Türken quälen 12-Jährigen – Ermittlungen eingestellt
„Vielfalt ist unsere Stärke“ ist das Motto des „besten Deutschlands, das wir je hatten“. Die Frage stellt sich: Wessen Stärke genau? Das Mantra bietet sich als Rechtfertigung, Deutschland zu entdeutschen und Nichtdeutsche zu befähigen. Wo der forcierte hochgradige Multikulturalismus herrscht, hat der Einheimische verloren. Ob das Kind in diesem Fall, über den die Junge Freiheit schreibt, sich über dessen „Stärke“ bewusst war? Oder waren es eher die Täter, die wussten, dass man im bunten Deutschland auch mit abscheulicher Gewalt durchkommt, wenn die Herkunft von Täter und Opfer politisch „richtig“ steht?
„Eine Gruppe türkischsprechender Schüler quält einen zwölfjährigen. Immer wieder wird er geschlagen und beschimpft, während er vor ihnen knien muß.“
Was erwartet die Clique von Gewalttätern nun im „besten Deutschland“?
„Da auch der Haupttäter minderjährig ist, wurden alle Ermittlungen unverzüglich eingestellt.“
Also keine Konsequenzen? Kommt man als junger Gewalttäter einfach so davon?
„Sanktionen könnten erst dann verhängt werden, „wenn Vorfälle vollständig aufgeklärt und im Rahmen von Klassenkonferenzen entsprechende Beschlüsse gefaßt wurden. Dazu kann bei massiven Gewalttaten auch ein Verweis an eine andere Schule gehören“, betonte die Sprecherin [des Landkreises Pinneberg].“
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