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    digger

    Die Realität schaut auch dort, wie so häufig, völlig anders aus:
    Große Teile der norwegischen Bevölkerung sind sehr arm, und die meisten Frauen (Mütter) sind gezwungen zu arbeiten um ihre Familien finanziell über Wasser zu halten. Ein Verdienst reicht nicht. Dazu trägt auch die allgemeine Straßenmaut bei. Da wird man an jeder Ecke und an jedem Ende, wenn man irgendwo hinfährt, an Mautstellen abgezockt. Dies behindert eine wirtschaftliche Entwicklung natürlich gewaltig und erinnert sehr an die Verhältnisse in Deutschland vor der Einführung des Deutschen Zollvereins in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Dadurch sind alle Waren und vor allem die Lebensmittel, die nicht vorort erzeugt werden (wie Fisch), sehr teuer.
    Es ist ein übler Logenklüngel, der dort die Macht zu seinem Vorteil und zum Zwecke der Realisierung ihrer perversen New-World-Order Ideologie in Händen hält, d. h., das norwegische Volk wird noch mehr verarxxxt als das deutsche, weil es noch dultsamer ist und sich alles gefallen läßt. Eine noch gehirngewaschtere, noch schmalspurigere und indoktrinierende Schulausbildung sorgen dafür, daß sich daran auch in Zukunft nichts ändern wird. Und was jeder verdient, steht in der Zeitung. Aldous Huxleys “Brave New World” läßt grüßen! Für Norwegen gilt Ähnliches wie für die Schweiz: “Von außen hui, von innen pfui”. Dagegen ist die BRiD, trotz aller Krirtikberechtigung, ja ein Schlaraffenland.

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      digger

      Zur Ergänzung:
      Fisch wird vor Ort erzeugt und ist sehr billig. Aber alles Obst und Gemüse (von Kraut, Kartoffeln und Äpfeln mal abgesehen) ist fast unerschwinglich und wird deshalb auch nur sehr artenarm angeboten, eben weil sich dies die breite Bevölkerung nicht leisten kann. (Dabei darf man natürlich Oslo nicht als Maßstab nehmen). So gibt es Norweger, die haben noch nie eine Orange gegessen. (So etwas liegt in der BRiD immerhin 65 Jahre zurück).

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        admin

        Sehr gut, danke digger! 😉

        Gruss Maria Lourdes

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