22 Comments

  1. 15

    ulysses freire da paz jr.

    Wer nicht in der Lage ist sich die Welt anzusehen, akzeptiert, daß andere Ihnen sagt, wie die Welt . Kapitalismus und Zuhälterei haben dieselbe Bedeutund und Wirkung: Prostituierte für sich arbeiten zu lassen und von deren Einnahmen zu leben. Was für eine Zivilisation ist das, die seines Gleiches ausbeutet ihn verhungern lässt?

    „Wenn man die indianischen Gesellschaften Amerikas nach ihrer politischen Organisation betrachtet,” wie es im Buch ‘Staatsfeinde’ von Pierre Clastres steht, „so zeichnen sich die meisten im wesentlichen durch ihr Gefühl für Demokratie und ihren Hang zur Gleichheit aus. Die ersten Brasilien-Reisenden sowie ihnen folgenden Ethnogrphen haben es immer wieder betont: die bemerkenswerteste Eigenschaft des Indianerhäuptlings besteht in seinem fast vollständigen MANGEL AN AUTORITÄT (…) So muss man also den Mangel an sozialer Schichtung und autoritärer Macht als relevanten Zug der politischen Organisation der meisten Indianergesellschaften ansehen. Die Dokumentation, die uns zur Verfügung steht, bestätigt trotz ihrer Zerspliterung und Unzulänglichkeit jenen starken Eindruck von Demokratie, den alle Amerikaforscher verspürten.(…)

    Ohne Glaube, ohne Gesetz, ohne König: was das Abendland im 16 Jahrhundert von den Indianern sagte, läßt sich mühelos auf jede primitive Gesellschaft ausdehnen. Es kann sogar das Unterscheidungskriterium sein: eine Gesellschaft ist primitiv, wenn ihr der König fehlt, als legitime Quelle des Gesetzes, d.h. die Staatsmachine. Umgekehrt ist jede nicht primitive Gesellschaft eine Gesellschaft mit Staat: gleich welche sozio-ökonomischen Verhältnisse herrschen.

    Im Stamm gibt es also keinen König, sondern einen Häuptling, der kein Staatsoberhaupt ist. Was bedeutet das? Einfach dies, daß der Häuptling über keine Autorität, keine Zwangsgewalt, keine Befehlsmittel verfügt. Der Häuptling ist kein Befehlshaber, die Mitglieder des Stamms haben keinerlei Pflicht zum Gehorsam. Der Raum des Häuptlings ist nicht der Ort der Macht, und die Gestalt des (schlecht benannten) „Häuptling“ (chef) ist in keiner Weise das Vorbild eines künftigen Despoten. Aus dem primitiven Häuptlingstum läßt sich der Staatsapparat im allgemein gewiß nicht ableiten.

    Woran erkennt der Stamm, daß dieser oder jener Mann würdig ist, ein Häuptling zu sein? Letzlich nuran seiner „technischen Kompetenz: Rednergabe, Jagdgeschick, Fähigkeit, die defensiven oder offensiven Kriegshandlungen zu koordinieren. Und in keinem Fall läßt die Gesellschaft den Häuptling diese technische Grenze überschreiten, niemals läßt sie zu, daß sich eine technische Überlegenheit in politische Autorität verwandelt. Die Häuptling steht im Dienst der Gesellschaft, die Gesellschaft selbst – der wahre Ort der Macht – ist es, die als solche ihre Autorität auf den Häuptling ausübt. Deshalb ist es dem Häuptling unmöglich, dieses Verhältnis zu seinen Gunsten umzukehren, die Gesllschaft in seinen Dienst zu stellen, auf den Stamm etwas auszuüben, was man Macht nennt: niemals wird die primitive Gesellschaft es dulden, daß ihr Häuptling sich in einen Despoten verwandelt.

    Dieser menschliche Wesen im Vergleich zu den Indianer, die Pierre Clastres im “Staatsfeind” beschreibt, hat sich 30 Jahre lang von der modernen Gesellschaft zurückgezogen, von dem Gefühl durchdrungen, daß die alte wilde Welt in ihren Grundfest bebte, so daß auch er beschloß, die Gesellschaft, so wie sie war zu verlassen, um zur Erde ohne Böses zu gelangen, zur Gesellschaft des götlichen Glücks, das Todesurteil für die Struktur der Gesellschaft um ihr Regelsystem implizierte. Tatsächlich scheinen zwei Axiome den Gang der westlichen Zivilisation von ihrem Beginn an zu leiten: das erste setzt, daß die wahre Gesellschaft sich im schützenden Schatten des Staats entfaltet; das zweite verkündete einen kategorischen Imperativ: du sollst arbeiten.

    Die drei-oder viertausend Guarani-Indianer, die kümmerlich in den Wäldern von Paraguay überleben, wissen, daß es keine mögliche Suche mehr nach der Erde ohne Böses gibt. Doch die mangelnde Aktion scheint eine Trunkenheit des Denkes ermöglicht zu haben, eine immer angespanntere Vertiefung der Reflexion über das Unglück des menschlichen Schicksals. Und dieses wilde Denken, das vor zuviel Licht fast blendet, sagt uns, daß die Geburtsstätte des Bösen, die Quelle des Unglücks das EINE ist.

    Man muß vielleicht etwas mehr darüber sagen und sich fragen, was der Guarani-Weise unter dem Namen „das EINE“ bezeichnet. Warum ist die Welt schlecht? Was können wir tun um dem Bösen zu entrinnen? Diese Indianer wußten, daß das EINE das Böse ist, sie sagten es von Dorf zu Dorf, und die Leute folgten ihnen auf der Suche nach dem Guten, auf der Suche nach dem Nicht-EINEN. Wir finden also bei den Tupi-Guarani die Ablehnung der losgelösten politischen Macht, die Ablehnung des Staats; auf der andere Seite eine prophetische Rede, die das EINE als die Wurzel des Übels identifiziert und die Möglichkeit verkundet, ihm zu entrinnen. Unter welche Bedingungen ist es möglich das EINE zu denken? Seine Anwesenheit, ob gehaßt oder begehrt, muß auf irgendeine Weise sichtbar sein. Und deshalb meinen wie, unter der metaphysischen Gleichung, die das Böse mit dem EINEN gleichsetzt, eine andere, geheime politische Gleichung zu entdecken, die besagt, daß das EINE der Staat ist.

    Der Staat, so heißt es, ist das Instrument das es der herrschende Klasse erlaubt, ihre gewaltsame Herrschaft über die beherrschten Klasse auszuüben. Zugegeben. Damit der Staat entstehen kann muß also zuvor eine Teilung der Gesellschaft in antagonisch soziale Klassen vorliegen, die durch Aubeutungsbeziehungen miteinander verbunden sind. Wenn die Gesellschaft durch Unterdrücker organisiert wird, die fähig sind, die Unterdrückten auszubeuten, so beruht diese Fähigkeit, die Entfremdung durchzusetzen, auf der Anwendung des Zwangs, d.h. auf dem, was die Substanz des Staats selbst ausmacht, dem „Monopol der ligitimen physischen Gewalt.“ Die ‘primitive’ Gesellschaft weiß von Natur aus, daß die Gewalt das Wesen der Macht ist. In diesem Wissen wurzelt die Sorge, Macht und Institution, Befehl und Häuptling stets auseinanderzuhalten. Und gerade das Feld des Wortes garantiert die Abgrenzung und zieht die Trennungslinie. Indem der Stamm seinen Häuptling zwingt, sich lediglich im Element des Worts zu bewegen, d.h. im absoluten Gegenteil der Gewalt, versichert er sich, daß alle Dinge an ihrem Platz bleiben, daß die Achse der Macht sich ausschließlich auf den Körper der Gesellschaft beschränkt und daß keine Verlagerung der Kräfte diese soziale Ordnung umstößt. Die Pflicht des Häuptlings zum Wort, jener unaufhörliche Strom von leeren Worten, die er dem Stamm schuldet, ist seine unendliche Verpflichtung, die Garantie, die es dem Mann des Worts, verbietet, zum Mann der Macht zu werden. Vielleicht müssen wir nun die Vorstellung vom Wort als dem Gegenteil der Gewalt berichtigen.
    Welcher Notwendigkeit würde dann die Existenz eines Staats entsprechen, da sein Wesen – DIE GEWALT – der Teilung der Gesellschaft immanent ist, da er in diesem Sinne von vornherein in der Unterdrückung gegeben ist, die eine soziale Gruppe auf die anderen ausübt? Der Staatsaparat auch wenn er liberal ist, dennoch der ferne Herr der legitimen Gewalt bleibt.

    Das Auftauchen des Staates bestimmt das Entstehen der Klassen.

    Die Geschichte der Völker, die eine Geschichte haben, ist, wie es heißt, die Geschichte des Klassenkampfs. Die Geschichte der Völker ohne Geschichte ist, wie man mindestens ebenso großer Wahrheit sagen kann, die Geschichte ihres Kampfs gegen den Staat.”

    Quelle: “Staatsfeind” vom Pierre Clastres

    “Um zu wissen, wer die Welt regiert, sollten Sie wissen, welche Gruppe nicht kritisiert werden darf ” – Kevin Alfred Strom

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  2. 14

    frank wolfgang richter

    Mal sehen; ob sie auch einknicken und weiter stille mit abkassieren oder doch Rueckgrat zeigen:

    frank wolfgang richter – Dauerverfolgter der Rechtsnachfolgerin des III. Reiches!

    An
    Fraktion DIE LINKE. im Bundestag Platz der Republik 1 11011 Berlin Telefon: (030) 22 77 12 48. Telefax: (030) 22 77 62 48. E-Mail: fraktion@linksfraktion.de

    Sehr geehrte Damen und Herren;

    wissen Sie eigentlich, dass Sie BUNDESTAGS-Betriebs-Personal einer belgischen Company sind?
    Ihr Vorsitzender; Herr Gysi; sagt ja immer mal was Richtiges und bekommt dann sofort wieder die Keule! So; wie ich auch! Bei ihm ist es die Stasikeule; bei mir die viel wirkungsvollere Nazi-Keule:

    http://offiziellesantireichsdeppenforum.wordpress.com/2012/01/11/nationalist-und-rechtsradikaler-frank-wolfgang-richter-fwr-der-nazi/

    Wie lange soll dieses Spiel eigentlich noch gehen??? Was sagen Sie dazu??? Auch nichts und dafuer einfach fein stille weiter Kohle kassieren??? Und zusehen, wie jeden Tag 80% der Leute immer weiter ausbluten??? Oder handeln Sie endlich???

    Mit Freiheitsgruessen fuer ein freies Deutschland!

    fwr

    Deutscher Bundestag Firma

    Company Name: DEUTSCHER BUNDESTAG/BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
    Company Number: 0833.759.342
    Anschrift Hauptstandort: Berlin
    (Der KONZERN BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND selbst hat seinen Geschaeftssitz ja gerade wieder zurueck nach Bonn verlegt; die “ABGEORDNETEN”(c) hingegen kaspern also weiter als Buehnenpuppen fuer die Bloedmichel im geschaendeten Reichstag herum!)
    Status: Registrered
    Handelsregister: Belgien
    Unique Company Identification (REID): BE.0833.759.342-37
    Company Type: Organismes Publics etrangers ou internationaux (Auslaendische oder internationale oeffentliche Einrichtungen)
    Legal Status: Active
    Registration Authority: Kriuspuntbank van Oudernemingen/ Banque Carrefour des Enterprises
    http://economie.fgov.be/nl/ondernemingen/KBO/
    Foundation Date: 2011-01-01
    Address of the local main Office: Platz der Republik 1

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  3. 13

    Jamie Garner

    Für Englisch-Leser, hier auch einige sehr gute, praktische Tips:
    https://www.goodreads.com/book/show/7381182-the-warrior-truth

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  4. 12

    Stephanie Franz

    Also ich finde das Thema Krisenvorsorge alles andere als Blödsinn, Panikmache oder sonstiges. Natürlich ist es grenzwertig, wenn empfohlen wird, die teuersten Dinge anzuschaffen. Andererseits wird auch niemand gezwungen, etwas zu kaufen. Trotzdem bahnen sich ungute Zeiten an und da liegt es an jedem selbst, was er draus macht. LG, Steffi

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  5. 11

    Adolph Bermpohl

    Das ist zwar schon alles mehr als ein Jahr alt, aber da es hier um ein Spezialgebiet von mir geht, möchte ich nicht versäumen, den Interessierten einen Eindruck davon zu vermitteln, was überhaupt auf uns zukommt.

    Kurze Zusammenfassung über den Ablauf des Endzeit-Geschehens

    Wir leben heute in einer Zeit, in der mit allem Geschäfte gemacht werden, skrupellos bis zum Exzeß!
    Als ich vor rund zehn Jahren einen Kurzausflug nach England machte – Fähre von Cuxhaven nach Harwich, mit dem Bus nach Colchester und zurück – ging ich dort in eine Buchhandlung.
    Außer einem wunderbaren Buch über englische Heraldik, das ich mir kaufte, standen dort “Das Kapital” von Karl Marx, “Worte des Großen Vorsitzenden” Mao Tsedong sowie “Mein Kampf” von Adolf Hitler in englischer Sprache traut neben einander – und das Ganze beim Juden Wasserstein.
    Ich staunte nicht schlecht!
    Waterstone’s ist die größte Buchhandelskette des Vereinigten Königreiches.
    Zu Weissagungen, Schauungen, Prophezeihungen ist eines vor allem anderen zu berücksichtigen: Sie taugen nichts, wenn ihre Aussagen wissenschaftlich nicht nachvollziehbar sind!
    Demnach sind Kippen der Erdachse oder Vulkanausbrüche in den Alpen und ähnliches gnadenloser Unsinn!
    Und ein Weiteres ist wichtig: Kein wirklicher Seher hat je irgendeine Jahreszahl hinterlassen!
    Vor rd. 2’500 Jahren machte Sajaha, Priesterin, Seherin und Ratgeberin des neubabylonischen Königs Nebokadarsur II. – die Juden nennen ihn “Nebukadnezar” – erstmals konkrete Angaben über das bevorstehende Endzeit-Geschehen “…an der Wende der Fische zum Wasserkruge”. Der astronomische Wendepunkt ist wohl nur sehr schwer zu ermitteln.
    Der Forscher Franz Spilka, bis zu seinem Tode Ende 1997 Herausgeber der Heftreihe „Rätsel der Heimat“, errechnete dafür das Jahr 1962, demnach den astronomischen Winter- und damit auch Jahresanfang 1963 am 21. Dezember.
    Wenn man berücksichtigt, daß der Übergang rd. 100 – 120 Jahre in Anspruch nimmt vom ersten Einfluß des Neuen bis zum letzten Verlöschen des Alten, so sind wir von 1962/63 50 Jahre zurück ungefähr beim Ausbruch des Ersten Weltkrieges und 50 Jahre voraus – hier und heute!
    Was die Mayas angeht, so haben diese zwar eine Prophezeihungen über das Endzeit-Geschehen hinterlassen, die sich am Ende der Darstellung ihres Kalenders findet, der mit dem Herbstende 2012 endet, aber keinerlei Hinweis darauf, daß dieses EG mit dem Ende ihres Kalenderdurchlaufes zusammenfällt.
    Auch ich hatte diese Jahreszahl schon kurz nach der Jahrtausendwende gehört, sie aber immer für Blödsinn gehalten, weil die Mayas unsere Zeitrechnung nicht kannten.
    Vor wenigen Jahren aber erfuhr ich von astronomischen Ereignissen, die die Mayas auf das Genaueste berechnet haben.
    Das eine Ereignis ist die ‘Schwarze-Sonne-Konstellation’, bei der die Schwarze Sonne im Sternbild ‘Becher’ (Crater) über die Erde und unsere Gelbe Sonne zum Schwarzen Zwerg (Schwarzes “Loch” [es ist in Wirklichkeit kein Loch]) in der Mitte unserer Sternenspirale in einer Linie stehen.
    Dies tritt regelmäßig alle halbe Weltenjahre (Großes Sonnenjahr einmal durch alle Sternkreiszeichen in rd. 25’920 Jahren) auf, also alle rd. 12’960 Jahre, und ist damit astronomisch gesehen nichts Besonderes.
    Besonders ist es nur für die Generation, die es erlebt.
    Völlig außergewöhnlich ist aber eine Konstellation innerhalb unseres Sonnengefüges, die sich mehrfach und einander überlappend unter Beteiligung aller Planeten über das ganze Sonnengefüge erstreckte.
    Bei dieser Konstellation bilden jeweils zwei Planeten die Grundlinie der Kufu-Pyramide (griechisch „Cheops“-Pyramide) und alle immer mit der Erde als Spitze!
    Diese Kufu-Pyramiden-Konstellation ist die außergewöhnlichste überhaupt, war noch nie zuvor da und wird es nie wieder geben – soweit das nach heutigen Berechnungsmethoden ermittelbar ist.
    Um so bemerkenswerter ist der Umstand, daß sowohl die Schwarze-Sonne-Konstellation als auch die Kufu-Pyramiden-Konstellation gleichzeitig am Winteranfang 2012 auftraten. Dies haben die Mayas errechnet. Einzigartig!
    Bemerkenswert ist, daß im Jahre 2008 in der Nähe der bedeutenden Steinsetzung von Avebury/England ein Kornkreis erschien, der diese Konstellationen darstellte.
    Erbost hatte der Bauer daraufhin durch zwei Bahnen mit dem Mähdrescher den Kornkreis zerstört.
    Am folgenden Tage aber war er etwas versetzt wieder da.
    Dachte ich früher, daß zu diesem Zeitpunkt das aktive Endzeit-Geschehen bereits abgeschlossen sein werde, so sehe ich heute darin einen Hinweis auf den letzten Akt davor.
    Dazu paßt, daß Michail Sergeijewitsch Gorbatschow 12/2012 die bevorstehende, kriegerische Konfrontation von U$A und RUS ansprach und der damalige letzeburgische Premierminister und Chef der €Uro-Gruppe Jean-Claude Juncker am 7.1.2013 gewarnt hatte, das Jahr 2013 könne ein Jahr werden wie das Jahr 1913, in dem niemand an Krieg gedacht habe und niemand Krieg habe haben wollen, und dennoch sei im folgenden Kalenderjahr ein Weltkrieg ausgebrochen.
    Damit ist die Katze aus dem Sack!
    Dachte ich damals noch, es werde im Jahre 2014 zum Dritten Weltkriege kommen, mußte ich bereits im Spätsommer 2013 erkennen, daß es 2014 mit Sicherheit noch nicht dazu kommt.
    Die Vorsehung wartet immer bis zum letzten Augenblick – leider!
    Der Atem der Gottheit ist eben lang, und wir müssen es aushalten!
    Jedenfalls ist der Krieg von langer Hand vorbereitet und wird uns spätestens 2016 erreichen, dem letzten Amtsjahre von Obama als U$-Präsident.
    Alois Irlmaier, Brunnenbauer aus Freilassing-Salzburghofen, hat gesehen, daß die Felder schon abgeerntet sind und nur der Hafer noch steht.
    Von allen heimischen Getreidearten wird dieser immer als letzte eingeholt, also im Spätsommer/Frühherbst, rund September.
    Eine weitere, entscheidende Aussage von ihm ist, daß es ein rein herkömmlicher Krieg wird, daß also Nuklearwaffen nicht zum Einsatz kommen.
    Was aber die Macher des 3.WK angeht, sie werden von ihrer eigenen „Heiligen Schrift“ eingeholt:
    Wer Wind sät, wird Sturm ernten!
    Sie haben die Saat des Dritten Weltkrieges ausgebracht, ernten aber werden sie statt dessen das Endzeit-Geschehen – und damit ihren eigenen Untergang!
    Es sind drei Ereignislinien, die völlig getrennt von einander, aber zeitgleich auf das EG zuführen.
    Die erste ist die der gänzlichen Wertabschöpfung durch die etablierten Oligarchen der “globalen Elite” im unmittelbaren Vorfelde des Dritten Weltkrieges, was zwangsläufig zur Volkserhebung führt.
    Die zweite ist die des von den Weisen von Zion geplanten Dritten Weltkrieges.
    Die dritte ist die eines Impaktes, des Einschlages eines Himmelskörpers und dessen Folgen.
    Der Impaktor ist ein Komet, dessen Sichtbar-werden-mit-bloßem-Auge ein Auslöser für das EG sein wird.
    Bis zum Einschlag der Stücke werden rd. 10 – 14 Tage vergehen, in denen sich alles abspielt.
    Was rund vier Monate dauern wird, sind die Nachwirkungen durch Vergiftung des Bodens und des Wassers.
    Darauf folgt das Hungerjahr bis zur ersten Ernte.
    Vor diesem Sichtbar-werden-mit-bloßem-Auge des Kometen gibt es eines Tages plötzlich kein Geld mehr bzw. ist es plötzlich nichts mehr wert, und zwar als Ergebnis der Manipulationen durch die etablierten Oligarchen der “globalen Elite”.
    Das Erscheinen des Kometen läßt dann die Völker der Welt endgültig erkennen, daß sie über Jahrhunderte von den Vollstreckern des $y$t€m$ gnadenlos ausgenutzt, ausgeplündert, belogen, betrogen, bestohlen, verraten und verkauft worden sind.
    Bei den Ärmsten der Armen in Sizilien bricht sich die so lang aufgestaute Volkswut Bahn.
    Wild wütet das Volk unter den Unterdrückern von heute und zahlt ihnen heim, was sich jene, deren Väter und Urväter am Volke versündigt haben.
    Es wird alles erschlagen, was mit Mafia und ähnlichen, Parteien, Politikern, Richtern, Kirchen, Bänkern, Managern und sonstigem, $y$t€mgesteuerten Geschmeiß in Zusammenhang steht!
    Auch alle Fremdartigen werden erschlagen!
    So manch einer wird auch das allgemeine Chaos ausnutzen, um irgend eine private Fehde aus zu tragen, sein Mütchen zu kühlen oder ganz einfach zu plündern, was das Zeug hält.
    Das Ganze artet in einen Bürgerkrieg Jeder-gegen-Jeden aus.
    Jedoch werden am Ende die Gesitteten und Gerechten siegen über den Auswurf!
    Dieser Bürgerkrieg wird sich wie ein Lauffeuer nach Norden ausbreiten – Paris wird brennen, angezündet von den eigenen Leuten – und im Laufe wohl nur eines Tages bis an die Westgrenze des gegenwärtigen Deutschen Siedlungsraumes vordringen.
    Am folgenden Tage wird auch hier wortwörtlich und buchstäblich der Teufel los sein.
    In all diesem entsetzlichen Durcheinander werden wohl einige Beherzte, das
    ‘Fähnlein der Letzten Aufrechten’, das Heft in die Hand nehmen und zwei Flüchtlingstrecks organisieren, die vor allem die Bewohner an den Küsten, von den unteren Flußläufen sowie aus dem Bereich der Linie Prag – Stettin in den Sicherungsraum zwischen Donau und Alpen, die ‘Alpen-Donau-Festung’, führen sollen.
    Auf der anderen Ereignislinie ermorden zwei Attentäter einen dritten Hochgestellten, was unmittelbar zum Ausbruch des Dritten Weltkrieges führt.
    Inzwischen hat sich ergeben, daß der Libyer Muammár al-Ghaddafi in jedem Falle das eine Opfer der angekündigten Morde an den beiden vorher ermordeten Hochgestellten ist.
    Obwohl es gerade die U$A sind, die die Lage im Nahen und Mittleren Osten auf die Spitze treiben, wird U$-Präsident Barack Hussein Obama das “Kunststück” fertigbringen, diesen Krieg durch einen Vertrag zu verhindern, der wahrscheinlich am Sitz der OECD in Belgrad unterzeichnet werden wird.
    Aber dennoch wird der dritte Hochgestellte von zwei Geheimagenten ermordet!
    Dieser dritte Mord dient als Vorwand für den Ausbruch des Dritten Weltkrieges, dessen Endziel neben dem Auslöschen des reinen, weißen Erbgutes die Errichtung einer gleichgeschalteten Drei-Block-Welt ist, wie sie George Orwell – Eric Blair, Onkel von Tony – in “1984” beschrieben hat.
    Der Tag des Attentates ist der Tag der Generalmobilmachung für die russische
    “Rote Armee” sowie für die chinesische Volksbefreiungsarmee, die in Teilen schon längst angelaufen ist.
    Am Folgetag werden sie sich in Bewegung setzen.
    Während die russische “Rote Armee” nach Westen marschiert, marschieren die Chinesen mit russischem Einverständnis nach Norden, dann über die Bering-Straße und auf nordamerikanischer Seite nach Süden.
    Rund drei Tage später kommt die “Rote Armee” an der Ostgrenze des gegenwärtigen Deutschen Siedlungsraumes an, also an der Linie Oder-Neiße-(March-)Leitha.
    Hier treten uns jedoch keine ehrenhaften Krieger mit einem entsprechenden Ehrencodex gegenüber, sondern der Auswurf aus dem Tartaros, tartarische Horden, russisch geführt, die plündern, was sie tragen können, zerstören und brandschatzen, was sie nicht tragen können, die alle Männer und Knaben erschlagen und alle Frauen und Mädchen vergewaltigen, wie sie es bereits schon zweimal bei uns gemacht haben.
    Diesesmal aber soll es endgültig sein und mit dem Vorstoß zum Atlantik ganz Westeuropa erfassen!
    Damit wäre die weiße Menschenart genetisch vernichtet!
    Der Vormarsch wird vollzogen in drei gewaltigen Angriffskeilen, germannischen Heerkeilen nicht unähnlich.
    Der nördliche Keil stößt vor entlang den Deutschen Autobahnen 12, 10 und 2 über Frankfurt/Oder, Berlin, Magdeburg, Hannover, Dortmund, Essen, schwenkt dann nach Süden und stößt in den Raum Köln vor.
    Der mittlere Keil stößt vor entlang den Deutschen Autobahnen 4 und 5 über Görlitz, Dresden, Leipzig, Jena, Erfurt, Bad Hersfeld, Gießen, schwenkt dann nach Norden und stößt ebenfalls in den Raum Köln vor.
    Dort kommt es zu einer gewaltigen Schlacht, die in der Edda als die Schlacht auf der Gnita-Heide beschrieben wird.
    Der südliche Keil ist wegen seiner anderen Stoßrichtung und des anders gearteten Zieles wohl wenigstens so stark wie die beiden anderen Keile zusammen, wenn nicht sogar stärker.
    Er stößt vor über Budapest, das völlig zerstört wird, und soll weiter vorstoßen über die österreichischen Autobahnen A4 und Nickelsdorf, Wien, die Westautobahn A1 und Salzburg, über das Große Deutsche Eck die Deutsche A8 und Rosenheim, die Deutsche A93 und Kiefersfelden, die österreichische Inntalautobahn A12 und Kufstein, Wörgl, bzw. ab Salzburg über das Kleine Deutsche Eck die Deutschen Bundesstraßen B20 und B21 und Bad Reichenhall, die österreichische Bundesstraße B178 und Lofer,
    St. Johann in Tirol, Wörgl, die Inntalautobahn A12 und Schwaz, Innsbruck, Imst, weiter nach Vorarlberg, in die Schweiz, nach Frankreich und soll dort durchstoßen bis zum Atlantik.
    Dieses Vorhaben wird jedoch in der Schlacht an der Leitha unterbunden. Hier wird die Rote Armee abgeschlagen, schwenkt nach Norden und zieht über Preßburg, Brünn und Prag – eine breite Spur vollständiger Verwüstung hinterlassend – weiter nach Westen.
    Sie versuchen dann aus Nordosten über die Donau vor zu stoßen, was ihnen bei Straubing auch gelingt. Aber sie werden auch hier wieder zurückgeschlagen.
    Unter ständigem Beschuß von Süden her ziehen sie also die Donau entlang nach Südwesten, wo es ihnen endlich gelingt, über die Donau zu setzen und wenig später auch den Rhein zu überschreiten und durch die Westschweiz nach Frankreich vor zu stoßen.
    Um den schier unerschöpflichen Menschenmassen, die von Osten her nachrücken, Einhalt zu gebieten und den Stoßtruppen den Nachschub ab zu schneiden, werden auf der Linie Prag – Stettin kleine, schwarze Kästchen abgeworfen mit rd. 25 cm Kantenlänge. Sie setzen einen gelblich-grünlichen Staub frei, ein absolut tötliches Gift.
    Dadurch wird eine Giftwand aufgebaut, die sich durch den vorherrschend westlichen Wind etwas verbreitert, ohne jedoch dadurch irgendwie an Intensität zu verlieren. Sie wird insgesamt vielleicht nicht stärker als einen Kilometer.
    In dieser Giftwand überlebt wortwörtlich und buchstäblich nichts – kein Mensch, kein Tier, keine Pflanze, keine Bakterie – nichts!
    Wer dort hineingerät, sieht, wie ihm das Fleisch von den Knochen fällt!
    Wer es einatmet, ist auf der Stelle tot!
    Die Panzer fahren noch, aber die Besatzungen sind schon längst tot!
    Irgendwann ist der Sprit verbraucht, und die Panzer bleiben stehen.
    Angesichts dieser furchterregenden Waffe machen die nachdrängenden Truppen der “Roten Armee” kehrt.
    In ihrer Heimat richten sie und das ganze, über Jahrhunderte wie kein zweites geschundene, russische Volk unter den Machthabern und Reichen ein furchtbares Blutbad an!
    Was zuvor schon im Westen geschah, findet nun auch in Rußland statt.
    Sowohl die beiden nördlichen Angriffskeile im Raum Köln als auch der südliche im Raum Lyon werden vernichtend geschlagen.
    Die Überlebenden versuchen, die Giftwand nördlich zu umfahren, um über Dänemark und die Skandinavische Halbinsel wieder nach Hause zu gelangen.
    Aber das mißlingt gründlichst!
    Sie alle werden erschlagen – bis hin zum allerletzten Mann!
    Während des ganzen Geschehens stoßen die Chinesen entlang der Westküste Nordamerikas nach Süden vor. Aber sie werden ungefähr in der Mitte zwischen canadischer und mexicanischer Grenze vernichtend geschlagen und ziehen sich wieder nach Asien zurück.
    Nach der Selbstreinigung der Völker im weltweiten Bürgerkriege sowie dem Dritten Weltkriege folgt als Abschluß die Reinigung des Planeten Erde durch den Impakt.
    Der Impaktor ist ein Komet, der von Norden her auf die Erde stürzt. Dadurch bleibt die Südhalbkugel von Einschlägen völlig verschont, nicht jedoch von den Folgen.
    Die Größe des Kometen läßt sich durch die in allen Weissagungen gleich angegebenen drei Tage Finsternis auf einen Durchmesser von 3 – 5 km errechnen.
    Käme dieser Brocken an einem Stück hier an, könnten wir alle wohl als Ratte wieder anfangen.
    Aber – Glück im Unglück – er kommt in Stücken hier an, ein Hauptstück, vier Hauptbruchstücke, einige größere Bruchstücke und eine ganze Menge kleinere, denn es gelingt den Reichsdeutschen, ihn mit ihren Kraftstrahlkanonen in Stücke zu schießen.
    In den letzten Tagen vor dem Einschlag sieht das Ganze aus wie eine Ansammlung von Sonnen, die unsere Sonne am Tage bei weitem überstrahlt.
    Die Einschläge lösen einen Elektromagnetischen Schlag aus, durch den sämtliche elektrischen Ladungen weltweit neutralisiert werden.
    Das Hauptstück schlägt ein im Bereich von Panama.
    Wird es ein Landtreffer, wird die Landbrücke zwischen Nord- und Südamerika zerschlagen.
    Ein Hauptbruchstück trifft genau das bereits von der Roten Armee völlig zerstörte Prag und durchschlägt dort die Erdkruste, wodurch dort eine gewaltige Magmasäule aufsteigt.
    Bestimmte Teilchen von ihr breiten sich in einer gewissen Höhe scheibenartig um die Magmasäule herum aus, wodurch ein gewaltiges, dreidimensionales Kreuz entsteht.
    Die zurückstürzenden Magmabrocken lassen das Ganze wie eine riesige Hängebirke erscheinen, weswegen in manchen älteren Weissagungen der 3.WK auch als “Schlacht am Birkenbaum” bezeichnet wird.
    Der Streubereich dieser Brocken deckt eine Fläche von rund 500 Km Durchmesser ein.
    Ein weiteres Bruchstück trifft die Stadt Pilsen.
    Das Volk der Tschechen hört auf zu bestehen.
    Ein Bruchstück schlägt auch im „Saurüssel“ bei Mühldorf/Inn ein, wohl als einziger nennenswerter Treffer im Sicherungsbereich der Alpen-Donau-Festung.
    Ein Hauptbruchstück schlägt nordostwärts der Färörne ins Nordmeer. Dadurch wird eine Flutwelle von rd. 150 m Höhe erzeugt.
    Aber jede Welle ist unter dem Meeresspiegel genauso tief, wie sie darüber hoch ist.
    Trifft nun die Impaktwelle auf den Festlandssockel, wird ihr unterer Teil ebenfalls nach oben gedrückt. Dadurch wird eine Wellenwand von rd. 300 m Höhe aufgebaut, der nichts standhält.
    In Norwegen steigt das Skandische Gebirge ohne nennenswerten Festlandssockel unmittelbar aus mehreren tausend Metern Tiefe auf. Dort wird die Flut wohl bis zu 500 m Höhe aufbranden.
    Schutz davor gibt es also nur hinter dem Gebirge auf der schwedischen Seite, Mittel- und Nordschweden.
    Die Cimbrische Halbinsel – Jütland, Schleswig, Holstein – ist nur eine lange Düne, die von der Welle ebenso überspült wird wie die dänischen Inseln und Südschweden.
    Um zu überleben, müssen auch die Dänen nach Mittel- und Nordschweden fliehen.
    Äußerst schwer wird auch die Insel Britannien getroffen. Bereits heute versinkt Londen jährlich 2 cm im Schlick von Father Thames (Themse).
    Der Impaktflut hat der wunderschöne Osten Englands bis zur Verlängerung des englischen Mittelgebirges – der Pennines – nichts entgegen zu setzen!
    London wird untergehen wie die friesischen Stadt Rungholt.
    Man muß froh sein, wenn Schoß Windsor – dieses einzigartige Baudenkmal – noch so gerade verschont bleibt!
    Die Kreidefelsen der Grafschaft Kent werden wohl als Inselkette bis zur Isle of Wight übrigbleiben.
    An der Nordseeküste werden nach dem EG neben den friesischen Inseln auch große Teile heutigen Landes Bestandteil des Wattenmeeres werden.
    Die Niederlande werden bis auf die höheren Gebiete im Süden und Südosten vollständig untergehen. Die Bewohner dort müssen nach Belgien und Frankreich fliehen, um überleben zu können.
    Darüber hinaus wird die Flut die Flußtäler hinaufgepreßt, wodurch ihre Ausläufer bis an den Stadtrand von Berlin reichen, in westlicheren Gegenden bis zur entsprechenden, geographischen Breite, was allerdings auch landschaftsabhängig ist.
    Mein Heimatort Gartow/Elbe liegt ungefähr auf halber Strecke zwischen der Küste und Berlins Speckgürtel. Die Flutzunge wird dort noch immer eine Höhe von rd. 150 m haben. Kein Stein wird auf dem anderen bleiben. Mehr noch! Die Geestkante, auf der Gartow liegt, wird um wenigstens 1 km Breite weggerissen.
    Selbst wenn die Flutzunge dort nur noch 100 m oder 70 m hoch ist, wird das am Ergebnis kaum etwas ändern.
    Durch die Einschläge werden weltweit starke Erdbeben ausgelöst – auch in Gegenden, in denen sonst keine oder kaum Erdbeben zu erwarten sind.
    Jeder der fünf schweren Einschläge löst einen Impakt-Wirbelsturm aus, die gemeinsam wenigstens dreimal um die Nordhalbkugel rasen, bevor sie sich auflösen.
    Die Verwüstungen allein hierdurch werden ungeheuerlich sein.
    Flächendeckend werden nahezu alle Wälder flachgelegt.
    Bei dem auftretenden „Blutregen“ handelt es sich um eine Eisen-Verbindung, also Rost, in Salpetriger Säure.
    In den anschließenden drei Tagen Finsternis wird die Atmosphäre wegen des gestörten Erdmagnetfeldes vergiftet werden.
    Auch werden die weltweit 442 Kernkraftwerke ihre Strahlung freisetzen.
    Fenster und Türen gut abdichten! Fenster schwarz verkleben!
    Trinkwasser, Nahrungsmittel und Körperpflegemittel für rund ein Jahr in Metall verpacken – es reicht mit Aluminium bedampfte Folie.
    Wenn diese drei Tage Finsternis vorüber sind, wird es noch rund vier Monate dauern, bis die Verseuchung des Bodens auf natürliche Weise verschwunden ist.
    In dieser Zeit werden die Leute nicht nur kein Gras, sondern noch nicht einmal Erde essen können.
    Vor allem wird es oberirdisch kein sauberes Trinkwasser geben!
    Da das EG im Spätsommer/Frühherbst stattfinden wird, fallen diese vier Monate in die Ruhephase der Natur, sodaß wir im Lenz des Folgejahres planmäßig mit Feldbestellung und Gartenarbeit beginnen können.
    Aber bis die erste Ernte eingebracht werden kann, wird noch rund ein halbes Jahr vergehen. Deshalb werden auch Vorräte für einen so langen Zeitraum benötigt.
    Es ist davon aus zu gehen, daß bis zu dieser ersten Ernte ein Drittel derer, die das eigentliche EG überlebt haben, schlicht verhungern werden.
    Durch die Stickstoff-Anreicherung im Boden kommt es über 20 – 25 Jahre zu ausgesprochenen Rekordernten!
    Deshalb ist bereits nach der Ernte des zweiten EG-Folgejahres die Vollernährung des ganzen Volkes gesichert!
    Auf Grund des Elektromagnetischen Schlages werden wir auf einen vorindustriellen Stand zurückgeworfen.
    Pferd und Wagen bestimmen die Geschwindigkeit im Ortsverkehr.
    Darüber hinaus muß auch das Fahrrad nicht erneut erfunden werden.
    Für größere Reisen fahren Dampflok und Dampfschiff.
    Dies ist die ganz große Chance für die Zukunft!
    In der weiteren Entwicklung wird das Zerstörerische in der Technik völlig ausgemerzt!
    Eingedenk der Tatsache, daß alle Kräfte der Natur stets aufbauend wirken, die Verbrennung und die Explosion aber zerstörerisch sind, stellte der Forstmeister Viktor Schauberger aus dem oberösterreichischen Mühlviertel bereits in den Zwanziger Jahren des zwanzigsten Jahrhunderts fest: „Ihr bewegt falsch!“
    Ebenso sei an die Forschungen von Nicola Tesla erinnert.
    Die im neuen, im Wasserkrug-Zeitalter gestaltete Zukunft wird völlig anders aussehen, als es sich die heutigen Wirtschaftsmacher und Finanzjongleure vorstellen können.
    Das Volk wird endlich zur Natur zurückfinden und in ihrem Sinne völlig über sich selbst bestimmen!
    Die von allen gewählten Führer der Stämme und des Reiches werden nichts anderes sein als Erste unter Gleichen!
    Dies ist der Anbruch des tatsächlichen Goldenen Zeitalters und des Tausendjährigen Reiches, des wahren Dritten Reiches von Deutschland nach dem Ersten von Thule und dem Zweiten von Babylon!
    Wie sagte Sajaha:
    “Das Reich wird herrschen über die Welt für tausend Jahre.”
    Aber es wird nicht sein das Ducken der Anderen, der Kleineren vor der Macht des Reiches!
    Es wird nicht sein die Herrschaft des mächtigen Reiches über andere Völker und Staaten!
    Es wird sein die Herrschaft des guten Vorbildes!

    Adolph Bermpohl

    Reply
  6. 10

    Wanderer

    Kostenfreie Infos die eigenverantwortlich umsetzbar sind gibt es auch. Jedoch nicht bei gockelpunktde
    z.B. hier: http://www.edump.de

    Maria, du bist ein Goldschatz 😀

    LG

    Reply
  7. 9

    Autarquia

    Hallo Maria hier fehlt aber eine sehr wichtige Sache: Die persönliche Fitness, sollte bei über 100% liegen. Wir haben da in unserem Blog ein paar allgemeine Trainingspläne eingestellt, um sich über die eigene Fitness Gedanken zu machen und vielleicht nutzt der Eine oder Andere die Trainingshinweise um zu beginnen.

    Autarquia

    Reply
  8. 8

    Anita

    So etwas zu überleben ist so gut wie unmöglich. Man kann es versuchen und ja muss es versuchen.

    Dennoch, es geht in erster Linie um unsere Kinder und die haben eine Welt verdient in der es sich lohnt zu leben.

    Letztendlich wird ja “Go(e)ttin Sei Dank” keiner diesen Körper überleben – es sei denn man wacht auf und wird sich bewusst das es nur Leben gibt – mit oder ohne Körper.

    Der kommende Kollaps macht mir schon Angst. Wenn ich mir die Gewalt vorstelle. Alle Rechte der Frauen werden nichts mehr wert sein. Alles das was auch der Feminismus an Gutem erreicht hat, wird wertlos werden. Frauen werden das gleiche mitmachen, wie die deutschen Frauen nach 1945 – Wir sehen an Libyen wie es den Frauen erging und ergeht. So wird schrecklich werden.

    Es ist wichtig jedes Stadtviertel zu bewachen (privat). Wer kein Geld hat kann ja Essen verteilen, wenn es da ist.

    Als ich in Indien war, habe ich mit einem Weisen gesprochen der mir sagte das das Wichtigste in der Zukunft sein wird den Menschen beim sterben zu sagen, dass Ihr Leben wertvoll ist und war und sie nicht umsonst gelebt haben.

    Ja, genau das werde ich tun bis es mich erwischt. Wir könnten versuchen, egal was passiert, niemals aufhören zu lieben (falls das geht – denn wenn wir Hunger haben ist es schwierig zu lieben, aber wir können es versuchen).

    Wir brauchen einen Progressiven Kultur Sozialismus (das Wort habe ich erfunden) in dem es keine Bankster mehr geben wird. Niemandem sollte es erlaubt sein so viel Geld und Macht zu haben ohne die Erlaubnis von uns Menschen. Wir wissen doch am besten was wir brauchen.

    Reply
    1. 8.1

      MIKE

      Wir wissen am besten was wir brauche? Und warum rennen die Menschen dann reihenweise zu McDonalds und prügeln sich vor den Verkaufsstellen um die neuesten Zombie-Phones? Das sehe Ich anders…

      Reply
  9. 7

    Rico38871

    Hallo Zusammen,

    wenn man sich schon auf so etwas vorbereiten muß, sollte Toxaprevent (Zeolith) nicht fehlen. Gibts in der Apotheke. Kann ja mal sein, dass man was nicht so gutes gegessen hat.

    Wie würde Conrebi sagen:

    Gehabt Euch wohl

    Gruß Rico (und wie gesagt! 38871 siehe AUTARKES RATTELSDORF)

    Reply
    1. 7.1

      digger

      Rico, es stimmt, daß Zeolith ist ein Superheilmittel ist. Aber, in der Apotheke würde ich das, schon wegen der “Apothekerpreise” dort nie! Schau doch mal bei Ebay vorbei und such dort unter “Klinoptilolith”- Pulver.

      Reply
  10. 6

    Hans-im-Glück

    Natürlich gibt es in den USA andere Möglichkeiten als in unserem sehr dicht bevölkerten “Good old Europe” – daher sind die “Ratschläge” wohl nur bedingt anzuwenden.

    Genausowenig wie eine Versicherung uns gegen einen Schaden “absichert” (sondern nur eventuell hilft, dessen Folgen abzumildern), genausowenig wird jede “Krisenvorsorge” alle denkbaren Aspekte dessen, was uns wahrscheinlich bevorsteht, abdecken können – “irgendwas fehlt immer” 😉

    Meist wird gesagt eine Großstadt ist im Falle des Falles gefährlicher – es sei denn man hat dort viele gute Freunde – dann kann das von Vorteil sein.
    Allein wird niemand bestehen können – egal wo.

    Jeder sollte das tun, was er für richtig hält – fragt euer Herz, und lasst euch keine Angst machen – die ist ein schlechter Ratgeber.

    Reply
    1. 6.1

      digger

      Das Einzige, was man in einem solchen Fall fürchten muß, sind die dann ausgerufenen “Notstandsgesetze” in Verbindung mit einem dafür weitgehend völlig unfähigen Staatsapparat. Albtraum pur!!! Stellt Euch bloß einmal das dann auftretende Kompetenzgerangel all der karrieresüchtigen, ehrgeizigen Möchtegern-“Führungspersönlichkeiten” vor, die bereits überall in den Startlöchern hocken, die natürlich vor allem ihre höchst persönlichen Interessen verfolgen und denen das Schicksal der Bevölkerung doch schnurzegal ist. Ich sehe sie im Geiste heute bereits vor mir, wie sie dann ganz “geil” darauf sind, daß überall so Hohlköpfe mit der Impfspritze rumsausen und sich wichtig tun, um jedem seinen Zwangsimpfungsgiftcocktailshot zu verpassen, der fast jedem dann (vor allem! ) den Garaus macht (wie heute ja auch schon), weil man auf höhere Weisung die vielen unnützen Fresser ja möglichst schnell entsorgen will.
      Renitenzlinge werden in die LKW-Autobahnrasthöfen weggesperrt und dort zu willigen Zomies gebrainwashed oder – wie in den seinerzeitigen Rheinwiesenlagern – durch einfache Nahrungsmittelverknappung beseitigt. Die Razorstacheldrahtrollen liegen dazu mit Garantie schon bereit. Man soll sich nichts vormachen: Die Repression ist immer am schlimmsten!

      Reply
  11. 5

    fischi

    Ich hatte zu tiefsten DDR Zeiten einen Kollegen der hat mit allem möglichem gehandelt.
    Der hat immer gesagt, der liebe Gott schickt jeden Tag einen Dummen.
    Wer auf sowas reinfällt ist bestimmt auch ein Kandidat für eine Kaffeefahrt.
    Im Gegensatz zu vielen anderen glaube ich wenn das Geldsystem zusammenbricht
    haben die gleichen Spieler auch eine Alternative und die Menschen werden sie auch annehmen.

    Reply
    1. 5.1

      digger

      Ich kenne diese Ideologie: “Gott schickt uns jeden Tag einen Dummen”. Das ist eine Bullshit-Einstellung, vor der ich nur abraten kann, denn ist in höchsten Maße menschenverachtend. So tief darf man moralisch nie fallen, daß man diese glaubt anwenden zu müssen.

      Reply
  12. 4

    Zarathustra

    Lächerlich. Wenn die jetzige Zivilisation crasht, und das wird sie, so wie jede frühere auch, dann bricht die Infrastruktur zusammen, wie die früheren auch, und dazu gehören heute bekanntlich hunderte von Atomkraftwerken, die dann niemand mehr kühlt, und die ihr radioaktives Inventar dann an die Umgebung abgeben. Die Nordhalbkugel kann man dann vergessen.

    Reply
  13. 3

    garlic

    Diese ganzen Kriesenonlineshops und all die anderen sind meiner Ansicht nur Abzocker, hoch achtunddreißig. Jeder normale Mensch bekommt diese teuren Produkte im Einzelhandel viel viel billiger! Unser Onkel Benesch schürt ja auch in jeder seiner Sendungen Angst und Panik um dann auf seine Trockennahrung zu verweisen. Kriesenvorsorge ja, aber keine High Tech komprimmierte, unter Kriegsbediengung geteste, 5 fach Doppelversiegelte, unter Ausschluß der Öffentlichkeit getestete , pfurz trockene Nahrung. 🙂 Das sagt der garlic, der seine Kriesenvorsorge im Supermarkt kauft.

    Reply
    1. 3.1

      meister prepper

      sehr schön erkannt.natürlich zocken die ab,und zwar gewaltig.
      ob die schafe nun lebensversicherungen kaufen oder überteuerten “survivalblödsinn” wie tränengasdosen um sich gegen hungrige nachbarn zu schützen.
      was solls.die trottel,die dort bestellen sind eh die ersten,die geschlachtet werden

      Reply
    2. 3.2

      digger

      Stimmt genau, Garlic. Top!!!

      Reply
  14. 2

    Jana

    Ob er sich auch gegen die Drohnen verteidigen kann, die angesetzt sind auf”Lone Wolfs”, wage ich zu bezweifeln.

    Reply
  15. 1

    Solveigh

    Vor allem verdient er eine Menge Geld mit der Angst, die er schürt.

    Reply

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