One Comment

  1. 1

    Stefan Wehmeier

    “…den Kreditausweitungen zwischen 1970 und 2009, in Höhe von 1.596 Mrd. Euro, standen in der gleichen Zeit Zinszahlungen des Staates in Höhe von 1.562 Mrd. Euro gegenüber! D. h., nutzbar für Staat und Bürger waren in diesen 39 Jahren nur jene 34 Mrd. Euro, die sich aus der Differenz zwischen Kreditaufnahmen und Zinszahlungen ergeben. – Profitiert hat also alleine jene Bürger-Minderheit, die dem Staat ihr Geld geliehen hat: Sie ist um 1.562 Mrd. Euro reicher geworden.”

    http://opium-des-volkes.blogspot.de/2012/12/staatsverschuldung-kurz-gefasst.html

    Politiker sind keine “Volksvertreter” (das Volk besteht zu über 90 Prozent aus Zinsverlierern), sondern solche, die den Staat als “Anstalt zur zwangsweisen Einziehung des arbeitsfreien Kapitaleinkommens” erhalten wollen. Und weil Politiker viel zu dumm sind, die “banalsten Selbstverständlichkeiten” zu begreifen, kam ein gewisser J. M. Keynes auf die Idee, die “hohe Politik” mit der “Allgemeinen Theorie (der Beschäftigung der Politik)” nach Strich und Faden zu verarschen, um sich selbst zum “Jahrhundertökonomen” zu machen.

    Keynes war ein schlechter Schüler von Silvio Gesell, der kaum die Hälfte verstanden hatte, aber er wusste, dass eine “antizyklische staatliche Investitionspolitik” die Katastrophe (globale Liquiditätsfalle) nur hinausschieben und nicht verhindern kann, denn solange keine staatliche Liquiditätsgebühr (“carrying costs”) auf alles Zentralbankgeld erhoben wird und es ein privates Bodeneigentumsrecht gibt, ist der Staat niemals in der Lage, die Verschuldung wieder abzubauen. Keynes wusste auch, dass die “hohe Politik” alle denkbaren und sogar die undenkbaren Möglichkeiten einer staatlichen Investitionspolitik ausprobieren würde (nebenbei bemerkt: der erste Patient, der den Keynesianismus anwendete, war Adolf Hitler), bevor sie ihr endgültiges Versagen eingestehen müsste, denn etwas anderes können Politiker in einer Zinsgeld-Ökonomie (zivilisatorisches Mittelalter) sowieso nicht machen. Das einzig Sinnvolle, was die “Volksvertreter” tun können, ist, sich selbst überflüssig zu machen!

    http://opium-des-volkes.blogspot.de/2012/12/der-abbau-des-staates.html

    Aber auch dafür sind Politiker viel zu dumm, denn es fehlt Ihnen jegliche Kompetenz zur praktischen Durchführung einer freiwirtschaftlichen Geld- und Bodenreform. Selbst wenn man ihnen bis ins Detail aufschreiben würde, was sie zu tun hätten, würden sie noch immer eine Katastrophe in der Katastrophe auslösen, anstatt die Marktwirtschaft (Paradies) vom parasitären Gegenprinzip des Privatkapitalismus (Erbsünde) zu befreien und damit die echte Soziale Marktwirtschaft zu verwirklichen,…

    http://opium-des-volkes.blogspot.de/2012/08/personliche-freiheit-und-sozialordnung.html

    …die nicht erst seit Silvio Gesell, sondern schon seit Jesus von Nazareth überfällig ist:

    http://opium-des-volkes.blogspot.de/2011/07/die-ruckkehr-ins-paradies.html

    Reply

Leave a Reply

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.