5 Comments

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    Reiner Dung

    Der domestizierte Mensch ist ein ArbeitsElefant
    Menschen und ArbeitsElefanten haben viele Gemeinsamkeiten. Unser heutiges System zwingt beide zur FronArbeit aus der man sich nur sehr schwer befreien kann. Eine ArbeitsLeistung muss erbracht werden um einen kleinen Anteil vom großen Kuchen zu erhalten. Die Höhe der Entlohnung bestimmt der Herr und das fEUdalSystem. $i€ haben ausgewogene ArbeitsVerhältnisse abgeschafft und gegen PrekärJobs eingetauscht. Die Entfaltung jedes Einzelnen zum Nutzen des GemeinWohles findet nicht statt und ist auch nicht erwünscht.

    Der Kapitalist muss ständig die EntLohnung der Arbeiter verringern, um in der globalen Konkurrenz bestehen zu können. Diese EntLohnung endet am Ende fast bei Null. EndLohnung – Ende des Lohn siehe EinEuroJobber und AufStocker. Der kleine Mensch ist im WürgeGriff von Kapital und Politik. Dadurch müssen die WohlFahrtsStaaten ihre Leistungen kürzen und immer neue HartzGesetze durchsetzen. Die Bevölkerung wird, auf Merkelwürdige Art und Weise, verarmt und ausgebEUtet. Weshalb soll die Welt, durch den Kauf unserer Exporte, unser SozialSystem unterstützen ? Geiz ist geil.

    Leben wir, um zu arbeiten, oder arbeiten wir, um zu leben?

    Globalisierung und FreiHandel : Das Ende der gerechten EntLohnung.

    Der Mensch in der heutigen ArbeitsWerteGesellschaft ist nur ein WerkZeug, im globalkommunistischen Kapitalismus sogar nur RohStoff.

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    1. 2.1

      admin

      Danke Reiner! Globalisierung und FREI-Handel sind die Probleme der Welt, absolut richtig!

      Gruss und danke sagt Maria Lourdes!

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  2. 1

    Anita

    Als ich in Indien gewesen bin sagte mir ein Rishi, dass es am Wichtigsten ist den Menschen heute zu lehren, dass ihr Leben nicht wertlos geworden ist. Arbeit gibt es genug, evtl nicht für Geld aber für Tausch. Wenn wir nur die Menschen alle ehren könnten. So Viele werden ausgeschlossen. Fast jeder wird ausgeschlossen. Es können Frauen sein, alte Menschen sein, Nazis, Hexen, Deutsche, Juden, Moslems, Arbeitslose, Unterkaste – egal wer es ist, wir sind doch alle wertvolle Menschen. Niemals sollten wir dies vergessen. Egal was uns die NWO lehrt, wir sollten unsere eigenen Werte leben – immer – egal wie die Gesellschaft verkommt, niemals sollten wir aufgeben zu lieben.

    Trńádapi suniicena taroriva sahiśńnuná
    Amáninaḿ mánadeyaḿ kiirtaniiya sadá harih.

    Be as humble as the grass and as tolerant as the trees,
    give respect to those whom no one respects,
    and always do chant the name of the Supreme.

    (Caetanya Mahaprabhu, 16 century mystic)

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    1. 1.1

      admin

      Tiefe Verneigung – Vielen Dank Anita, “niemals sollten wir aufgeben zu lieben” Welch wahre Worte, sagt Maria Lourdes!

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