BRD-Regime rĂ€umt 29.000 Messerangriffe pro Jahr einđ„
TÀglich rund 80 Messerangriffe hat die Polizei 2025 registriert. Das geht aus der neuen Polizeilichen Kriminalstatistik hervor, die Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) am heutigen Montag vorstellen wird. Insgesamt wurden etwa 29.000 FÀlle erfasst. Besonders hÀufig kommen Messer bei schweren Gewalttaten zum Einsatz. In rund vier von zehn FÀllen von Mord und Totschlag verwenden die TÀter eine Stichwaffe.
Die Zahl der Morde und TotschlĂ€ge stieg um 6,5 Prozent. Vergewaltigungen und besonders schwere sexuelle Ăbergriffe nehmen um 8,5 Prozent zu. Auch der sexuelle Missbrauch von Kindern steigt weiter. Im lĂ€ngerfristigen Vergleich verschĂ€rft sich das Bild. Seit 2019 ist die GewaltkriminalitĂ€t um mehr als 17 Prozent gestiegen. Bei schweren Sexualdelikten betrĂ€gt der Zuwachs ĂŒber 50 Prozent.
Die Statistik zeigt laut Welt auch deutliche Unterschiede bei den TatverdĂ€chtigen. Pro 100.000 AuslĂ€nder erfasst die Polizei 4.788 TatverdĂ€chtige, bei Deutschen sind es 1.813 pro 100.000 Einwohner. Als Deutscher gilt jeder, der neben seiner ursprĂŒnglichen auch die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt. Nichtdeutsche treten damit deutlich hĂ€ufiger als TatverdĂ€chtige in Erscheinung. Im Bereich der GewaltkriminalitĂ€t fĂ€llt der Abstand noch gröĂer aus. Hier registrieren die Behörden bei AuslĂ€ndern viermal so viele TatverdĂ€chtige wie bei Deutschen.
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