Wegners Antwort auf den Islamterror: Staatlicher Islamunterricht an Berliner Schulen
Am Samstag fand auf dem Berliner Christopher Street Day der x-te islamistische Anschlag in Deutschland und Europa statt. Anstatt sich nun endlich mit aller Entschiedenheit für ein Ende der Massenmigration und die Abschiebung der zahllosen illegalen Migranten einzusetzen, kommen aus der Politik nur die üblichen Phrasen und idiotischen Forderungen. Kai Wegner, der Regierende Bürgermeister von Berlin und die schlimmste Fehlbesetzung, die es auf diesem Posten je gab, sprach sich nun für Islamunterricht an Berliner Schulen aus. Es gebe immer wieder Jugendliche, die durch radikal religiöse Kontakte in sogenannten Hinterhofmoscheen radikalisiert würden, stellte er fest. Religionsunterricht an staatlichen Schulen könne einen großen Teil dazu beitragen, Jugendliche vor solchen Beeinflussungen zu schützen.
Dazu gehöre, dass auch der Islamunterricht an Schulen stattfinde, der dadurch staatlicher Kontrolle unterliegen würde. „Auf diese Weise könnten wir Radikalisierungstendenzen entgegenwirken, die es in einigen wenigen, nicht in allen Moscheen in Berlin gibt“, sagte er weiter. Gleichzeitig müsse man den Druck und die Kontrolle auf radikale Moscheen erhöhen, „mit dem Ziel sie zu verbieten“. Es ist das immer gleiche, völlig realitätsferne Gefasel, das nach jedem neuen Anschlag von solchen Gestalten kommt. Der größte Teil der männlichen Muslime, die millionenfach nach Deutschland gelassen wurden, akzeptiert diesen Staat und seine Schulen überhaupt nicht.
Es ist ihnen absolut gleichgültig, was dort gelehrt wird, auch was ihre eigene Religion betrifft. Salafisten und andere Radikale werben um sie und schüren ihren Hass auf alles Nicht-Islamische. Deshalb werden solche Hinterhof-Moscheen immer anziehender wirken, als das, was an Schulen gelehrt wird. Nachdem man die Kontrolle über die deutschen Grenzen aufgegeben hat, meint Wegner, man könne diejenigen, die ins Land geströmt sind, mit einer oder zwei Stunden islamischen Religionsunterrichts an maroden und dysfunktionalen deutschen Schulen kontrollieren. Es ist nur noch lächerlich, solche albernen Forderungen aufzustellen.
Wegner, der nach den Abgeordnetenhauswahlen im September endlich in der wohlverdienten Versenkung verschwinden wird, nachdem die CDU ihn viel zu spät als Spitzenkandidat abgesägt hat, unterstreicht damit nur wieder, dass er nicht ansatzweise begreift, in welche Lage Deutschland durch diese Migration geraten ist. Dieser Staat hat die Kontrolle längst verloren, und wird sie auch nicht mehr zurückgewinnen – auch und gerade, weil Figuren wie Wegner überall an den Schalthebeln sitzen.
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