Schwuler Komiker wird Sachverständiger in Anhörung zu AfD-Verbot🤡
Der Komiker und Entertainer Hape Kerkeling ist auf Initiative der Partei Die Linke zu einer Anhörung zu einem möglichen AfD-Verbotsverfahren im Thüringer Landtag geladen. Die Zeit-Redaktion titelt begeistert (Bezahlschranke): „Mit Hape gegen Höcke“. Nach Angaben der Thüringer Linke-Fraktion läuft bis Ende August zunächst eine schriftliche Anhörung und „für den 30. September ist eine öffentliche Anhörung geplant, zu der auch Kerkeling geladen wurde“.
Die Deutsche Presse-Agentur berichtet bestätigend, dass „der 61-Jährige als Anzuhörender beteiligt werden soll“, so Informationen „aus Kreisen des Justizausschusses“. Der Komiker werde sich jedoch laut Medien „zu dieser Angelegenheit derzeit nicht äußern“, teilte sein Büro auf diverse Anfragen mit.
Was Kerkeling vermeintlich für eine Ausschussanwesentheit zum Thema eines AfD-Parteiverbots in Deutschland prädestiniert, erkläre sich aus Auftritten des ÖRR-Medienlieblings, die laut Zeit-Redaktion „als Kritik an der AfD interpretiert worden waren“. Wörtlich heißt es dazu: Der Komiker und Entertainer Hape Kerkeling ist au“Kerkeling hatte zuletzt am Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Buchenwald öffentlich gesprochen. Sein Großvater war dort, vor den Toren Weimars, von den Nazis inhaftiert und gefoltert worden. Kerkeling hatte Buchenwald in seiner Rede als ‚eine steingewordene Warnung‘ bezeichnet und gesagt, wer jenen applaudiere, die ‚die Geschichte umschreiben wollen‘, mache sich ‚mitschuldig‘.“
Die Jüdische Allgemeine berichtete Anfang Juni: „Der Kabarettist und Comedian Hape Kerkeling ist in die ‚Power List‘ von den drei Springer-Medien Welt, Politico und Business Insider aufgenommen worden. Zudem erhielt er den Sonderpreis für Zivilcourage. Konkret wird seine Rede zum Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Buchenwald, die er am 13. April hielt, ausgezeichnet.“ Im Dezember des Vorjahres erklärte er im Spiegel-Interview: „Die AfD ist, finde ich, eine Partei der Zukurzgekommenen. Wenn die an die Macht kommen, dann herzlichen Dank.
Hinsichtlich der AfD-Umfrage- und Wahlerfolge kommentierte der Komiker ebenfalls im Vorjahr: „Leider schwappt diese braune Brühe ungefiltert in unser System.“ In der ARD-Sendung Maischberger gab er zu Protokoll, begeistert vom Denunzierungsportal „Volksverpetzer“ lobend zitiert: „Welcher Idiot ist Mitglied in einer Partei, die teilweise rechtsradikal ist? Das kann kein wirklicher Demokrat sein.“
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