Schweizer Dorf verhindert Moscheebau💪🏻
Siebnen ist eine kleine, rund 7.100 Einwohner zählende Gemeinde. 5.000 Siebner – die überwältigende Mehrheit der Bürger – haben sich nun mit einer Petition gegen die Islamisierung ihrer schönen Heimat gestellt – und damit Erfolg gehabt: Der Moscheebau einer albanischen Gemeinde wurde erstmal auf Eis gelegt. Dabei hatten die Muslime vor, ein traditionelles sogenanntes Läufferhaus inmitten des Ortskerns, das auf den pittoresken Fotos wie ein alter Gemischtwarenladen mit mehreren anliegenden Gebäuden anmutet, in ein so genanntes „Kulturzentrum“ zu verwandeln, wie man es in islamischen Kreisen gerne so schön geschmeidig formuliert. Hingegen lässt sich die Siebner Dorfgemeinschaft schon lange kein X für ein U mehr vormachen: „Sie (die Moschee) passt nicht mitten ins Dorf!“, meint eine Ladenbetreiber. Und: „Wir sind Eidgenossen und stolz darauf!“, ist es in der örtlichen Gastwirtschaft zu vernehmen.
Die islamische Gemeinde will jedoch weiter unbeirrt nach einem anderen Standort für die Moschee suchen. Wie immer konters sie mit der üblichen fadenscheinigen Argumentation: Man sei ja schließlich schon “seit der dritten Generation” hier, so Sinan Sadriu, Präsident der besagten Glaubensgemeinschaft, der außerdem seine Integration als Handwerker aus der Region und Juniortrainer beim Fußballclub im Nachbardorf betont. Außerdem leiste man einen „Beitrag für die Gesellschaft“, meinte Sadriu weiter, so dass diese nun angeblich etwas zurückgeben könne. In Form einer Moschee? Das sehen die überwiegend (noch) christlich sozialisierten Schweizer allerdings ganz anders. „Die Menschen haben Angst vor dem, was man nicht kennt“, bemüht Ali Osman, Präsident des islamischen Zentrum Bern, die üblichen Phrasen, um die Kritiker des Bauvorhabens zu weltverschlossenen Hinterwältlern zu framen. Auch diese Floskeln sind uns hinlänglich bekannt. Dass Schweizer in der Schweiz keine Minarette und Moscheebauten wollen, gerade angesichts der abschreckenden Beispiele aus Frankreich und Deutschland, zeigt eher, dass man eine gesunde und berechtigte Angst vor dem hat, was man inzwischen nur allzu gut kennt.
Denn nicht nur in Siebnen, sondern auch im Berner Außenquartier Wittigkofen und in St. Gallen positioniert man sich offen gegen die Neubauten von weiteren Moscheen. Bereits 2009 fand der weltweit mit Interesse verfolgte Schweizer Minarettstreit mit einem Volksentscheid gegen solche Bauten seinen vorläufigen Abschluss; dennoch werden immer wieder Anträge gestellt, die eben aufgrund dieser damaligen Entscheidung nur mit Zustimmung der Bevölkerung in den jeweiligen Gemeinden ausnahmebewilligt werden könnten. Doch längst haben die Schweizer angesichts der überall in Europa voranschreitenden Islamisierung erkannt, dass diese Form der “Bereicherung” nicht zu ihrem Land passt. Auch wenn die Albaner in der Eidgenossenschaft überwiegend gut integriert sind, stehen die Moscheen eben am Ende doch für eine in weiten Strecken faschistoide weltliche Wüstenideologie. Die Folge: Auch anderswo steigt die Ablehnung gegen Moscheeneubauten. In Wittigkofen war der Widerstand so heftig, dass selbst die Sozialarbeiterinnen der Kirche ihn deutlich zu spüren bekam. Mittlerweile sind auch dort die Pläne vom Tisch.
In St. Gallen mit seinem berühmten und für die Kulturgeschichte Europas essentiellen Kloster, dessen Stiftsbezirk zum UN-Weltkulturerbe zählt, sorgt unterdessen die geplante Entstehung einer Großmoschee für Aufregung. Der neue Gebetsreaktor soll rund 15 Mio. Franken kosten und auf einer Fläche von etwa 1.000 Quadratmetern entstehen. Abermals hat ein islamisch-albanischer Verein – hier: „El Hidaje“ – seine Hände im Spiel. Mehrere Kantonsräte der nationalkonservativen Schweizer Volkspartei äußerten im Zuge dessen ihren Unmut in Bezug auf Parallelgesellschaften, der Missachtung von Schweizer Werten, der schleichenden Islamisierung und einer Baufinanzierung aus dem Ausland, wie etwa der Türkei, Kuwait oder den Vereinten Emiraten.
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