Deutsche Post feiert “Pride-Month“ mit Antifa- und Regenbogen-Briefmarken🤡
Die Deutsche Post hat nichts Besseres zu tun, als zum „Pride Month“ diesen Monat auch noch auf den woken Zug aufzuspringen und gleich vier neue Briefmarken im Rahmen der Sonderedition „LIEBE GEWINNT“ herauszubringen. Drei davon sind in Regenbogenfarben gehalten, die vierte zeigt das Bild eines schwarz gekleideten Mannes mit Hut, dessen Gesicht mit einem roten Tuch verdeckt ist und der sich offenbar anschickt, einen Blumenstrauß zu werfen. Es ist an ein Werk des Street-Art-Künstlers „Banksy“ angelehnt und trägt die Überschrift: „Wir werden frei sein, wenn wir uns lieben“. Laut Post ist dies von der Kölner Rockband „Brings“ und deren Song „Liebe gewinnt“ von 2017 inspiriert. Es zeigt eindeutig eine Aufmachung, die in der öffentlichen Wahrnehmung unmittelbar mit linksextremem Straßenprotest assoziiert wird.
Das Banksy-Bild tauchte erstmals 2003 im Westjordanland während der Zweiten Intifada auf. Das Briefmarkenmotiv nimmt aber einige gravierende Änderungen vor. Beim Original ist das Stück Stoff vor dem Gesicht des Mannes schwarz, bei der Post ist es rot und in einem Muster, das an eine sogenannte Punkhose erinnert. Dies ist ein überdeutlicher Verweis auf die Antifa, die in ihrem Logo eine rote und eine schwarze Fahne zeigt. Die Post veröffentlichte dazu ein Schwafel-Statement, in dem es heißt, die Sonderedition vereine „vier außergewöhnliche Briefmarkenbögen zu einem starken, zeitgemäßen Statement: für Liebe, Vielfalt, Zusammenhalt und Menschlichkeit“. Jeder Bogen interpretiere die zentrale Botschaft auf eigene Weise – emotional, farbenfroh, spielerisch oder digital – und mache deutlich: „LIEBE GEWINNT. Immer. Überall“.
Solche Absurditäten unterstreichen einmal mehr, dass überall in diesem Land der infantile Schwachsinn herrscht. Sich am „Pride Month“ zu beteiligen und dann auch noch ausgerechnet linksradikale Gewalttäter zu glorifizieren, die Andersdenkende mit Gewalt und Einschüchterung bekämpfen, ist ein Armutszeugnis für die Post. Anstatt sich auf ihre Arbeit zu konzentrieren, solidarisiert sie sich offenkundig mit brutalen Politgangstern, die gerade erst das christliche Café „Stay“ der Zeal Church in Leipzig mit 26 Attacken in zwei Jahren terrorisierte, bis es sich schließlich gezwungen sah, zu schließen. Grund für diese Heimsuchung war, dass den Linksradikalen die „Haltung des betreibenden Vereins zu Homosexualität“ missfiel.
Deshalb gab es unter anderem Angriffe mit Buttersäure. Die Gemeinde sah sich schließlich finanziell außerstande, die ständigen Schäden zu ersetzen. Dies ist nur einer der zahllosen Attacken der Antifa im ganzen Land. Und die Post präsentiert diese fanatischen Politgangster auch noch als Helden des “Widerstandes”. Da mehr als 18 Prozent der Anteile des Konzerns der KfW Bankengruppe gehören, die wiederum zu 80 Prozent dem Bund gehört, drängt sich zudem der Verdacht auf, dass es eine politische Einflussnahme bei dieser durch und durch unangebrachten Aktion gab.
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