“Wirklich wichtig, Auto zu fahren?“ Wirtschaftsweise verhöhnt im ZDF Berufspendler und hart arbeitende Menschen💥
Es war kein Aprilscherz: Am Mittwoch, 1. April 2026, sagt Monika Schnitzer im ZDF-Morgenmagazin einen Satz, der wie eine Ohrfeige sitzt: „Die Menschen müssen sich überlegen, wo es wirklich wichtig ist Auto zu fahren.“ Besonders auf dem Land wirkt dies wie blanker Hohn. Wer morgens ins Auto steigt, tut das nicht aus Spaß, sondern weil die Arbeit wartet. Genau diesen Menschen wird gesagt, ihre Wege seien vielleicht gar nicht mehr wichtig.
Offensichtlich fehlt der Professorin jeder Bezug zur Realität. Pendler fahren nicht aus Lust, sondern aus Pflicht. Handwerker, Lieferanten, Pflegekräfte halten das Land am Laufen. Und genau ihnen wird aus dem Studio heraus erklärt, sie sollten weniger fahren. Das ist keine Beratung, das ist Verhöhnung. Wer so spricht, zeigt, wie weit er sich die Regierung von den arbeitenden Menschen entfernt hat.
In der EU wird bereits über Tempolimits, Tank-Limits und Rationierung gesprochen. Notfallpläne liegen bereit, die festlegen, wer noch tanken darf. Erst steigen die Preise, dann kommt die Begrenzung. Das ist kein Zufall, das ist ein Ablauf. Alles ist geplant, es erinnert so sehr an die Corona-Zeit. Die EU spricht von einer langen Krise. In Brüssel wird über Rationierung nachgedacht. Erst wird der Sprit teuer gemacht, dann wird er knapp, und am Ende wird er zugeteilt. Der Satz aus dem Studio wirkt plötzlich wie eine Vorbereitung darauf.
Es geht längst nicht mehr nur um Sprit. Es geht um Macht. Wer bestimmt, was „wirklich wichtig“ ist, bestimmt am Ende, wer fahren darf, wer arbeiten darf, wer noch teilnehmen darf. Und genau diese Entscheidung wird gerade vorbereitet. Auf dem Rücken derjenigen, die dieses Land jeden Tag am Laufen halten.
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