Kliniken in Mannheim und Heidelberg verlangen weiter von Besucher die Maske – wegen harmloser Grippewelle🤡
Wer Patienten der Universitätskliniken von Mannheim oder Heidelberg besuchen will, fühlt sich sechs Jahre zurückversetzt. Wie in schlimmsten Corona-Zeiten fordern die beiden Krankenhäuser alle Besuchs- und Begleitpersonen sowie ambulante Patientinnen und Patienten dazu auf, beim Betreten der Kliniken einen Mund- und Nasenschutz zu tragen. Grund dafür ist die aktuelle Grippewelle im Rhein-Neckar-Kreis, von der viele Patienten und auch Teile der Belegschaften betroffen seien. Bei Bedarf sind in vielen Einrichtungen kostenlos Masken an der Pforte erhältlich. Die Grippewelle gehe auf das Virus Influenza-A zurück, erklärte Dr. Christian Brandt, der Leiter der Sektion Krankenhaus- und Umwelthygiene am Universitätsklinikum Heidelberg. Ein einfacher Mund-Nasen-Schutz könne viele Übertragungen verhindern. Zusätzlich würden „Hygiene-Maßnahmen wie häufiges und gründliches Händewaschen, Händedesinfektion, regelmäßiges Stoßlüften, Niesen und Husten nur in die Armbeuge und Abstand zu anderen Menschen,“ helfen, sagte er weiter.
Im Klartext bedeutet dies folgendes: Hier grassiert die für die Jahreszeit völlig normale Grippe, wie dies seit eh und je üblich ist – doch der Alarmismus von Ärzten und Kliniken ist auch fünf Jahre nach der “Pandemie”, die nie eine war, ungebrochen. Vor Corona wäre niemand auf die Idee gekommen, deswegen jeden Krankenhausbesucher zum Tragen einer Maske aufzufordern. Masken waren zu jeder Jahreszeit ein völlig ungewohnter Anblick, den man allenfalls von überängstlichen asiatischen Touristen kannte.
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