Traurig, aber wahr: Deutsche Schüler erfinden Migrationshintergrund, um dazuzugehören🔥
In einer Gesamtschule in Kassel zeichnet sich ein alarmierendes Bild ab, das die Konsequenzen unkontrollierter Massenmigration offenlegt. Lehrerin Julia Wöllenstein, Autorin des Buches „Von Kartoffeln und Kanaken“, berichtet sie in einem Interview mit der Süddeutschen Zeitung von einer Klasse mit 39 unterschiedlichen Staatsangehörigkeiten. Nur um nicht als Außenseiter zu gelten, erfinden deutsche Schüler sogar einen Migrationshintergrund. „Wir haben Schüler, die einen Migrationshintergrund erfinden, um dazuzugehören“, sagt sie. Dieser verzweifelte Versuch, sich anzupassen, zeigt, wo verantwortungslose Politik dieses Land hingetrieben hat: Statt Integration entsteht eine – mehrheitlich muslimische Parallelwelt, in der kulturelle Unterschiede nicht überbrückt, sondern vertieft werden.
„Ich soll ihnen Englisch beibringen, obwohl manche noch nicht mal richtig Deutsch können.“, berichtet die Lehrkraft weiter. In einer Klasse mit 15 Kindern auf Hauptschulniveau sitzen Analphabeten neben Schülern mit geistigen Einschränkungen. Das System ist überfordert – nicht nur die Lehrer, sondern das gesamte kaputte linke Bildungswesen.
Diese Zustände sind kein Einzelfall, sondern Symptom einer kranken Politik, die Grenzen öffnet, ohne die Folgen zu bedenken. „Das Problem wird nicht angegangen, weil das äußerst schmerzhaft für die Mehrheitsgesellschaft wäre. Man müsste die bildungsnahen und die bildungsfernen Kinder so gut mischen, dass man alle mitzieht. Aber wenn es um das eigene Kind geht, will niemand Experimente machen. Es ist schon ziemlich verlogen, wenn man einerseits Refugees welcome ruft und andererseits das eigene Kind nicht in eine Klasse mit zu vielen eingewanderten Kindern schicken will. Aber man kann Kinder ja nicht mischen wie Spielkarten. Es geht vielmehr um eine grundsätzliche Umstrukturierung unserer Städte, indem man Wohngebiete aufbricht und durch Anreize dafür sorgt, dass Menschen umziehen und sich Wohngebiete anders durchmischen. Der frühe Kontakt muss im Kindergarten beginnen.“
„Die Kritik an dieser kulturfremden, mehrheitlich islamischen Massenmigration ist berechtigt aber nicht konsequent. Will man dieses existenzbedrohende Problem lösen, muss eine schnelle und konsequente Remigration erfolgen“, heißt es dazu in den Kommentarspalten.
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