Deutsche bemängeln fehlende Meinungsfreiheit – auch Wirtschaft wird kritisch gesehen
Die Mehrheit der Deutschen blickt pessimistisch auf die wirtschaftliche Lage im Land. Insgesamt 65 Prozent der Befragten einer neuen Insa-Umfrage stimmen der Aussage zu, die deutsche Wirtschaft erlebe derzeit einen deutlichen Abstieg. 21 Prozent widersprechen, der übrige Anteil entfällt auf Unentschlossene.
Über nahezu alle Parteianhängerschaften hinweg überwiegt diese Einschätzung. Besonders hoch ist die Zustimmung bei Anhängern des BSW mit 86 Prozent sowie der AfD und den Sonstigen mit jeweils 82 Prozent. Auch bei CDU/CSU-Wählern teilen 59 Prozent diese Ansicht. Selbst bei Grünen und Sozialdemokraten sieht jeweils rund die Hälfte einen wirtschaftlichen Abstieg.
Auch bei der Meinungsfreiheit überwiegt die Skepsis. Insgesamt äußern 56 Prozent große Sorgen um die Meinungsfreiheit in Deutschland, 33 Prozent widersprechen. Auffällig sind regionale Unterschiede: Im Osten stimmen 63 Prozent zu, im Westen 54 Prozent.
Nach Parteipräferenz zeigen sich deutliche Differenzen. Unter AfD-Anhängern sorgen sich 82 Prozent um die Meinungsfreiheit, bei Wählern des BSW 61 Prozent. Bei CDU/CSU-Anhängern halten sich Zustimmung und Ablehnung mit jeweils 46 Prozent die Waage. Mehrheitlich keine Sorgen äußern hingegen Anhänger der Grünen und der FDP.
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