6 Comments

  1. 6

    Kiat Gorina

    Wer als Interviewer Politikern Vorwürfe machen will, muss sich erstens gründlich vorbereiten und zweitens auch einstecken können. Der Interviewer war sehr schlecht vorbereitet, sonst hätte er wissen müssen, dass Özdemir zwar von Bilderbergern 2009 nach Athen eingeladen war, er jedoch nicht hinging!
    Und was die “Atlantikbrücke” angeht, was ist dabei, dass Özdemir mal Mitglied war, jedoch ausgetreten ist! Das ist doch viel wichtiger!
    Und hätte ich die Gelegenheit gehabt, Cem Özdemir zu interviewen, dann hätte ich ihn gefragt: Was werden die Grünen gegen die sich immer mehr anbahnende Katastrophe in Fukushima unternehmen? Wieso sind da die Grünen sehr stumm geworden?

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  2. 5

    Hans-Dieter

    Arroganz, Hochmut, Menschenverachtung, Erniedrigung anderer, keine Einsicht, keine Weitsicht, kein Über den Dingen stehen. ( Abgesehen vom viel schlimmeren Vorbringen mit seinem Beruf, als Sozialpädagage? ! ).

    Dann ein großes Lob an den Reporter, der diese Aufnahme machte für sein ruhiges, bescheidenes und aufrichtiges Ansinnen und Auftreten. Bravo !.

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  3. 4

    Kruxdie13

    Widerlich, diese Type. Was natürlich zu erwarten war…

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  4. 3

    Wolfgang Rosner

    Der Mann ist gut – aus Sicht der Kabale:
    Er spult sein Disinformationsprogramm ab wie eine Nähmaschine.

    http://www.hasslberger.com/about/about/awa/awa_6.htm
    Twenty-Five Ways To Suppress Truth: The Rules of Disinformation
    by H. Michael Sweeney
    (…)
    1. Hear no evil, see no evil, speak no evil
    (…)
    2. (…) Avoid discussing key issues
    (…)
    5. Side-track opponents with name calling and ridicule.
    (…)
    9. (…) avoid discussing issues with denial they have any credibility,
    (…)
    19. Ignore proof presented
    (…)
    23. Create bigger distractions.
    (…)
    25. Vanish.

    Diese Perfektion einer natürlich erscheinenden Schlagfertigkeit, in dieser Dichte von sieben (!, auf die Schnelle identifiziert) anerkannten Disinformationstaktiken in einem keine 3 1/2 – minütigen Interview zeigt, daß das kein für den Notfall antrainiertes Verhalten, sondern ständige routinierte Übung ist.

    Wer also geglaubt hat, einem schwäbischen Türken könnte man mit mehr Vertrauen in seine unschuldigen Augen blicken als einem fränkischen Juden, der wird wohl jetzt enttäuscht sein müssen.

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  5. 2

    dorfschreiber

    Tschuldigung für die Rechtschreibfehler, mag an meiner Wut liegen.

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  6. 1

    dorfschreiber

    Vom Gipfel der Unverschämtheit zu sprechen, ist angesichts der Äußerungen vieler anderer vermeintlicher Polit-Profis vielleicht nicht angebracht; was sich der Herr Özdemir allerdings hier erlaubt, ist an Dreistigkeit kaum zu überbieten. Scheinbar vergessen diese Typen, daß es das einfache Volk war, welches sie überhaupt erst in ihre Postionen bebracht hat. Doch spätestens, wenn diese Politikerkaste erstmal in Amt und Würden ist, scheint ihnen das Volk eher lästig zu sein. Pfui Herr Özdemir! Wer solche Leute wählt, ist entweder mit Blind- und Taubheit geschlagen, oder er will einfach weiterträumen, träumen von unserer ach so herrlichen Demokratie….
    Da fällt es sogar schwer zu grüßen meint der
    Dorfschreiber

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