Statistik-Betrug wird einfacher: Eingebürgerte Migranten können jetzt auch ihre Vornamen eindeutschen lassen🔥
Sie nennen es “Erleichterung von Integration”, doch in Wahrheit geht es nur darum, statistisch und medial jeglichen verbliebenen Unterschied zwischen Einheimischen und Problemmigranten unkenntlich zu machen und zu verwässern, um die extreme negative Schlagseite der Form von Migration, für die sich Deutsch schon entschieden hat, auszublenden und zu verleugnen – sowohl bei der Kriminalstatistik als auch beim Bürgergeld oder bei der Arbeitslosigkeit.
Nicht nur durch Turboeinbürgerungen, sondern ab sofort auch durch Namensänderungen wollen es Behörden in Deutschland auf Initiative linker Politiker hin kritischen Journalisten und der migrationskritsichen Opposition immer weiter erschweren, das Offensichtliche zu recherchieren und zu entlarven. So können nun im Landkreis Diepholz nach der Einbürgerung die frischgebackenen Passdeutschen ihren Namen an eine “deutschsprachige Form” anpassen; “aus Pedro wird Peter”, frohlockt die dortige Lokalpresse und schreibt, dass diese Option bereits “von Dutzenden genutzt” wurde.
2025 wurden alleine in diesem Landkreis rund 1.000 Personen eingebürgert – übrigens wurden alle Anträge genehmigt, was schon Bände spricht über die systematische Vergabe der Staatsbürgerschaft am Fließband, möglichst ohne irgendwelche Hürden oder Anforderungen jenseits formaler Verwaltungsplattitüden. Dafür stimmt der Service: Schon bei der Urkundenübergabe werden die Neubürger auf die Option hingewiesen, einfach beim Standesamt einen deutschen Namen zu beantragen.
Ziel soll vorgeblich die Angleichung an “in Deutschland übliche Namensstrukturen” mit Vor- und Nachnamen sein; doch man kann getrost davon ausgehen, dass auf diese Weise entlarvenden parlamentarischen Anfragen der AfD nach den Vornamen von Tatverdächtigen, die auch bei eingebürgerten Tätern Rückschlüsse auf die Herkunft erlauben, der Boden entzogen werden sollen. Dazu passt, dass die Nachnamen nicht oder nur geringfügig geändert werden dürfen. Die Änderung ist einmalig und kostet genau so viel wie eine Geschlechtsänderung, zwichen 45 und 60 Euro Verwaltungsgebühr. In diesem Linksstaat wird wahrlich an alles gedacht.
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