Bahnhofspolizei greift gegen Hobbits und Elbenkrieger durch: Harmlose Waffennachbildungen beschlagnahmt🤡
Der Bundespolizei ist ein wahrlich “bemerkenswerter” Schlag gegen illegalen Waffenbesitz gelungen: Am Hauptbahnhof von Hannover griff sie am Wochenende eine 23-Jährige auf und beschlagnahmte die beiden Waffen, die sie mit sich führte. Dabei handelte es sich um Nachbildungen aus dem Fantasy-Epos „Herr der Ringe“, konkret um die „Flamme des Westens“ – die Waffe des Waldläufers Aragorn und einen Dolch mit aufwendigen Verzierungen. Die junge Frau erklärte, dass sie gerade auf dem Rückweg von einem Mittelalterfest sei. Das half ihr jedoch nichts. Da am Hauptbahnhof Hannover ein striktes Waffenverbot gelte, seien die Waffen beschlagnahm worden, auch wenn es nur Repliken seien, teilte die Bundespolizei mit.
In Hannover wird man nach dieser spektakulären Aktion sicher wieder ruhiger schlafen! Die Gefahr, von Mittelalter- und Filmfans attackiert zu werden, ist dadurch signifikant verringert worden. Dies ist symptomatisch für alles, was in diesem völlig verrückten Land schiefläuft: Während man jeden Tag überall und jederzeit darauf gefasst sein muss, von einem Migranten mit einem Messer abgeschlachtet zu werden, lauern die Behörden einer 23-Jährigen auf, die auf einem Mittelalterfest die Nachbildungen zweier Filmwaffen mit sich führte und erklären auch noch bitterernst, dass man das strikte Waffenverbot am Bahnhof einhalten müsse.
Es ist an Lächerlichkeit nicht mehr zu überbieten. Die Frau hatte sicher nicht vor, mit den beiden Waffen auf Passanten loszugehen, um die Filmszenen möglichst authentisch nachzuspielen. Die Farce von Hannover erinnert an einen ähnlich grotesken Vorfall auf dem Ludwigshafener Weihnachtsmarkt, als die Polizei Ende 2024 die Einhaltung der Messerverbotszone kontrollierte und sich dabei ausgerechnet ein kreuzbraves deutsches Paar herausgriff, das seine gesamten Habseligkeiten ausbreiten musste, damit die Vertreter dieses Staates sich davon überzeugen konnte, dass es keine Messer oder Macheten mit sich führte.
Man wähnt sich in einem Irrenhaus, wenn man solche Berichte liest. Dieses Land wird durch Migrantenkriminalität ins Chaos gestürzt und anstatt die Klientel zu überwachen, die allein solche Verbrechen begeht, werden Mittelalter-Fans mit Film-Requisiten und normale deutsche Passanten belästigt. Man könnte über solche Realsatire lachen, wenn der Hintergrund nicht so tragisch wäre.
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