Eine Influencerin fordert die öffentliche Kastration eines Mannes, der nicht verurteilt ist – und erntet 17.000 Likes. Die Tagesschau macht daraus den Aufmacher. Zeitgleich liegt das passende Gesetz bei SPD-Justizministerin Stefanie Hubig schon fertig in der Schublade.
Was hier rollt, ist keine spontane Empörungswelle. Es ist eine seit Monaten koordinierte Kampagne – geplant von HateAid, einer NGO, die der Staat 2025 mit mindestens 600.000 Euro Ihrer Steuern finanziert. Das Ziel: Meinungsfreiheit unter dem Deckmantel von „digitaler Gewalt“ dauerhaft einzuschränken. Collien Fernandes ist der Anlass. Sie ist nicht der Grund.
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