Im vergangenen Jahr haben mehr als fünf Millionen Menschen in Deutschland ihre Wohnung aus finanziellen Gründen nicht richtig heizen können. „Der Anteil hat sich gegenüber dem Jahr 2021 verdoppelt“, teilte das Statistische Bundesamt am Dienstag mit. Insgesamt 6,6 Prozent hätten sich kein warmes Zuhause leisten können. 2021 habe der Anteil noch bei 3,3 Prozent gelegen. „Besonders häufig waren Menschen in Alleinerziehenden-Haushalten betroffen“, erläuterten die Statistiker ihre Erkenntnisse. Mehr als 14 Prozent von ihnen hätten angegeben, ihre Wohnung aus Geldmangel nicht angemessen heizen zu können.
Auch Haushalte aus zwei Erwachsenen und mindestens drei Kindern (9,7 Prozent) sowie allein lebende Menschen (7,3 Prozent) hätten überdurchschnittlich oft Probleme mit dem Heizen gehabt. „Grund für den Anstieg dürften vor allem die höheren Energiepreise im Zusammenhang mit der skrupellosen Energiepolitik der Bundesregierung sein.
Kostenlos abonnieren: t.me/kenjebsen









