3 Comments

  1. 2

    Rudolf Lechleitner

    Ich habe früher ebenfalls unter einer sozialen Phobie gelitten. Schon das erste Beispiel ist sehr treffend: in Restaurants habe ich immer möglichst früh bezahlt, weil mir das die Sicherheit gegeben hat jederzeit gehen zu können.

    Früher dachte ich immer: “ich bin eben so und kann daran ohnehin nichts ändern”. Inzwischen weiß ich, dass dieser Satz nur die eigene Faulheit unterstützt. Weil ich selbst nichts getan habe hat mich das Leben auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt. Das war eines der wertvollsten Erlebnisse, denn ich musste mich meinen Ängsten stellen und konnte diese so beseitigen. Und das sogar rascher als erwartet.

    Die wichtigste Lektion war: sobald man sich dazu entschlossen hat kann man auch etwas daran ändern. Sehr hilfreich ist zuerst herauszufinden, woher diese Ängste kommen. Das ist für unser Bewusstsein wichtig, damit wir damit abschließen können. Denn dann wird diese Ursache zu einem Teil der Vergangenheit und somit können wir an der Erschaffung einer neuen Zukunft arbeiten. Eine angstfreie Zukunft!

    Reply
  2. 1

    Lasse

    Hast du noch fortfuehrende Informationen dazu ?

    Reply
    1. 1.1

      Maria Lourdes

      Angst vor Nähe, Angst vorm Tod! Das ‘Positive der Angst’ erkennen! Artikel bei Lupo mit vielen Linkverweisen, das dürfte reichen, sagt Maria Lourdes.
      http://lupocattivoblog.wordpress.com/2011/11/04/angst-vor-nahe-angst-vorm-tod-das-positive-der-angst-erkennen/

      Reply

Leave a Reply

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.