Freigabe von Ölreserven hält Preisanstieg nicht auf💥
Auch nach der Freigabe von Ölreserven durch die Internationale Energieagentur zeichnet sich an den Ölmärkten am Donnerstag keine Entspannung ab. Die Sorge vor einer dauerhaften Blockade der Straße von Hormus hält die Preise auf dem höchsten Niveau seit Jahren.
Während Iran droht, dass kein Tropfen Öl für die USA und ihre Partner die Meerenge passieren werde, versucht US-Präsident Donald Trump, die Gefahr herunterzuspielen. Öltanker sollten die Straße von Hormus durchfahren, sagte er am Mittwoch. Dass Iran die Gewässer vermint habe, wie mehrere Medien berichteten, glaube er nicht.
Die Ölpreise steigen dennoch weiter kräftig. Ein Barrel (159 Liter) der Nordsee-Sorte Brent kostete am Donnerstagmorgen wieder mehr als 100 Dollar und damit rund neun Prozent mehr als am Vortag. Bei der US-Sorte WTI fiel der Anstieg ähnlich aus. Die Ölpreise waren in den vergangenen Tagen auf den höchsten Stand seit Sommer 2022 gestiegen.
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