2 Comments

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    AeltererKnecht

    Die Grenze zum Surrealen ist bei weitem überschritten!
    Seit mehr als vier Dekaden erleben wir, wie die „Herrschenden,“ Arbeit und deren Leistung in Geld, für immer mehr Wohlstand einiger weniger gestaltet haben.
    Hier einige Wenige, dort viele die in Armut, ja, in im Wortsinne regelrechter Asozilalität leben müssen. Leben müssen, weil es zynischerweise keine Möglichkeit mehr gibt, um durch Arbeit sein Leben mit Anstand und Würde zu verdienen. Also freut sich der Sklave über Geld, daß ihm da und dort „hingeworfen“ wird. Servus argento gaudet.
    Als zynisch empfinden mag man auch die „Anstrengungen“ derer, die sich mit dem Deckmantel des sozialen Engagements umhüllen, nur um durch diese Mimikry ein erklecklich und gerüttelt Maß an „Kohle“ zu hamstern. Diese Mitmenschen stehen dem Wohlergehen der Armen ebenso im Wege, wie die ursächlich Verantwortlichen, die Politiker.
    Das Triumvirat aus Magnaten, Politikern und „wissenschaftlich Intellektuellen“ ist ausschließlich für dieses Elend verantwortlich.
    Ob da nun Schriften, wie hier angeboten, Sinnstiftend oder gar Zielführend sind, mag stark in Zweifel gezogen werden. Denn, die Ursachen des Elends sind schon lange bekannt, da sind „tiefe Wahrheiten“ oder das vergessene Wissen darüber: „wie Eltern ihre Kinder stark machen“ können, ja wohl längstens obsolet.
    Damit will ich keinen der beiden Autoren kleinreden! Wolfgang Bergmann als unlängst verstorbener, ist da ohnehin sakrosankt gestellt.
    Wir sollten diese Probleme mit Vehemenz angehen, wollen wir nicht erleben, wie „Tumulte“ aus den zwanziger Jahren des vorigen Jahrhunderts, uns mit all den unschönen Begleitumständen einholen.
    Oder folgen die Ereignisse doch nur einem Drehbuch, in dem unter anderem festgeschrieben steht, daß sich Geschichte alle hundert Jahre wiederholt?! Dann mögen wir auf einen milden und gnädigen Gott hoffen.

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