Linken-Chef van Aken stellt sich hinter auslĂ€ndische Gruppenvergewaltigerđ„
In dem Podcast âBen Ungeskriptetâ hat der Linken-Vorsitzende Jan van Aken wieder einmal einen Einblick in die Wahnwelt gegeben, in der er und sein Milieu leben. Auf das Thema Gruppenvergewaltigungen angesprochen, rĂ€umte er zwar ein, dass es dieses PhĂ€nomen gebe, meinte aber, diese wĂŒrden vor allem von âweiĂen MĂ€nnernâ begangen. âDie prominentesten FĂ€lle, die wir kennen, sind alles weiĂe MĂ€nner: Epstein, Gruppenvergewaltigung, GisĂšle Pelicot in Frankreich, Gruppenvergewaltigung durch MĂ€nner. Alles weiĂe MĂ€nnerâ, so van Aken. âEpstein, die waren sowas von weiĂ und sowas von arisch und die gröĂten Arschlöcher, bis hin zu Prinz Andrew.â Moderator Ben Berndt hielt dagegen, dass sich die genannten Beispiele auf FĂ€lle auĂerhalb Deutschlands beziehen. In Deutschland gebe es aber statistisch zwei Gruppenvergewaltigungen pro Tag, und dieses PhĂ€nomen werde erst seit wenigen Jahren explizit statistisch erfasst. Er sei sich sicher, dass es vor zwanzig Jahren noch nicht so viele FĂ€lle gegeben habe. Dies lieĂ van Aken jedoch nicht gelten. Er bestritt einfach rundheraus, dass es diese Zahlen gebe. âDas ist jetzt alles geratenâ, behauptete er. Manche Menschen hĂ€tten eben eher Scheu vor Fremden. Bei ihnen wĂŒrde Fremdenfeindlichkeit eher verfangen.
Er wolle nicht, dass die Grenzen wegen âzehn, zwanzig, dreiĂigâ Menschen, die bereit seien, terroristische Attentate zu verĂŒben, âabsolut dichtâ gemacht werden, so van Aken weiter. Diese Menschen wĂŒrden auch trotz Grenzkontrollen hereinkommen, wie er bei seiner Arbeit bei der UN gelernt habe. Die DDR habe ja auch niemand verlassen dĂŒrfen, und dennoch sei Menschen die Flucht gelungen. Durch GrenzschlieĂungen lasse sich das Problem des Terrorismus nicht lösen. âWenn es da âne Terrororganisation gibt, die will hier massiv AnschlĂ€ge machen, dann kriegen die hier ihre Leute rein. Das ist doch keine Frageâ. Nach dieser Logik mĂŒsste man dann tatsĂ€chlich sĂ€mtliche Grenzen abschaffen, weil ja ohnehin jeder ĂŒberall hereinkomm, wenn er nur will.
Weiter faselte er, wenn man die gleiche Altersgruppe von Deutschen und Migranten vergleiche, die MĂ€nner in beiden Gruppen gleich kriminell seien. Die ĂberreprĂ€sentation von Afghanen oder Syrern in der Statistik liege daran, dass nur junge MĂ€nner gekommen seien und nicht auch alte Frauen oder kleine Kinder. Dass die Stimmung gegenĂŒber Migration sich seit 2015 so gedreht habe, liegt laut van Aken an zehn Jahren âununterbrochener Hetze gegen Migrationâ.
Dieses einfĂ€ltige Geschwafel, das die RealitĂ€t entweder ausblendet, bestreitet oder auf den Kopf stellt, ist typisch fĂŒr linkes Denken. Alles, was nicht ins eigene irre Wolkenkuckucksheim passt, ist falsch und ârechteâ Propaganda. Van Aken zieht hanebĂŒchene, völlig abwegige Vergleiche zwischen der totalitĂ€ren DDR, die ihr eigenes Volk einmauern musste, damit es ihr nicht weglĂ€uft und den Grenzen freier LĂ€nder, die sich vor illegalen Migranten schĂŒtzen wollen â zumindest, wenn sie noch einen Ăberlebenswillen haben. Sein aberwitziges Geschwurbel zeigt wieder einmal, was in solchen Köpfen vorgeht, die auch bei SPD und GrĂŒnen den Ton angeben.
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