3 Comments

  1. 3

    gerd

    “allerdings gab es schon immer Hochwasser und sogar höhere!” … alles klar, aber selbst ohne die aktuell verfügbare Rechentechnik konnte im Ossiland der Wasserstrom so geregelt werden, dass Spitzenpegel so in den Auen auslaufen konnten ohne üblicherweise kurz vor der Wahl in die Städte zu schwappen

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  2. 2

    Gerd

    Lieber Hans-Dieter,

    natürlich haben die Stadtplaner das ihre beigetragen, in dem sie beispielsweise das Bauen im Überschwemmungsgebiet erlaubt haben – allerdings gab es schon immer Hochwasser und sogar höhere!

    http://www.waldherz.com/das-hochwasser-von-1954-passau-vor-einer-katastrophe_932.20130603

    Passau hat es beispielsweise im 16. Jahrhundert deutlich schlimmer erwischt als aktuell.

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  3. 1

    Hans-Dieter

    Ich bin nicht schadenfroh, aber habe immer vetreten, daß nach der Städteplanung grundsätzlich Wohngebiete in höhere Lagen gehören, nicht in die Ebenen, und immer zusammen geschlossen bis max. etwa 100000 Einwohner.
    Wohn und Mischgebiete, so daß die Menschen keine Anfahrtwege haben, Benzin und Zeit sparen, weniger Rohstoffe verbrauchen und die Umwelt weniger belasten.
    Außerdem sind Konzentrate bis zu dieser Größe für eine Verteidigung immer besser als verstreute Einzelsiedlungen mit einigen tausend oder hundert Einwohnern.
    Dadurch, durch eine Bebauung in höheren Lagen, werden fruchtbare Ackerflächen in den Niederungen für die Bauern behalten, die unfruchtbareren Flächen auf Anhöhen dann für die Bebauung.

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