalta. (Foto: dpa)Putin

In Deutschland gibt es zahlreiche Kunden, die Tages- und Festgeldkonten bei der russischen Sberbank Direct haben. Die Bank zahlt verhältnismäßig hohe Zinsen auf Einlagen. Die Einlagen wiederum werden insbesondere für die Kreditvergabe in Osteuropa genutzt.

In dem Sberbank-Geschäftsbericht 2014 heißt es: „Die Sberbank hat für ihr Direktgeschäft im Juli 2014 eine Bankfiliale in Deutschland eröffnet. Ohne eine aggressive Marketing-Kampagne zu führen, hat sie hervorragende Ergebnisse bei der Mobilisierung von Verbindlichkeiten erzielt. Mehr als 500 Millionen Euro wurden online von Retail-Kunden hinterlegt“. In Deutschland bietet die Bank auf Einlagen bei Tagesgeldkonten eine vierteljährliche Auszahlung mit einem Zinssatz von 1,10 Prozent. Bei Sberbank-Festgeldkonten wird ein minimaler Anlagebetrag von 1.000 Euro vorausgesetzt. Der Zinssatz liegt bei 2,20 Prozent. Bei beiden Angeboten gibt es eine Einlagensicherung von 100 Prozent.

Wie die Bank solche Zinssätze anbieten kann beziehungsweise wie viele Kunden die Sperbank in Deutschland gewinnen konnte, wollte das Institut auf mehrfaches Nachfragen nicht mitteilen.

Die Sberbank Europe AG mit Hauptsitz in Wien operiert über ihre Tochterbanken unter anderem in der Slowakei, Tschechien, Ungarn, Kroatien, Slowenien, Bosnien-Herzegowina und in der Ukraine. Europaweit hat die Bank nach eigenen Angaben insgesamt 600.000 Kunden und 300 Filialen.

Quelle: Deutsche Wirtschaftsnachrichten

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Die Plünderung der Welt – Unbemerkt von der Öffentlichkeit treibt eine internationale Clique aus Politikern, Lobbyisten, Bankern und Managern die Plünderung der Welt voran. Eine globale Feudalherrschaft entsteht: Die Reichtümer der Erde wandern zu einer winzig kleinen Gruppe im Innersten des Finanzsystems. Die Regierungen wollen zu den Profiteuren zählen und zwingen ihre Bürger zu immer neuen Opfern. hier weiter

Am Vorabend des Crashs: Plant die BIZ eine globale Weltwährung? Alle zwei Monate treffen sich in Basel 18 Männer zu einem »Dinner«. Was nach einer Zusammenkunft gut gelaunter Herren klingt, ist tatsächlich eine konspirative Sitzung der mächtigsten Banker der Welt: der Vorsitzenden der »Bank für Internationalen Zahlungsausgleich« (BIZ). Seit geraumer Zeit ist Punkt 1 ihrer Agenda der Crash des globalen Finanzsystems. Die BIZ will den Kollaps herbeiführen, um die vollständige Kontrolle über die Finanzen der Welt zu erlangen! hier weiter

Weißt du, was eine Wirklichkeit ist? Weißt du, was deine Wirklichkeit ist? Ist das, was du gerade erlebst, denkst und fühlst die Wirklichkeit oder ist nur alles Teil eines Programms, das sich Matrix nennt und das uns die Wirklichkeit nur vorgaukelt? Meinst du, es ist Zufall, dass du jetzt diese Zeilen liest? hier weiter

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Russische Zentralbank droht mit Crash des globalen Finanz-Systems

Mit der Aufnahme der russischen Sberbank auf die Sanktions-Liste könnten die EU- und US-Politiker einen verhängnisvollen Fehler gemacht haben: Die Bank wird von der russischen Zentralbank beherrscht. Diese kennt die internationalen Verflechtungen im Finanz-System genau. Quelle. DWN

Sberbank

In einer geharnischten Stellungnahme drohen die russischen Banker unverhohlen mit einem Crash des Finanzsystems: Ein Drittel der Anteile an der Sberbank halten nämlich Investoren aus Europa und den USA.

Die russische Sberbank sieht in ihrem Ausschluss aus den Kapitalmärkten eine Gefahr für das weltweite Bankensystem.

Diese Warnung ist besonders bedeutsam, weil die russische Zentralbank an der Sberbank mit einer beherrschenden Mehrheit beteiligt ist. Über die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) weiß die russische Zentralbank über die Verflechtungen der globalen Finanz-Wirtschaft bestens Bescheid. Zwar ist es unklar, inwieweit die Bank wirklich staatlich ist, doch laut dem Central Bank Directory gehört sie zu 100 Prozent dem russischen Staat. Man kann daher ausgehen, dass alle Aussagen im Einvernehmen mit der Zentralbank in Moskau abgestimmt sind. Mehr noch: In einem so engen Geflecht der Macht, wie es in Moskau herrscht, verwenden die wichtigsten Player oft ihre untergeordneten Einrichtungen, um Stellungnahmen zu lancieren.

Die Stellungnahme der Sberbank verweist darauf, dass sie die wichtigsten Bank Russlands ist: 110 Millionen Russen erhielten ihre Gehälter oder Stipendien durch die Bank, heißt es da. Und weiter: “Praktisch jeder russische Bürger über 14 Jahren ist Kunde der Bank.”

Die von den Finanz-Sanktionen betroffenen russischen Banken sind teilweise stark vernetzt, die Sanktionen führen bereits zu Ausfällen bei europäischen Banken. Die Maßnahme untergrabe die Grundfesten der globalen Finanzsystems, so die Bank. Die Sberbank, Russlands größter Kreditgeber, sieht in ihren Ausschluss aus dem europäischen Kapitalmarkt eine Gefahr für das globale Bankensystem.

Die EU hat Sanktionen gegen fünf staatlich kontrollierte russische Großbanken verhängt. Künftig dürfen die Sberbank, VTB, Gazprombank, Vnesheconombank und Rosselkholzbank sich am Kapitalmarkt weder Fremd- noch Eigenkapital beschaffen, das eine Laufzeit von mehr als 90 Tagen hat.

Die zweitgrößte russische Bank, VTB äußerte ähnliche Kritik an den Maßnahmen der EU. „Solche Taten widersprechen Europas demokratischen Werten und zeigen, dass sie gegen ihre eigenen Interessen verstoßen, um das Geheiß ihrer Vorgesetzten jenseits des Atlantiks zu erfüllen“ erklärte die Bank.

Analysten zufolge schade der Ausschluß der drei größten russischen Banken zwar langfristig der russischen Wirtschaft. Eine sofortige Krise in Russland werde dadurch aber nicht ausgelöst. Russland versucht seit längerem eine Abkoppelung aus den Dollar-Finanzmärkten und schmiedet dazu neue Allianzen mit China und anderen BRICS-Staaten.

Allerdings sind die russischen Banken stark mit internationalen Finanzinstitutionen vernetzt. So hat jüngst auch die französische Société Générale gemeldet, dass der Netto-Gewinn aus dem Russland-Geschäft um ein Drittel gesunken sei. Das Geldhaus ist nach der österreichischen Raiffeisen und ihrer Rosbank-Tochtergesellschaft die am zweitstärksten mit Russland vernetzte Bank.

Die Sberbank verweist unverhohlen darauf, dass die internationale Banken-Industrie wegen der Sanktionen Schaden nehmen werde: “Die Bank hat einen tadellosen internationalen Ruf. Über ein Drittel ihrer Anteile wird von Investoren aus Europa und den USA gehalten.”

Die Schlussfolgerung der Bank über die Konsequenzen ist unmissverständlich: “Die Tatsache, dass die Bank von den Sanktionen erfasst ist, zerstört die Grundfesten des globalen Finanzsystems.” Die Maßnahme trage nichts zur Entspannung der Europäischen Krise bei, die durch die Situation in der Ukraine auslöst wurde.

Die Zentralbank sagte ergänzend, man werde alles unternehmen, um die Sberbank zu stützen. Man wolle unbegrenzt Devisen und Rubel zur Sicherung der Liquidität zur Verfügung stellen. Die Zentralbank kündigte weiter an, sie werde als Zwischeninstanz eingreifen, um die Transaktionen mit westlichen Banken sicherzustellen.

Die Mitteilungen von Sberbank und russischer Zentralbank sind keine leeren Drohungen: Im globalen Schulden-Kasino kann jeder jeden zu Fall bringen – auch auf die Gefahr, dass auch ein lokaler Crash das gesamte Finanzsystem in Richtung Abgrund treibt.

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Die Plünderung der Welt – Unbemerkt von der Öffentlichkeit treibt eine internationale Clique aus Politikern, Lobbyisten, Bankern und Managern die Plünderung der Welt voran. Eine globale Feudalherrschaft entsteht: Die Reichtümer der Erde wandern zu einer winzig kleinen Gruppe im Innersten des Finanzsystems. Die Regierungen wollen zu den Profiteuren zählen und zwingen ihre Bürger zu immer neuen Opfern. hier weiter

Am Vorabend des Crashs: Plant die BIZ eine globale Weltwährung? Alle zwei Monate treffen sich in Basel 18 Männer zu einem »Dinner«. Was nach einer Zusammenkunft gut gelaunter Herren klingt, ist tatsächlich eine konspirative Sitzung der mächtigsten Banker der Welt: der Vorsitzenden der »Bank für Internationalen Zahlungsausgleich« (BIZ). Seit geraumer Zeit ist Punkt 1 ihrer Agenda der Crash des globalen Finanzsystems. Die BIZ will den Kollaps herbeiführen, um die vollständige Kontrolle über die Finanzen der Welt zu erlangen! hier weiter

Die 7 Schleier vor der Wahrheit – Der Weg zur Wahrheit führt durch sieben Illusionen. Sie sind wie Schleier, die uns vom Wesentlichen fernhalten. Sobald diese verstanden und gelüftet werden, wird alles im Leben einfacher und erfüllender: hier weiter

666 – Die Zahl des Tieres – Wer sie nicht tragen will, auf seiner Hand oder Stirn, der kann nicht mehr kaufen oder verkaufen! Wer sie aber trägt, bekennt sich damit zur Anbetung SATANS – ihm droht gemäß Apk 14, 9-10 die ewige Höllenstrafe! Die Rede ist von der Zahl des Tieres (Apk 13,16-18), der Zahl 666. hier weiter

BIZ: Mächtigste Bank der Welt warnt vor Crash des Finanz-Systems

GefahrIn den Schwellenländern hat sich seit 2008 eine gigantische Kredit-Blase aufgebaut, die nun zu platzen droht. Aufgrund der Geldpolitik der Fed seien diese Länder extrem verwundbar geworden, so die Bank für Internationale Zahlungsausgleich (BIZ). Die Krise könne zu einem Crash im globalen Finanz-System führen, berichtet DWN.

In der Vergangenheit gab es eine „massive Expansion“ von Schuldenaufnahmen von Banken und Unternehmen auf den globalen Staatsanleihen-Märkten in den entwickelten Ländern. Dies habe sie einem „mächtigen Feedback“-Risiko (Rückkopplungs-Risiko) ausgesetzt, da die Anleihekosten im Westen ansteigen.

Dies hat auch Auswirkungen auf die Schwellenländer.

Wie aus einem Arbeitspapier der BIZ hervorgeht, „führt die tiefere Integration der Schwellenländer in die globalen Märkte dazu, dass der Markt für deren Staatsanleihen weitaus verwundbarer im Hinblick auf die Bondmarkt-Entwicklungen in den Industrieländern geworden ist“, berichtet der britische Telegraph.

Bereits im Oktober 2013 bezeichnete die BIZ die Lage an den Kreditmärkten als äußerst kritisch. Damals meldete die BIZ, dass die außergewöhnlichen Maßnahmen – also das Gelddrucken – der Notenbanken die Illusion geweckt habe, dass damit die fundamentalen Probleme zu lösen seien. In ihrem Jahresbericht bezeichnete die BIZ die Schuldensituation in den Industrieländern als „desolat” und forderte einen raschen Schuldenabbau ein.

Diese Forderung verhallte ungehört. Die Krisenstaaten in der Eurozone können aufgrund der schlechten Wirtschaftslage und der hohen Arbeitslosigkeit ihre Schulden nicht abbauen. Im Gegenteil: dieVerschuldung nimmt immer weiter zu.

Auch in den USA steht der Schuldenabbau nicht zur Disposition. Der Schuldenstand erreicht dort 17,3 Billionen US-Dollar und liegt damit auf über 100 Prozent des Bruttoinlandsproduktes, doch fallen nicht alle Bundesschulden darunter. Im Gegenteil: Ende Februar diesen Jahres stehen in den USA erneute Auseinandersetzungen über die Anhebung der Schuldengrenze an.

Der Lenkungsausschuss des IWF erhob vor einiger Zeit die Mahnung, ein Ausstieg aus der extrem lockeren Geldpolitik der Notenbanken dürfe nicht zu einer Destabilisierung der Schwellenländer führen. Dagegen müssten umgehend „Schutzmaßnahmen“ eingeführt werden.

Die Federal Reserve (Fed) kaufte zunächst monatlich Staatsanleihen und Hypothekenpapiere im Wert von 85 Milliarden US-Dollar. Sie reduzierte ihre Aufkäufe daraufhin 75 Milliarden US-Dollar. Für Februar 2014 kündigte die Fed eine weitere Reduzierung auf 65 Milliarden US-Dollar an. Dies hat dazu beigetragen, dass Kapitalanleger aus den Schwellenländern flüchteten, um ihr Geld wieder in den USA anzulegen. Sie hoffen dort auf die Erhöhung der Leitzinssätze oder der Zinssätze für US-amerikanische Staatsanleihen.

Eine niedrige Staatsverschuldung, ein starkes Wachstum des Bruttoinlandsprodukts sowie eine wachsende Mittelschicht waren der Grund, weshalb so viel Kapital in den vergangenen fünf Jahren in Schwellenländer wie die Türkei, Brasilien, Indonesien geflossen ist. Jetzt, da die Kapitalquellen abgeschnitten sind, zeigt sich, dass das Resultat eine Schädigung der Volkswirtschaften sowie einen Ausverkauf ihrer Vermögenswerte nach sich ziehen wird (mehr hier).

„Der globale, langfristige Zinssatz bedeutet für die Geldpolitik der Schwellenländer jetzt viel mehr als noch vor einem Jahrzehnt“, erklärt die BIZ in ihrem Arbeitspapier.

Dies steht im Widerspruch zu den weit verbreiteten Behauptungen, die Schwellenländer seien von der Straffung der Geldpolitik durch die US-Notenbank-Politik nicht betroffen, da sie in der Vergangenheit angeblich mit ihren eigenen Währungen Schulden gemacht und riesige Devisenreserven angehäuft hätten.

Der Bericht der BIZ besagt, dass die Schulden-Emissionen in den Schwellenländern so überhand genommen haben, dass ein „sudden stop“ – also ein plötzliches Anhalten – die Zentralbanken zu erdrücken droht und sich als Gefahr für das globale Finanzsystem entwickeln kann. Die wechselseitigen Auswirkungen von fallenden Wechselkursen und steigenden Zinsen für Staatsanleihen können in einem Teufelskreis enden (hier).

Der beispiellose und unbeschränkte Zugang zu den globalen Kapitalmärkten ermöglichte den Unternehmen in den Schwellenländern, sich mit riesigen Summen bei einem Zinssatz von einem Prozent zu verschulden. Seit 2008 wurde diese Schuldenaufnahme verdoppelt. Sie betragen in den jeweiligen Währungen der Schwellenländer aktuell 9,1 Billionen US-Dollar. Dies sei faustischer Pakt, der die Schwellenländer weitaus mehr verschuldet hat als je zuvor in der Geschichte, so die BIZ.

Doch dies hat auch eine Kehrseite:

Die Forderungen allein aller deutscher Banken an die Schwellenländer belaufen sich nach Statistiken der Deutschen Bundesbank wie folgt: Brasilien 3,4 Milliarden Euro, Russland 16,5 Milliarden Euro, Indien 5,8 Milliarden Euro und China 13,4 Milliarden Euro. Noch deutlicher sehen die Forderungen der europäischen Banken gegenüber allen Schwellenländern aus. Laut Statistik der Bank für Internationalen Zahlungsverkehr aus dem August 2013 betragen die gesamten Forderungen aller europäischen Banken – einschließlich vergebener Kredite und Staatsanleihen – an die Schwellenländer 3,40 Billionen US Dollar.

Wenn die sich die Krise in den Schwellenländern verschärft, hat das also direkte Konsequenzen auf europäische und deutsche Banken.