11 Comments

  1. 5

    Josef Unterhauser

    Dieser link macht mich etwas misstrauisch, weil  – wenn er nicht schmilzt – wo ist er dann und wie bekommt man ihn weg. Theoretisch müsste er jetzt das ganze Jahre oder für immer bleiben und warum merken es die Leute nicht, dass er nicht schmilzt?

    Wenn es keine logische Antwort dafür gibt, dann kann ich den link nicht reinsetzen.

    Lieben Dank für eine Antwort, falls Sie eine haben sollten

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  2. 4

    Outside-Job

    Hallo Maria Lourdes,
    auch wenn es Chemtrails gibt und ein haufen Zeug in der Atmosphäre sich befindet, dass die Umwelt vergiftet, sind diese Videos mit dem nicht schmilzenden Schnee nur ein fake.

    Hier ein paar andere Videos aus den USA…

    http://www.youtube.com/watch?v=7QsL071WoPw

    http://www.youtube.com/watch?v=0xou-wJQyjk#t

    http://www.youtube.com/watch?v=Fkvc1QceD3Y

    Im Schnee ist Sauerstoff und darum schmilzt der anders als ein Eiswürfel.
    Wenn man die Feuerzeugflamme unter den Schnee hält entstehen Rußpartikel die den Schnee schwarz färben, genau so wie einige Leute ihren Namen mit dem Feuerzeug an der Decke hinterlassen.

    Trotzdem sollte man den Schnee nicht konsumieren und erst recht kein gelben Schnee.

    LG,
    Outside-Job

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    1. 4.1

      admin

      Danke Outside-Job, sehr interessant!

      Gruss Maria

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    2. 4.2

      digger

      Outside-job:
      Sie irren sich. Das ist definitiv kein Fake!
      Gründe:
      Wenn Sie eine blaue (kohlenstofffreie) Flamme hinhalten, erleben sie das Gleiche: Das Zeug schmilzt schlecht, sondert kaum Wasser ab und stinkt nach Plastik. Letzteres ergibt sich bei einer Flamme mit Kohlenstoff-Überschuß (helle Flamme) bei Normalschnee nicht: Da stinkt nichts nach Plastik (und es tropft viel mehr Wasser runter).
      Was ist das für Zeug?
      Es ist Polymer-“Schnee”, ein Fake-Schnee bestehend aus Polymeren und etwas Wasser. Volumenvergrößerung 40-fach. Ergebnis: Ein körniger, weißes, sehr lockeres Pulver.

      Polymere sind nichts Neues. Ich habe mit ihnen in der Geotechnik gearbeitet wie im Brunnenbau (als Ersatz für Bentonit) und als Bodenstabilisierungsmittel im Erdstraßenbau (mit Zusatzstoffen).

      Polymere selbst sind ungiftig. Sie werden in der Natur abgebaut durch baktierielle Zersetzung. Im Brunnenbau werden Bakterienkulturen bei der Herstellung bereits zugefügt, mit deren Hilfe die Wirkzeit eingestellt werden kann. Vorteil: Man muß dann die Aquifere nicht mühsam auswaschen wie wenn man Bentonit als Bohrlochstabilisierungs- und Bohrschmandfördermittel beim Rotarybohren verwendet.

      Die bringen solch Zeug mit ihren Chemtrails aus sicherlich mit der Absicht ihnen in Zukunft Zusätze beizufügen, die nichts Gutes ahnen lassen.

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  3. 3

    digger

    Polymere sind nicht giftig. Man kann ihnen aber sowohl ungiftige als auch giftige oder gesundheitsschädliche Zusätze beifügen wie z. B. Staub von abgereichertem Uran, was nach Whistlebloweraussagen anscheindend für die Zukunft geplant ist.
    Mischt man ein bestimmtes körniges Polymerpulver mit Wasser, entsteht ein körniges, weißes Pulver, das wie Griesschnee ausschaut und ein 40-faches Volumen hat. Diesbezügliche Video-Clips findet man auf Youtube.

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  4. 2

    Peter_P

    Lasst euch nicht verrückt machen. Das, was die da mit ihren Feuerzeugen machen, ist einfach nur Physik und ganz einfach zu erklären:

    http://www.youtube.com/watch?v=vmT3wcu8Ed0

    Seit Jahrtausenden bauten Eskimos schon Iglus als Schutzhütten aus Schnee, der schmilzt auch nicht sofort weg, selbst wenn es drinnen durch die Körperwärme etwas wärmer ist.

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    1. 1.1

      Sato

      So kenn ich das in der Gegend (Österreich, Norditalien, Schweiz) seit meiner Kindheit.

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