3 Comments

  1. 1

    Solveigh

    Das bestätigt meine Analyse zu einem Artikel der German Foreign Policy heute vormittag:

    Mali – so sagte ein US amerikanischer Insider – wird für Frankreich (und natürlich alle daran beteiligten Länder), was Afghanistan für die USA ist.

    Der von den USA initiierte Krieg in Mali (die eingesickerten Terroristen wurden von CIA und MI5 finanziert, ausgerüstet, ausgebildet und angeleitet) hat also das Potential den Rest der Wirtschaft in Europa zu zerstören und die Verschuldung in unübersehbare Höhen zu treiben (siehe die astronomische Staatsverschuldung der USA, die dabei ist, dieses Land zusammenbrechen zu lassen), denn jeder Krieg ist kreditfinanziert!

    Bei genauer Betrachtung muss Mali also als US amerikanischer Versuch gewertet werden, a) Europa völlig zu zerstören (um sich daran noch einmal gesund zu stoßen?) und/oder b) Europa mit in den eigenen Untergang zu reißen.
    Und keiner glaube die Mär, diese Terroristen seien außer Kontrolle geraten! Das soll nur die Verantwortung der USA für diesen neuen Krieg verschleiern!
    Und die Idioten von französischen und deutschen Politmarionetten tappen in diese Falle (oder tragen diese Zerstörung mit?) Werden sie für diesen Hochverrat gegenüber den Völkern Europas gut bezahlt?

    Nur ein erstes Signal
    21.01.2013
    BAMAKO/ABIDJAN/BERLIN
    (Eigener Bericht) – Nach dem Beginn des deutschen Einsatzes im Krieg in Mali fordern prominente Politiker aus Regierungsparteien und Opposition die Ausweitung der deutschen Militär-Aktivitäten. Die Entsendung deutscher Transportflugzeuge nach Mali könne allenfalls “ein erstes demonstratives Signal” sein, erklärt der Präsident des Deutschen Bundestages. Die Bundesregierung müsse “erheblich mehr tun”, heißt es in der Opposition bei SPD und Bündnis 90/Die Grünen. Zugleich warnen Beobachter mit Blick auf die Kampfhandlungen, Frankreich habe sich womöglich “in einen Konflikt verstrickt, der eine Nummer zu groß” für es sei. Berlin versucht den Krieg unterdessen zu nutzen, um seinen Einfluss in den von Frankreich dominierten Ländern Westafrikas zu stärken. Wie Bundeskanzlerin Merkel letzte Woche anlässlich eines Berlin-Besuchs des ivorischen Präsidenten Alassane Ouattara erklärte, der bei ihr um eine stärkere Unterstützung für die Kriegführung in Mali bat, solle Ouattara “seinen Besuch benutzen, um auch in Deutschland klarzumachen”, dass “auch andere Länder einen guten Zugang zur Côte d’Ivoire haben”. Konkret fordert Berlin die Öffnung des bislang von Frankreich beherrschten ivorischen Markts für deutsche Unternehmen. Auch eine maßgebliche deutsche Rolle beim Neuaufbau des malischen Staats hat die Bundeskanzlerin im Visier.

    http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/58513

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    1. 1.1

      admin

      Guter Hinweis, danke Solveigh!

      Gruss Maria Lourdes

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