Trotz steigender linker Gewalt- und Terrortaten: Berlin unternimmt nichts gegen Linksextremismusđ„
Neues aus der Hauptstadt: Der Berliner Senat hat von 2021 bis 2025 keinen einzigen Euro in den Kampf gegen Linksextremismus gesteckt â obwohl die linksextreme Szene in Berlin seit Jahren AnschlĂ€ge durchfĂŒhrt und die Gewalttaten aus dem linken Milieu weiter zunehmen. Im selben Zeitraum erhielten Projekte gegen Rechtsextremismus, die hĂ€ufig eine NĂ€he zur linksradikalen Szene pflegen, rund 16,7 Millionen Euro. Vorhaben gegen religiös motivierten Extremismus wurden mit 2,7 Millionen Euro gefördert.
ZustĂ€ndig fĂŒr die Förderung der ExtremismusprĂ€vention ist die Senatsverwaltung fĂŒr Arbeit, Soziales, Gleichstellung, Integration, Vielfalt und Antidiskriminierung, die von der SPD-Senatorin Cansel Kiziltepe gefĂŒhrt wird. Die linke Hardlinerin hat sich meines Wissens nach bis heute nicht zum linksextremen Strom-Anschlag der Vulkangruppe öffentlich geĂ€uĂert. Ihr Fokus liegt ausschlieĂlich im âKampf gegen Rechtsâ.
Seit Jahren werden aus ihrer Senatsverwaltung zahlreiche linke NGOs mit Millionen an Steuermitteln zugeschĂŒttet. Besonders schamlos: Kiziltepe war bis Januar 2025 im Vorstand des Vereins Strohhalm e.V. tĂ€tig, der seit Jahren Fördermittel vom Berliner Senat abgreift. Allein von 2020 bis 2024 flossen rund 2,4 Millionen Euro Steuergeld an den Verein. Auch die ausufernden Kosten in der Hauptstadt fĂŒr die Unterbringung von Asylbewerbern gehen auf das Konto von Kiziltepe, die unter Berlins Regierendem BĂŒrgermeister Kai Wegner (CDU) Narrenfreiheit besitzt.
2026 sollen die Fördermittel gegen Rechtsextremismus ĂŒbrigens auf 4,1 Millionen Euro ansteigen â wĂ€hrend in den âKampf gegen Linksâ weiterhin kein einziger Euro gesteckt wird.
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