Seit 23 Jahren ausreisepflichtig, seit 17 Jahren in Köln geduldet: Krimineller abgelehnter Asylbewerber erhält 7.300 Euro Stütze im Monat🤡
Die perversen Abgründe des deutschen Asyl- und Migrationsversagens zeigen sich einmal mehr in ihrer ganzen Pracht: “Focus” berichtet über einen bosnischen Asylbewerber Marko M., der seit 2003 ausreisepflichtig ist und seit über 17 Jahren in Köln geduldet wird – obwohl er bereits 2003 hätte abgeschoben werden sollen. Der Asylantrag des kriminellen Großfamilienoberhaupts wurde abgelehnt, er verschwand vor der geplanten Abschiebung, tauchte 2007 wieder auf. 2009 wies das Verwaltungsgericht seine Klage gegen die Abschiebung zurück. Dennoch leitete die Kölner Ausländerbehörde kein Passersatzpapierverfahren ein, weil angeblich keine durchsetzbare Rückführung möglich sei – vor allem wegen der inzwischen acht gemeinsamen Kinder mit seiner Frau.
Marko M. ist mehrfach vorbestraft (seit 2010 aktenkundig): Eigentumsdelikte, schwerer Bandendiebstahl, Urkundenfälschung, Leistungserschleichung, Betrug. Meist gab es Geldstrafen. Aktuell ist er wegen Gutschein-Karten-Betrugs in drei Drogeriemärkten angeklagt.
Der absolute Hammer – und Schlag ins Gesicht aller Steuerzahler: Das Kölner Sozialamt zahlt der zehnköpfigen Familie monatlich knapp 7.300 Euro nach dem Asylbewerberleistungsgesetz – das sind 87.600 Euro netto pro Jahr. Damit gehört die Familie einkommensmäßig zu den reichsten 10 Prozent in Deutschland! Die Behörde kennt seine Straftaten, verlängert die Duldung aber weiter „wegen fehlender Reisedokumente“. Rückführungen nach Bosnien-Herzegowina verlaufen laut NRW-Ministerium normalerweise problemlos (2024: bis Oktober 47 erfolgreiche Abschiebungen, nur eine wegen fehlender Papiere gescheitert).
Der CDU-Innenpolitiker Gregor Golland kritisiert scharf, dass hier offensichtlich der Wille der Stadt Köln fehle, einen Kriminellen abzuschieben. Die jährlichen fast 90.000 € für diese Familie seien für Steuerzahler nicht vermittelbar und würden den Sozialstaat ausplündern. Er fordert sofortige konsequente Abschiebung – alles andere sei Wasser auf die Mühlen radikaler Parteien. Das Problem liegt natürlich eher an der Migrationspolitik insgesamt – und damit an Gollands eigener Partei. Besonders extrem: Allein In Köln erhalten sieben vergleichbare Großfamilien ähnlich hohe Leistungen; die Gesamtkosten für Asylbewerber in der Stadt liegen bei 65,46 Millionen Euro jährlich.
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