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    HERZ ENGEL C

    Warum der US Präsident die Lage anders einschätzt, hängt mit seinen Beratern zusammen. Ein zu früher Zeitpunkt ?.
    Durch eine Schwächung der syrischen Luftwaffe könnte der IS der Rücken gestärkt werden, wiederum in die Türkei zu infiltrieren. Auf dem Wege zum großen Kalifat.
    Groß Israel?.

    Bei german Irib sieht man die Lage entsprechend.

    Iran warnt vor Schlägen gegen die kurdischen Stellungen

    Teheran(IRNA)- Die Militärschläge der Türkei auf Stellungen der Kurden sind ein strategischer Fehler, der den Extremisten des „Islamischen Staates“ (IS) den Weg zur türkischen Grenze frei machen kann, wie der Generalstabschef der iranischen Streitkräfte, Zweisternegeneral Hassan Firouzabadi, in einem Interview mit der iranischen Agentur ISNA sagte.
    Die Lage an der türkisch-syrischen Grenze eskalierte in der vergangenen Woche nach einem IS-Terroranschlag in der Stadt Suruc und einem Mordanschlag auf Polizisten in den südöstlichen Provinzen, zu dem sich die kurdische Arbeiterpartei PKK bekannt hat. Die türkischen Streitkräfte greifen seit vergangenem Freitag Stellungen des IS in Nordsyrien und der Kurden im Nordirak an. F-16-Kampfjets sowie Panzer und Artillerie werden dabei eingesetzt. Als Antwort darauf teilte die PKK auf ihrer Webseite mit, dass der Waffenstillstand mit Ankara keinen Sinn mehr habe. „Die türkische Regierung organisierte Angriffe gegen Kurden, die gegen den IS kämpfen, weshalb der Weg zur türkischen Grenze für Terroristen einfacher wird“, so der Generalstabschef. Laut Firouzabadi strebt der IS die Herrschaft in allen islamischen Ländern an und wird früher oder später eine Bedrohung für alle sein. Dazu würden auch die Türkei, Saudi-Arabien und Katar zählen, die Firouzabadi vor einem Bündnis mit dem IS warnte. Die Terrorgruppierung „Islamischer Staat“ ist heute eine der größten Bedrohungen für die internationale Sicherheit. Im Laufe von drei Jahren haben es radikale Terroristen geschafft, große Gebiete im Irak und in Syrien zu erobern. Zudem wollen sie ihren Einfluss in Nordafrika, darunter in Libyen, ausbauen. Nach verschiedenen Schätzungen kontrolliert der IS mittlerweile ein Territorium von 90.000 Quadratkilometern, auf dem die Terroristen ein so genanntes Kalifat mit eigenen Gesetzen und Machtorganen ausgerufen haben. Nach verschiedenen Angaben gibt es zwischen 50.000 und 200.000 IS-Kämpfer.

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