5 Comments

  1. 4

    HeinrichNordpol

    Erstmal: ich bin froh, dass dies jetzt hier veröffentlicht wurde. Auf die Tatsache der Sperrung und/oder Hausdurchsuchung bei Seelenkrieger (den ich gar nicht kannte) UND HONIGMANN (!) kam ich durch Autarkes Rattelsdorf. Daraufhin hab’ ich meine “Hauslektüre” Lupo Cattivo, ASR, Maria Lourdes abgesucht und fand, dass sie nichts über diese besorgniserregende Entwicklung berichteten. Auch wenn einzelne Blogs möglicherweise manchmal im Zwist sein mögen, so ist in Notfällen wie diesen doch sowas wie Informationspflicht geboten! Gottseidank ist dies jetzt hier erfolgt.
    Also, den Honigmann hat es auch erwischt, als Grund wird eine angebliche Shoah-Leugnung und somit Volksverhetzung angegeben. Alles weitere siehe dort, der Honigmann hat weiter veröffentlicht und der Vorgang liegt jetzt schon unter “older posts”. War am 31. Mai/1. Juni.
    Zur Sache selbst: bei Honigmann waren wohl die Kommentare weitgehend unmoderiert, das ist zwar mutig und idealistisch, damit steht man aber völlig angreifbar und ohne Deckung da. Manche Kommentare waren so deftig, da wird mir Angst und Bange und ich denke: das kann auf Dauer nicht gutgehen. (und ging es auch nicht). Bei Lupo kam manchmal auch so eine “3. Reichs-Romantik” (ich weiß nicht, wie ich’s besser benennen soll) auf, da fürchtete ich ähnliches. Dass mir das zuweilen nicht gefällt, steht nicht zur Debatte. ABER: ich will meine Informationsquellen nicht verlieren! In diesem Land ist das Recht auf Irrtum, das im Falle der Leugnung unabhängig vom für mich nicht überprüfbaren Wahrheitsgehalt in Anspruch genommen werden müßte, nicht gegeben. Das ist zwar unerträgliches Unrecht aber dennoch geltendes Recht. Es kann auch nicht Volksverhetzung sein, wenn man behauptete Greueltaten gegenüber einer Ethnie abstreitet. Es wäre hingegen Volksverhetzung, wenn man einem Volk Greueltaten unterstellte, die dieses nicht begangen hat. Volksverhetzend nach gesundem Rechtsempfinden wäre: alle Griechen sind Lügner.
    Das alles hilft aber nichts, manches darf nicht gesagt werden sonst droht kostenpflichtige Inquisition. Beim Honigmann spenden wir jetzt für Prozesskosten, ich hoffe, das wird nicht zum Dauerzustand. Was ich noch gar nicht bedacht habe: wie wird er das fiskalisch berücksichtigen, da droht schon das nächste Unheil.

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    1. 4.1

      admin

      @HeinrichNordpol: vielen Dank für Deinen Kommentar!
      “3. Reichs-Romantik” ist gut benannt, wobei mir eine Romantik besser gefällt als Lügen! Aber ich stimme Dir zu, diese “Romantik” ist im Grunde genommen schädlich für alle Blogbetreiber. Warum brauch ich hier nicht ausführlich erklären, will nur ein Wort als Erklärung einflechten. “UMERZIEHUNG” und die ist im vollem Gange! Wer weiss denn noch was Wahrheit oder Lüge ist? …Und schreibt man über das 3.Reich und seine Protagonisten die Wahrheit, steht man automatisch rechts oder wird als Nazi und Antisemit beschimpft. Von einer seriösen Berichterstattung oder Geschichtsforschung sind wir in Deutschland so weit entfernt wie kaum ein anderes Land dieser Erde.
      Aus diesem Grunde passt der Begriff “3.Reichs-Romantik” ganz gut, sagt Maria Lourdes die sich der Wahrheit verpflichtet fühlt und gerade an einem Artikel arbeitet aus dem hervorgeht, wie sich die “3.Reichs-Romantik” mit ihrem HauptAkteur bemühte, einen Frieden mit den Westmächten zu erreichen. Kein Roman – keine Romantik – sondern die Wahrheit! Diesen Artikel werde ich dann einer neuen Kategorie zuordnen die da heisst: “3.Reichs-Romantik”

      Gruss Maria Lourdes

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  2. 3

    Anita

    Ich weiss nicht ob Herr Hörstel über den HC berichtet. Das macht ja keiner gerne heute.

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  3. 2

    Anita

    Der Mann ist ein Heiler. Er sollte seinen Spirit benutzen mehr als Worte.

    Selbst wenn wir unsere Meinung verlieren, unsere Gedanken haben Kraft. Stille und Schweigeminuten sind der Protest…

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  4. 1

    Hans Dieter Trzenschiok

    Egal, welches Thema, wenn etwas recherchiert wird, und man kommt durch Belege zu einem bestimmten Ergebnis, das offensichtlich der Wahrheitsfindung dient oder entspricht, dann muss es im Sinne der Information und Gerechtigkeit und Liebe zur Bevölkerung dieser angeboten werden durch entsprechende Veröffentlichungen.
    Wenn dann Menschen verschiedenen Gebrauch davon machen, es annehmen oder verwerfen, dann ist es jedem seine Sache, aber für einen Journalisten ist es heilige Pflicht und Ehre, die ihnen anvertrauten Menschen, denn um die geht es, in bestmöglicher Wahrheitserkenntnis zu informieren und vor allem, selbst nach zu fragen und sich selbst ein eigenes Bild der entsprechenden Lage zu machen.
    Wenn ein Journalist dies nicht tut, belügt und betrügt er die ihm anvertrauten Leser und Hörer. HERR HÖRSTEL GIBT ALLEN JOURNALISTEN EIN BEISPIEL, WIE MAN ES RICHTIG MACHEN SOLLTE.

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