Linksextremer Anschlag brachte Berliner Kliniken an die Belastungsgrenze🔥
Der Stromausfall infolge eines linksextremen Anschlags hat Berlins Kliniken vor eine ernste Bewährungsprobe gestellt. Mindestens ein Krankenhaus stand zeitweise vor einer möglichen Evakuierung. Der Vorfall hat die Verwundbarkeit der medizinischen Infrastruktur offengelegt. Evakuierungen von Krankenhäusern zählen zu den heikelsten Szenarien des Katastrophenschutzes. Sie setzen detaillierte Vorbereitung, freie Kapazitäten in anderen Häusern und eine funktionierende Koordination voraus. Der Berliner Stromausfall wirft daher grundsätzliche Fragen nach der Krisenfestigkeit des deutschen Gesundheitssystems auf.
Nach Angaben der Berliner Universitätsklinik Charité gegenüber der Bild-Zeitung kann ein Stromausfall mehrere Tage über Notstromaggregate überbrückt werden. Diese sichern jedoch lediglich die lebenswichtigen Bereiche. Ein regulärer Krankenhausbetrieb ist über längere Zeit nicht aufrechtzuerhalten. In einem solchen Fall müssten Patientenfälle strikt priorisiert und nicht lebensnotwendige Behandlungen verschoben werden.
Besonders kritisch ist neben der Stromversorgung die Wasserversorgung. Ohne funktionierende Zu- und Ableitung kollabieren Dialyse, Hygiene und sanitäre Einrichtungen binnen kurzer Zeit. Kliniken geraten dann deutlich schneller an ihre Belastungsgrenzen, als es viele Notfallpläne vermuten lassen. Während Deutschland auf klassische Großschadenslagen wie Unfälle oder Anschläge mit vielen Verletzten vergleichsweise gut vorbereitet ist, zeigen sich bei komplexen Szenarien erhebliche Defizite.
Flächendeckende Blackouts, kombinierte Infrastrukturausfälle oder länger andauernde Krisen sind kaum regelmäßig geübt. Entsprechende Strukturen existieren oft nur auf dem Papier.
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