Trump betrachtet Gespräche mit Russland nicht als Zugeständnis
US-Außenminister Marco Rubio hat erklärt, Präsident Donald Trump betrachte den Dialog mit Russland – anders als frühere US-Regierungen – nicht als Zugeständnis Washingtons. Während einer Anhörung im Repräsentantenhaus sagte er: „Er betrachtet Verhandlungen nicht als Zugeständnis, wie es in der Vergangenheit üblich war. Manchmal führen sie zu Ergebnissen, manchmal zu nichts. Und manchmal erweisen sich solche Kommunikationskanäle in Zeiten potenzieller Konflikte oder Krisen als außerordentlich wertvoll.“
Zugleich äußerte sich der Außenminister zu den künftigen Beziehungen zwischen Washington und Moskau. Auf die Frage der Kongressabgeordneten Anna Paulina Luna nach der Bedeutung der Beziehungen zu einer Großmacht wie Russland antwortete Rubio: „Ich denke, unsere Beziehungen werden freundschaftlicher sein und sich leichter aufrechterhalten lassen, sobald der Krieg in der Ukraine beendet ist.“
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