2 Comments

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    nemo vult

    Gibt es einen Ausweg aus der Geldsystemkrise? – Ja.

    die natürliche Wirtschaftsordnung.

    einfacher und kürzer lässt es sich, denke ich, nicht formulieren:
    http://www.wissensmanufaktur.net/plan-b

    bitte weiterverbreiten!

    das Ziel muß allerdings unbedingt um “2.5 Ressourcenverbrauchsarme Wirtschaft – Leben ohne Müll” erweitert werden. Die frei werdenden ökonomischen Potentiale könnten der Biosphäre den Rest geben. “2.4 Freie Presse” ist unvollständig(freie Information, freie Netze, usw.) – gleichberechtigter Zugang zu Gemeingütern.

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  2. 1

    Reiner Dung

    Sowohl in den Vereinigten Staaten als auch in Europa handelt es sich natürlich bei der Ausgabe von Buchgeld um das lukrativste Geschäft aller Zeiten. Zentralbanken stellen den Geschäftsbanken lediglich Mittel zur Sicherung der geforderten Mindestreserven zur Verfügung. Allein in den USA, dem mit knapp 55 Billionen Dollar höchstverschuldeten Land der Welt, führt dies zu einer Zinsleistung allein in diesem Jahr von rund 3,7 Billionen Dollar (oder $ 11.743 pro Bürger, wie die US-Schuldenuhr ausweist). In welchen Kanälen diese unglaublichen Zinseinnahmen letztendlich verschwinden, dabei handelt es sich ebenfalls um eines der großen Mysterien der modernen Wirtschaftswelt. Hauptsache, der Bürger zahlt weiter. Und an wen er bezahlt, scheint ihn dabei nicht einmal sonderlich zu interessieren.

    http://www.theintelligence.de/index.php/wirtschaft/finanzen/3234-wem-gehoert-das-weltweit-maechtigste-privatunternehmen.html

    Vorsorge ist überlebenswichtig, der Winter wird hart sehr hart.
    2012 wird das Schicksalsjahr der Menschheit.
    Jeder der sich auf den “Staat” verläßt wird verloren sein.

    http://www1.xup.in/exec/ximg.php?fid=21090027
    http://www1.xup.in/exec/ximg.php?fid=46069525

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