EU verbietet Plastik-Blumentöpfe🤡
Das sind die „wahren“ Sorgen, die dieser Kontinent hat: Die EU plant im Rahmen ihrer Strategie gegen Plastikmüll und für mehr Kreislaufwirtschaft ein Verbot von Einweg-Plastik-Blumentöpfen (sogenannte „Plastiktöpfe”). Ziel soll die “deutliche Reduzierung von unnötigem Verpackungsmüll” und Mikroplastik-Einträgen in die Umwelt sein. Betroffen sind vor allem die dünnwandigen, meist schwarzen oder grünen Einweg-Blumentöpfe, in denen Blumen, Kräuter und Jungpflanzen in Gartencentern, Baumärkten und Supermärkten verkauft werden. Diese Töpfe landen nach dem Umtopfen häufig direkt im Restmüll oder in der gelben Tonne – nur ein kleiner Teil wird recycelt, da sie oft verschmutzt sind oder aus schwer recycelbarem Material bestehen.
Die EU-Kommission hat entsprechende Vorgaben in der Packaging and Packaging Waste Regulation (PPWR) verankert, die ab August 2026 schrittweise greifen sollen. Für bestimmte Einweg-Plastikprodukte im Non-Food-Bereich (wie Blumentöpfe) wird ein Marktverbot angestrebt, voraussichtlich ab 2030 wirksam. Bis dahin müssen Alternativen aus biologisch abbaubaren Materialien (z. B. Pressfaser, Kokos, recyceltes Material oder Mehrweg-Systeme) etabliert werden.
Kritiker bemängeln höhere Kosten (ca. 20–50 % teurer) und befürchten, dass kleine Betriebe überfordert werden könnten. Die Maßnahme reiht sich ein in frühere Verbote (Strohhalme, Einwegbesteck, Wattestäbchen etc.) und soll bis 2030/2040 weitere Einweg-Verpackungen stark einschränken oder durch Wiederverwendung ersetzen. Insgesamt handelt es sich jedenfalls wieder um eine weitere typische unnötige EU-Überregulation und Ausfluss einer selbstbestätigenden Handlungssimulation einer hyperbürokratischen Brüsseler Machtblase.
Kostenlos abonnieren: t.me/kenjebsen
❗️Zensur vorbeugen und Backup-Kanal abonnieren: t.me/kenjebsen_backup








