Palantir-CEO, zerlegt in Davos das links-woke Märchen von der „unvermeidbaren Masseneinwanderung“💥
Während linkspolitische und wirtschaftliche Akteure uns seit Jahren erzählen, Massenmigration sei die unverzichtbare Antwort auf Fachkräftemangel und demografischen Wandel, bringt Alex Karp, Chef des US-amerikanisches Softwareunternehmens Palantir, das sich auf Datenanalyse und künstliche Intelligenz spezialisiert hat, eine deutlich andere Sichtweise ins Spiel. Wie die Weltwoche berichtet, steht die westliche Welt nach Karps Einschätzung an einem technologischen Wendepunkt, an dem künstliche Intelligenz ganze Arbeitsbereiche grundlegend verändern – und damit auch die bisherige Logik von Masseneinwanderung in westliche Gesellschaften infrage stellt.
Karp argumentiert, dass moderne KI-Systeme nicht primär dazu führen werden, Menschen zu verdrängen, sondern vielmehr Produktivität und Effizienz massiv steigern. Tätigkeiten, die heute noch als personalintensiv gelten, könnten künftig mit weniger Arbeitskräften bewältigt werden. Gleichzeitig entstünden neue Aufgabenfelder, insbesondere dort, wo praktisches Können, Erfahrung und lokale Kenntnisse gefragt sind. Das weitverbreitete Narrativ, wonach KI zwangsläufig Arbeitsplätze zerstöre, hält er daher für irreführend.
Aus dieser Perspektive wird ein zentraler Punkt deutlich: Wenn technologische Innovation es ermöglicht, mit der vorhandenen Bevölkerung wirtschaftlich erfolgreich zu bleiben, verliert groß angelegte, von linkspolitischen Akteuren betriebene Massenmigration ihren angeblichen Sachzwang. Statt dauerhaft neue Arbeitskräfte aus dem Ausland anzuwerben, könnten Staaten gezielt in Automatisierung, Ausbildung und die Aktivierung heimischer Potenziale investieren.
Besonders betont Karp den Wert nicht-akademischer Berufe. Handwerk, Technik und praxisnahe Tätigkeiten könnten durch KI aufgewertet werden, anstatt zu verschwinden. Dies eröffne neue Chancen für einheimische Arbeitskräfte, die bislang oft übersehen oder unterschätzt würden. Der Fokus auf immer neue Zuwanderung verdecke aus seiner Sicht häufig die eigentliche Aufgabe: die eigenen Gesellschaften technologisch und bildungspolitisch zukunftsfähig zu machen.
Zuwanderung sei damit nicht grundsätzlich ausgeschlossen, wohl aber auf Ausnahmefälle beschränkt – etwa bei hochspezialisierten Kenntnissen, die im Inland tatsächlich nicht verfügbar sind. Eine ungesteuerte Migration in großem Maßstab lasse sich ökonomisch immer schwerer rechtfertigen, wenn technologische Alternativen existieren.
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