Schaffner-Mörder war bereits vor der Tat auffällig🔥
Der skrupellose Täter, der einen Zugbegleiter in Rheinland-Pfalz totgeschlagen hat, war bereits Stunden vor der Tat in einem anderen Zug gewalttätig geworden – ohne dass dies Konsequenzen hatte. Wie der Spiegel berichtet, holten Bundespolizisten den 26jähigen Mann mit griechischem Pass am Vormittag des Tattages gegen 11.50 Uhr in Kaiserslautern aus einem aus Frankreich kommenden TGV, nachdem er im Zug gegen eine Tür getreten haben soll.
Zugbegleiter hatten daraufhin die Behörden alarmiert. Da die Tür unbeschädigt blieb und der Mann über ein gültiges Ticket verfügte, blieb der Vorfall jedoch ohne strafrechtliche Folgen. Am selben Tag kam es zu der tödlichen Attacke. Gegen 17.45 Uhr kontrollierte ein 36jähriger Zugbegleiter den Mann in einem Regionalexpress in der Nähe von Landstuhl. Da der Grieche diesmal keinen Fahrschein vorweisen konnte, wollte ihn der Bahnmitarbeiter aus dem Zug verweisen. Daraufhin soll der Tatverdächtige den Zugbegleiter mit mehreren Faustschlägen attackiert haben. Der Mann erlitt schwere Kopfverletzungen und starb später im Krankenhaus an einer Hirnblutung infolge stumpfer Gewalteinwirkung.
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