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Die gute Nachricht zur Corona-Krise in Deutschland – was machen wir anders?

Eines der faszinierendsten Rätsel der Corona-Krise in Deutschland, im Vergleich zu anderen Nationen, ist die geringere Sterblichkeitsrate.

Das Virus und die daraus resultierende Krankheit Covid-19 haben Deutschland mit Gewalt getroffen:
Laut der Johns Hopkins University, hatte das Land -bis Samstag den 04.04.2020 Nachmittags 14 Uhr- 91.159 im Labor bestätigte Infektionen, mehr als jedes andere Land außer den USA, Italien und Spanien.

Mit 1.275 Todesfällen lag die Sterblichkeitsrate in Deutschland bei 1,3 Prozent, verglichen mit 12 Prozent in Italien, rund 10 Prozent in Spanien, Frankreich und Großbritannien, 4 Prozent in China und 2,5 Prozent in den USA. Selbst Südkorea, ein Modell zur Abflachung der Kurve, weist mit 1,7 Prozent eine höhere Todesrate auf.

“Es ist von einer deutschen Anomalie die Rede”, sagte Hendrik Streeck, Direktor des Instituts für Virologie am Universitätsklinikum Bonn. Professor Streeck hat viele Anrufe von Kollegen aus den USA und auch anderen Ländern erhalten. “Was machst du anders – Warum ist deine Sterblichkeitsrate so niedrig?” fragen ihn die Kollegen.

Corona-Krise in Deutschland – was machen wir anders?

Viele Experten sind der Meinung, dass es mehrere Antworten auf diese Frage gibt.
Es ist eben eine Mischung aus statistischen Verzerrungen und sehr realen Unterschieden in der Art und Weise, wie das Land die Epidemie aufgenommen hat. Auch ist das Durchschnittsalter der Infizierten in Deutschland niedriger als in vielen anderen Ländern, das hat, wie wir gleich sehen werden, auch einen Grund!

Prof. Dr. Hans-Georg Kräusslich, Abteilungsleiter Virologie am Zentrum für Infektiologie des Universitätsklinikums Heidelberg, meint:
Es begann als eine Epidemie von Skifahrern! Viele der frühen Patienten haben sich in österreichischen und italienischen Skigebieten mit dem Virus infiziert und seien relativ jung und gesund!” Das Durchschnittsalter in Deutschland für die Ansteckung mit dem Coronavirus ist mit 49 Jahren relativ niedrig. In Frankreich sind es 62,5 Jahre und in Italien 62 Jahre.

Eine weitere Erklärung für die niedrige Todesrate ist, dass Deutschland weit mehr Menschen als die meisten Nationen getestet hat. Das bedeutet, dass mehr Menschen mit wenigen oder keinen Symptomen aufgelistet werden, was zwar die Anzahl der bekannten Fälle erhöht, nicht jedoch die Anzahl der Todesfälle. “Das senkt automatisch die Sterblichkeitsrate auf dem Papier”, sagte Professor Kräusslich.

Wie du die Corona-Krise als Chance wahrnimmst und gestärkt daraus hervorgehst – hier weiter>>>.

Medizinische Faktoren
Aber es gibt auch bedeutende medizinische Faktoren, die die Zahl der Todesfälle in Deutschland relativ niedrig gehalten haben, meinen die Fach-Experten. Die Epidemiologen und Virologen nennen vor allem frühzeitige und weit verbreitete Tests und sofortige darauffolgende Behandlungen.

Auch ist Deutschland mit momentan 28.000 ‘Intensivbetten mit Beatmungsgerät’ im Vergleich zu seinen europäischen Nachbarn gut aufgestellt. Nach Angaben der Deutschen Krankenhausgesellschaft soll die Kapazität von 28.000 auf 40.000 erhöht werden. In Frankreich gibt es nur rund 7000 Beatmungsplätze, in Italien etwa 5000. In Großbritannien stehen nach Behördenangaben nur etwas mehr als 4000 Intensivbetten und 5000 Beatmungsgeräte zur Verfügung. Aktuell seien in Deutschland etwa 2000 Betten mit Covid-19-Patienten belegt.

350.000 Coronavirus-Tests in der Woche
“Der Grund, warum wir in Deutschland im Vergleich zur Anzahl der Infizierten derzeit so wenige Todesfälle haben, kann größtenteils durch die Tatsache erklärt werden, dass wir eine extrem große Anzahl von Labordiagnosen durchführen”, sagte Dr. Christian Drosten, Chefvirologe bei Charité, dessen Team den ersten Test entwickelte. Inzwischen führt Deutschland wöchentlich rund 350.000 Coronavirus-Tests durch, weit mehr als jedes andere europäische Land. Das medizinische Personal, bei dem das Risiko einer Ansteckung und Verbreitung des Virus besonders hoch ist, wird regelmäßig getestet.

Keine Tests bei Verstorbenen
Italienische Experten haben da eine andere Erklärung. Sie argumentieren, dass in Deutschland keine Post-mortem-Tests vorgenommen werden. “Wenn ein Mensch demnach in Quarantäne sterbe, ohne in ein Krankenhaus eingeliefert worden zu sein, tauche er mit hoher Wahrscheinlichkeit in der Statistik der Corona-Todesfälle gar nicht auf”, meint Giovanni Maga vom ‘Italienischen Nationalen Forschungsrat’ im Interview mit Euronews.

Das Robert Koch Institut hält die nachträglichen Tests bei Verstorbenen hingegen für keinen “entscheidenden Faktor“.Wir gehen davon aus, dass die Patienten diagnostiziert werden, bevor sie sterben“, teilte das Institut auf AFP-Anfrage mit. Deshalb seien die Tests nach dem Tod “nicht systematisch erforderlich“.

Weiter Testen und Durchführung einer groß angelegte Antikörperstudie.
“Testen und Verfolgen ist die Strategie, die in Südkorea erfolgreich war, und wir haben versucht, daraus zu lernen”
, sagte Professor Streeck. Ende April planen die Gesundheitsbehörden die Durchführung einer groß angelegten Antikörperstudie, dabei sollen wöchentlich Stichproben von 100.000 Menschen in ganz Deutschland getestet werden. Man hofft so festzustellen, wo sich die Immunität aufbaut.

Ein Schlüssel zur Sicherstellung einer breit angelegten Prüfung ist, dass Patienten nichts dafür bezahlen. Deutschland hat auch aus Fehlern gelernt: Die Strategie der Kontaktverfolgung hätte noch aggressiver eingesetzt werden müssen. Alle, die beispielsweise aus Ischgl, einem österreichischen Skigebiet, das einen Ausbruch hatte, nach Deutschland zurückgekehrt waren, hätten aufgespürt und getestet werden müssen, sagte Professor Streeck.

Vertrauen in die Regierung
Neben Massentests und der Bereitschaft des Gesundheitssystems, sehen viele auch die Führung von Bundeskanzlerin Angela Merkel als einen Grund dafür, dass die Todesrate niedrig gehalten wurde. Eine 180 Gradwendung der Meinung im Volk. Galt sie doch in der Bevölkerung, nach drei bekannt gewordenen Zitteranfällen -von denen man nicht spricht- und dem Rücktritt als Parteivorsitzende letztes Jahr, schon als zukünftige Kanzlerin a.D. Die Corona-Krise beweist eindrucksvoll, wie die Bürger in allen Ländern auf Bedrohungen von außen reagieren – siehe Artikel hier. Oder steckt da eine Strategie dahinter?

Mittlerweile läuft da direkt -wie in einem Wahlkampf- eine Pro-Merkel-Kampagne. Natürlich bewusst inszeniert und populistisch aufbereitet von den Mainstream-Medien im Lande, die uns “Alternativen-Medien” ständig Desinformation und Fake-News vorwerfen. Eine vernünftige Meinungsbildung, aufgebaut auf journalistische Objektivität, suchen wir dabei vergeblich. Denn, das Narrativ ist dabei schon wieder vorgegeben:

Wir haben eine tödliche Pandemie – Gesundheit geht vor! Die Kanzlerin sticht in der Corona-Krise mit Pragmatismus und Ruhe hervor!”, berichten alle bekannten Mainstream-Nachrichten und Bezahl- sowie GEZ-Fernsehsender.

Übrigens: Alle Medien in Europa, China und GB verkaufen uns jetzt in der Krise, bewusst starke und entschieden auftretende Politiker, auch in Bayern und Österreich. Söder in Bayern, mit Sprüchen im Volk wie: “Södern ohne Zögern!” oder in Österreich Kanzler Kurz mit dem Spruch: “Kurz Wastl – mehr denn je!” sind Beweis genug. Alles gemacht und aufgebauscht von den Mainstream-Medien.

Die harten Bandagen der Mediendemokratie – Der Bestsellerautor Thor Kunkel erklärt anhand von circa 300 teils illustrierten Beispielen, wie Begriffsumdeutungen den gesunden Menschenverstand ausschalten sollen – hier weiter.

Schön, dass wir in unserem Land wirkliche Demokratie haben!
Diejenigen Politiker, die nicht im vorgegebenen westlichen Demokratie-Muster daherkommen, wie Ungarns Orban oder der verrückte Trump aus den USA, sind laut unseren Medienanstalten Versager oder Diktatoren:
Trump-Administration versagt in der Krise“ kann man da lesen, oder “Orbáns Ermächtigungsgesetz spaltet Europa!”. Gleichzeitig wird vor einer extremen Einschränkung der Demokratie in Ungarn gewarnt. Die einen sprachen vom Beginn der Diktatur in Ungarn, andere forderten strenge EU-Sanktionen gegen Ungarn. Ursula von der Leyen mahnte Verhältnismäßigkeit bei Notfallmaßnahmen an.

Dem demokratisch erzogenen Lesern sei angeraten, sich die “grobe Notstandsverordnung” mit angeblicher Ermächtigung Orbans zum Diktator, durchzulesen´, sich kurz mal zurückzulehnen. Dann vergleichen sie die ungarische “Notstandsverordnung“, mit unserem “Gesetz zum Schutz der Bevölkerung bei einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite” durchzulesen- hier. Eine Erläuterung zur ungarischen Notverordnung, finden Sie hier.

Schnell werden Sie erkennen, dass die nahezu mutwillig vorgebrachten Vorwürfe ein Zeichen sind, dass man das ungarische Notstands-Gesetz gar nicht gelesen hat, oder gar nicht lesen wollte! Im Gegenteil, es wird die bisherige Praxis fortgesetzt und bewusst Anschuldigungen ohne Faktengrundlage in die Welt gesetzt. Die Mainstream-Medien-Demokraten machen bereitwillig mit. Dass dabei die Medien Desinformieren und ungeprüft “Fake-News” verbreiteten wird abgestritten oder interessiert nur am Rande.

“Schön, dass wir in unserem Land wirkliche Demokratie haben!” sagt sich der demokratisch geschulte Gutmensch.
Er bleibt artig zu Hause, was richtig ist. Folgt den Anordnungen der Regierung, was auch richtig ist.
Er hofft auf einen Impfstoff, der sicher kommt und in Scheindebatten letztlich zur Pflicht wird. Er freut sich auf die Warnung vor Infizierten per Handy-App, die gleichzeitig dem Staat ein wunderbares Bewegungsprofil liefert.

“Und nach der Krise, sagte der österreichische Kanzler Kurz, wird die Welt anders aussehen!”

Grundsätzlich gilt: Es sind alle Nachrichten auf Twitter, die Berichte bei Facebook, die Videos auf YouTube, die Artikel auf Blogs und anderen “Sozialen Medien” , Fake News, wenn die Botschaft dieser “News” in ihrer Grundausrichtung als Kritik am “Staat” oder den ReGIERenden daherkommt.


Lügen die Medien?

Der Medienmainstream antwortet auf Kritik mit Aussagen wie “Wir sind nicht gesteuert, Fehler passieren jedem”, oder er bezeichnet die Krisenursachen mit der Behauptung “Verschwörungstheorie!” beim Publikum selbst. Der Bürger vertraut den Medien nicht mehr – hier weiter.


Wir stehen kurz vor der größten Katastrophe aller Zeiten!
Wer jetzt noch glaubt, dass wir in stabilen Zeit leben, der lebt in einer Scheinwelt!
Nur wer sich hier vorbereitet, hat eine Chance zu überleben – hier weiter.



Zensur-im-Internet >>>. Achtung Zensur >>>. Compact-Zensur >>>.


Die harten Bandagen der Mediendemokratie

Der Bestsellerautor Thor Kunkel erklärt anhand von circa 300 teils illustrierten Beispielen, wie Begriffsumdeutungen den gesunden Menschenverstand ausschalten sollen – hier weiter.

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Medien sind heute längst nicht mehr Beobachter des Geschehens. Die sogenannte «vierte Gewalt» ist quasi zur «ersten Macht» geworden und entsprechend soll ihre Verantwortung hier kritisch hinterfragt werden.


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  • Jeder mit ein paar Hirnzellen und gesundem Menschenverstand weiß, dass man Äpfel nicht mit Birnen vergleichen kann. Aktuell werden von unseren Oberdeppen und ihren Arschkriechern aber Dutzende verschiedene Fruchtsorten miteinander verglichen. Leider ist die Masse der Menschen so blöd, dass die gar nichts mehr raffen, sondern für das ihnen angetane Ungemach auch noch dankbar sind. Noch! Denn bald geht es ans Eingemachte, da braucht es keine Erkenntnis mehr, dann regieren nur noch Wut und Zorn, weil der Hunger in den Eingeweiden nagt und Millionen ausländische Sozialschmarotzer mit fressen wollen.

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