Vertuschte Vergewaltigung in niedersĂ€chsischem Jugendzentrumđ„
Wenige Wochen, nachdem die vertuschte Vergewaltigung einer 16-JĂ€hrigen in einem Berliner Jugendzentrum bekannt wurde, kommen nun neue Details ĂŒber einen Ă€hnlichen Fall aus Niedersachsen ans Licht, der sich bereits im vergangenen Juni ereignet haben soll. Im Jugendzentrum âJUZEâ in Gnarrenburg soll ein 14-jĂ€hriges MĂ€dchen von drei Jugendlichen vergewaltigt worden sein. Und wie in Berlin, deutet auch hier alles auf eine Vertuschung hin, da es sich bei den TĂ€tern um Migranten handelte. Ohne die BemĂŒhungen der Mutter wĂ€re dies wohl auch gelungen. Nach ihren Angaben erfuhr sie erst sechs Wochen nach der Tat auf den Vorfall, nachdem sie ein entsprechendes Video auf dem Handy ihrer Tochter entdeckte und ihre Tochter sich ihr daraufhin anvertraute.
Auch die Patentante des Opfers erklĂ€rte in der ZDF-Sendung âFrontalâ: âWir haben auf jeden Fall totale Zweifel, dass da die Meldeketten eingehalten worden sind. FĂŒr uns sieht es tatsĂ€chlich so aus, als wenn das alles verschleiert werden sollteâ. Die Eltern werfen der evangelischen Kirche, die das Heim betreibt und den zustĂ€ndigen Behörden vor, den Fall totzuschweigen und so weiterzumachen, als sei nichts passiert. âNur wir als Familie werden es niemals vergessen können. Es wird uns immer begleitenâ, erklĂ€rte die Mutter im MĂ€rz gegenĂŒber âBildâ.
Dem Gnarrenburger BĂŒrgermeister Marc Breitenfeld werfen sie vor, keine Anzeige erstattet zu haben, nachdem er ĂŒber den Vorfall informiert worden sei. Dieser weist den Vorwurf zurĂŒck und behauptet, er habe noch am Tag des Bekanntwerdens das GesprĂ€ch mit den Eltern gesucht. Zudem seien sĂ€mtliche verfĂŒgbaren Informationen unmittelbar an die Ermittlungsbehörden weitergegeben worden.
Die Staatsanwaltschaft Stade ermittelt gegen drei jugendliche Beschuldigte mit niederlĂ€ndischer, syrischer und iranischer StaatsbĂŒrgerschaft. Der konkrete Ablauf des Vorfalls und des Verhaltens des Jugendzentrums und der Behörden ist derzeit nicht bekannt, die Anzeichen verdichten sich jedoch, dass auch hier wieder ein schweres Migrantenverbrechen durch die ĂŒblichen VerdĂ€chtigen vertuscht wurde, um ihre HĂ€tschelkinder zu schĂŒtzen, wĂ€hrend man Opfer mit seinen traumatischen Erfahrungen skrupellos im Stich lieĂ.
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