Islamisierung an Berliner Schulen: Deutsche Schüler werden zum Konvertieren genötigt💥
Wolfgang Büscher, der Berliner Sprecher des Kinder- und Jugendhilfswerks Arche, hat einmal mehr vor der Islamisierung der Schulen gewarnt. Der Druck, den der politische Islam über Kinder muslimischen Glaubens auf Mitschüler ausübe, wird immer größer. „Wenn die Politik jetzt nicht einschreitet, könnten wir das in ein paar Jahren bitter bereuen“, so Büscher, der von „kleinen Hardcore-Muslimen, Mini-Islamisten“ spricht, die heranwachsen würden. Und die Politik habe bis jetzt noch keine effektiven Mittel gegen diese Entwicklung gefunden. An Schulen mit sehr hohem Anteil von Schülern mit Migrationshintergrund sei die Gefahr religiösen Mobbings besonders stark ausgeprägt. Da solche Schüler an immer mehr Schulen die Mehrheit bilden, kann man sich die Zustände und die weitere Entwicklung unschwer vorstellen.
Vom Arche-Personal höre er immer öfter, „dass Schüler, die sich nicht an strenge Lebensweisen des politischen Islams halten, ausgegrenzt, bedrängt, eingeschüchtert und sogar dazu gedrängt werden, zum Islam zu konvertieren“, so Büscher weiter. Die Drohungen gingen vor allem „von Kindern, deren Eltern oder Großeltern aus Palästina, dem Gaza-Streifen, Syrien, dem Irak und dem Westjordanland kommen“ aus. Opfer seien nicht nur Schüler christlichen oder jüdischen Glaubens, auch Muslime würden unter Druck gesetzt.
Stefan Düll, der Präsident des Deutschen Lehrerverbandes, appellierte, die Politik dürfe nicht den Fehler machen, „das Problem aus ideologischen Gründen unter den Teppich zu kehren“. Die Lehrer bräuchten vielmehr politischen Rückhalt aus den Landesschulämtern, wenn sie entsprechende Probleme benennen. Islamistisches Mobbing müsse konsequent geahndet werden, wie jedes andere Mobbing auch. Ausgerechnet die größtenteils völlig auf links gedrehten Schulämter sollen nun ein Problem angehen, dass sie, wie der Rest des Staates, seit Jahren nicht nur ignorieren, sondern jeden als Rassisten und Nazi diffamieren, der es anspricht, sei es auch noch so sachlich. Was an den Schulen geschieht, ist der Vorbote dessen, was dieser überalterten und völlig ausgelaugten Gesellschaft eher früher als später bevorsteht: nämlich die kulturelle Vorherrschaft des Islam. Allein die demographische Entwicklung läuft unaufhaltsam in diese Richtung. Die Reaktion der Politik fiel aus wie immer: Die Berliner Bildungssenatorin Katharina Günther-Wünsch (CDU) hat im vergangenen Jahr eine wissenschaftliche Befragung in Auftrag gegeben, bei der bis Mitte 2026 Tausende Kinder und Jugendliche an 450 Schulen interviewen werden sollen.
Dabei steht die Antwort längst fest. Die Schulen in Berlin und dem Rest des Landes sind überwiegend in islamischer Hand, der Staat hat faktisch kapituliert und verbrämt dies als Förderung von Vielfalt. Die Politik hat gar nicht mehr die Kraft, diese von ihr selbst ausgelöste islamische Landnahme noch zu stoppen.
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