5 Comments

  1. 4

    Sven Boernsen

    Ich denke, es geht um die Freiheit des Internets. Ein Pearl-Harbour (=Scheinattacke im Netz) soll Anlass sein, um den freien Austausch von Informationen und Meinungen im Netz durch die Olligarchie zu unterbinden.

    Gefährliche Gedankenspiele!

    Reply
  2. 3

    uwe

    Die USA sind im Krieg, permanent sogar. (Trojaner eben)
    Seit 2001 wurde es sogar auf CNN andauernt mitgeteilt: “USA im Krieg”

    Aber nicht nur die USA:
    Wie der IWF mitteilt, über ihre Verschuldung die meisten westlichen Industriestaaten auch.
    http://www.gegenfrage.com/iwf-verschuldung-der-industriestaaten-auf-kriegsniveau/

    Die Strippenzieher sind … ???
    Bitte selber nachdenken.
    Wer verwaltet die Schulden und das Geld?
    Wer kann nie genug bekommen und läßt dafür morden?

    Reply
  3. 2

    uwe

    Mit einem “Cyber-Pearl-Harbor” outet sich der US-Kriegminister Pannetta ja schon recht deutlich:
    ____
    Pearl-Harbor war bekanntermassen einen Finte, ein Betrug an der Weltöffentlichkeit um den Kriegseintritt der USA dem kriegsunwilligen Volk schmackhaft zu machen. Dafür wurden auch eine ganze Reihe veralteter Kriegsschiffe und auch viele US-Marinesoldaten dem sicheren Tod überantwortet, frei nach der Devise: Wo gehobelt wird da fallen Späne, einen Kriegsgrund werden wir schon finden. Schliesslich ist Krieg ein großes Geschäft, besonders für die Sieger. Und die (beschnittenen) Bankiers, die Hitler und Stalin an die Macht gebracht hatten und finanzierten, standen ja auch hinter den USA in London und NewYork.
    ___
    Aber was ist, wenn die private Werbeindustrie dem US-Kriegsminister schon zuvorkommt? Sieht er dann alt aus?

    http://www.gulli.com/news/19943-werbeanbieter-verbreiten-trojaner-bei-movie2kto-2012-10-12

    Kann ein PC mehrere Trojaner gleichzeitig verkraften ? ;>)

    Sind nicht die heutigen Trojaner in Washington ansässig?
    Trojaner (ein Kriegsvolk), das nur vom Krieg lebte und sonst keine großartigen kulturellen Leistungen hervorbrachte, ausser Raub, Mord und Totschlag, das Leben auf kosten der Anderen. (Dollar).

    Reply
  4. 1

    uwe

    US-Verteidigungsminister – auch einen präventiven Erstschlag gegen eine solche Bedrohung schließt er nicht aus.

    Dieses Szenario wurde vom der Rüstungsindustrie von langer Hand vorbereitet.

    Warum sonst haben alle neuen Intel CPU’s seit 2010 einen “kill switch” in ihrer Architektur eingebaut. Damit könnte versteckt aus der Ferne ein jeder neuerer Computer oder neuerer Laptop einzeln und gezielt, oder massenweise dauerhaft “gekillt” werden.

    Mit solch einer Drohung liesse sich unsere Wirtschaft auf Knopfdruck von der NSA, CIA usw. lahmlegen. Zur “Deaktivierung” vom Mainboard und Festplatte genügt eine LAN, WLAN oder GRPS/UMTS – Anschluss auch bei ausgeschaltetem Computer.

    Es ist eine ähnlich brisante Bedrohung wie mit der Atombombe, die uns unsere Besatzer heimlich untergeschoben haben. Dieses Feature wurde 2010 noch beworben als “Diebstahlschutz” (der geklaute PC plus Daten wird unbrauchbar), könnte aber eben auch von Behörden lautlos genutzt werden.
    Inzwischen wird dieses Intel Feature “verschwiegen”.

    http://www.google.de/#q=remote+kill+switch+sandy+bridge

    Das wäre doch ein Grund auch mal wieder AMD-Rechner einzusetzen, die das soviel ich weis, bisher nicht verwenden….

    Reply

Leave a Reply

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.