Related Articles

2 Comments

  1. 1

    Ernst Laub

    Guten Tag,
    vielleicht können Sie mit meinen beiden Texte etwas anfangen?
    Gruss und Dank
    Ernst Laub (ein Schweizer aus Frankreich)

    Merkel, Lukaschenko, Johnson, Macron, ihre Systeme und ihr Virus

    Fangen wir mit dem immer noch vereinigten Königsreich an: Protestiert wird auch hier: Noch nicht gegen die Royals sondern gegen Boris Johnson, der sich bereits über sein Fünf-Punkte-Plan zur Corona-Cooperation mit Bill Gates gefreut hatte.

    Die Freude des Premiers wird aber leider von den undankbaren Untertaten ihrer Majestät nicht geteilt. Sie gehen auf die Strasse. Dagegen mobilisiert der Brexit-Volksheld Militär und Polizei. Früher waren die Bobbies total friedfertig, ausser als sie brutal gegen die Iren, Inder, Zyprioten und einige mehr Völker rund um den Globus herum vorgingen, die gegen das Britische Empire und für ihre eigene nationale (ein Unwort in der BRD) Unabhängigkeit demonstrierten.

    Doch seit Johnsons Polizei gegen harmlose Bürgerinnen und Bürger eingesetzt wurde, hat sie sich in perfekte Schlägerbanden verwandelt. Dadurch gleichen sie ihren Kollegen aus Minsk, die ebenfalls ohne Hygienemaske – dafür mit Kampfhelmen geschützt – auf die Demonstrierenden eindreschen.

    Merkeldeutschland ist – wie könnte es anders sein – gegenüber Grossbritannien und Weissrussland weit in Rückstand geraten, und die Regimegegner werden vergebens auf die Genehmigung für die Durchführung der deutschen Revolution warten müssen. Selbst wenn sie sich dabei für das Tragen der Gesslermasken (In Schillers Tell, das von Hitler verboten wurde (!), nachlesen.) verpflichten. Derweil Merkels Propagandaabteilung über die Medien sondieren lässt: «Wollt ihr den totalen Corona-Bürgerkrieg»? Darauf antworten die, die schon länger im Lande wohnen (bzw. die Redaktionsstuben, die die Leserkommentare zuvorkommenderweise oft selbst verfassen) begeistert mit einem «Wir wollen es !» Dass die ganze Angelegenheit in einen Krieg – wenigstens in einen Bürgerkrieg – ausarten werde, hatte uns bereits Emanuel Macron mitgeteilt.

    Nun, Leserbriefe sind ein wichtiger Gradmesser für die Dummheit der Leser und der Redaktionen: Viele Medien, wie die «Bild-Zeitung», lassen daher grundsätzlich keine zu. Andere, wie die «Zeit», glauben die Oberhand den Lesern gegenüber durch intensive Zensur sichern zu können. Doch auch damit lässt sich nicht verbergen, dass die Leser nicht selten den Redaktoren in Bezug auf Wissen und Intelligenz überlegen sind. Interessant ist daher der Vergleich mit dem «Blick», dem schweizerischen Boulevardblatt. Deren Verantwortliche haben nämlich zugelassen, dass ihre Leser ihre Meinung schriftlich zum Ausdruck geben können, und das Ergebnis ist erstaunlich. Die Blick-Leserbriefe sind zwar durchschnittlich weniger lang als diejenigen der «Zeit». Allerdings, so würde ich sagen, sind sie bodenständiger und haushoch intelligenter.

    Einen Leserbrief, der kürzlich im «Blick» erschienen ist, möchte ich hier gerne wiedergeben:

    «Es geht um die Verhältnismässigkeit und um gar nichts anderes. Es sind dieses Jahr weltweit bisher 44 Millionen Personen gestorben, davon ca. eine Million an Corona und z.B. auch eine Million an HIV. Natürlich wären ohne jegliche Massnahmen vielleicht dann drei Millionen an Corona gestorben, doch trotzdem kann es nicht sein, dass die Massnahmen zu mehr Leid und Elend führen, als es dieses Virus je könnte. Es sind weltweit 500 Millionen Menschen vom Tourismus abhängig, es kann sich jeder selber vorstellen was alleine in diesem Sektor passiert………»

    Einer wird es sich sicher vorstellen können, der deutsche Dressman Heiko Maas. Er kann als Schreibtischtäter beispielsweise die Zukunft der Tourismus-Region Tirol nachhaltig schädigen und die Österreicher das Fürchten lernen. Was für eine wundervolle Machtfülle!

    Aussenminister anderer Länder würden sich an seiner Stelle mit den Konfliktsituationen im Westen und Osten der Türkei beschäftigen und auf der Karte wenigstens schauen, wo sich Berg Karabach befindet. Mehr kann natürlich ein westeuropäischer Staatsmann – oder so was Ähnliches – während der Corona-Epidemie nicht tun.

    Doch es gäbe Geschichten, die mich interessieren würden: Beispielweise über die 80jährigen verdienstvollen Ruheständler die heute aus den Altersheimen (auch in der Schweiz), wo sie in tödlicher Isolationshaft gehalten werden, flüchten. So wie früher das werktätige Volk aus der Merkel-DDR in die Merkel-BRD flüchtete…….. Oder wie das Merkelregime das Schubsen vor einfahrenden Zügen und das Hinunterstossen auf Rolltreppen verhindern will. Oder wie es Radfahrer vor Lastwagen und Fussgänger vor dem Schienenverkehr schützen will. Schliesslich krieg nicht jedermann eine Panzerlimousine vom Staat zur Verfügung gestellt. Übrigens ist mir das Leben einer einzigen wehrlosen Bürgerin mehr wert als das von zehn Spitzenpolitikern.

    Coronavirus-Hofnachrichten interessieren mich hingegen überhaupt nicht.

    Beispielsweise über den Bundesaußenminister Heiko Maas, der sich wegen der Corona-Infektion eines seiner Personenschützer in Quarantäne begeben hatte. Bei einem normalen Bürger würde man allerdings nicht das Verb «begeben» verwenden. Es würde stattdessen heissen: «Über Hans Meier wurde die Quarantäne verhängt».
    Und eine weitere völlig uninteressante Meldung: «Auch Bundeskanzlerin Angela Merkel hatte sich im März wegen einer Corona-Infektion ihres Impfarztes für zwei Wochen in Quarantäne begeben und hatte von zu Hause aus gearbeitet. Dabei warte ich auf den Moment, an dem sie nicht mehr tätig ist: Sie ist ausserdem keine Arbeiterin sondern eine Täterin.
    Auch Boris Johnson hat sich seine persönliche Covid-19-Leidesgeschiche zugelegt. Auch sie interessiert mich überhaupt nicht.

    Doch keiner soll nun denken, ich würde mich überhaupt nicht um das Schicksal der Spitzenpolitiker kümmern. Nein, ich suche in den Medien laufend deren Todesanzeigen und bin noch nie fündig geworden. Selbst der 84 Jahre alte Silvio Berlusconi, Italiens Ministerpräsident bis 2011 und Mitglied des Europäischen Parlaments ab 2019, hat’s nicht geschafft: El Cavaliere, wie er genannt wird, hat das private Krankenhaus kürzlich Gott sei Dank (Ich meine es ehrlich.) gesund verlassen. Bleibt noch der ehemalige indische Staatspräsident Pranab Mukherjee, der am 31. August 2020 im Alter von 84 Jahren gestorben ist. Was die Todesursache betrifft, so befand er sich im Koma nach einer im Todesmonat erfolgten Gehirnoperation. Als Zugabe wurde er noch mit dem Covid-19 infiziert.

    Doch frage ich mich nun: Weshalb interessieren sich die Politiker überhaupt für das Virus? Sie werden doch offensichtlich kaum davon bedroht! Etwa unsertwegen? Wegen der Bürgerinnen und Bürger? Das kann ja kaum sein…….. Bleiben also nur die Interessen der Pharmaindustrie und grundsätzlich jener, die einen finanziellen oder persönlichen Gewinn daraus ziehen: Beispielsweise die eigene Karriere oder diejenige einer nahestehenden Person.

    Ernst Laub

    Und ein zweiter Text:

    Covid-19: Hysterische Schweiz, mitten in einem hysterischen Europa

    Ich bin schon «uralt»….. und immer noch kerngesund. Da ich noch nicht in einem Altersheim in Isolationshaft gehalten werde, sind meine Überlebenschancen ausgezeichnet……..
    Was ich vor allem nicht möchte, ist, dass man auch den Jungen die Freizeit madig macht. Sie sollen es unbedingt geniessen können, wie damals, als auch meine Generation noch jung, und die Lebensqualität – im Gegensatz zu heute – ausgezeichnet war. Das verdammte Ausspielen von alt gegen jung muss aufhören, beispielsweise auch im Strassenverkehr, wo alte gegen junge Verkehrsteilnehmer ausgespielt werden: Den einen soll der Führerschein entzogen und den andern die Versicherung unerschwinglich gemacht werden. Alt und Jung müssen daher zusammenhalten und sich gemeinsam Gedanken über die Schweiz von morgen machen; über eine wirklich basisdemokratische, föderalistische Schweiz, die sich nicht länger von den Experten, Bürokraten und Lobbys belügen und beherrschen lässt.
    Was die unergründlichen Hokuspokus-Zahlen der Covid-19-«Experten» betrifft, so möchte ich endlich wissen:
    Wie viele Leute tatsächlich an diesem Virus und nur an ihm verstorben sind.
    Wie und mit welchem Erfolg wurde diese tödlich Erkrankten therapiert:
    Informationen auch darüber, wie viele Erkrankte die Behandlung (Luftröhrenschnitt, Beatmungsmaschinen, tagelanges künstliches Koma etc.) nicht überstanden haben. Ich habe beispielsweise von italienischen Ärzten erfahren, dass zu Beginn der Epidemie die Behandlungsmethoden und die verwendeten (Beatmungs-) Maschinen – gelinde gesagt – nicht immer adäquat waren.
    Ferner möchte ich wissen, wie hoch der Anteil der ausgewiesenen Covid-19-Toten an der Anzahl der Gesamttoten war und ist und zwar weltweit und national.
    Diese Zahlen möchte ich rückwirkend ab 1.1.20 wissen. Nun, die aus unverständlichen Gründen viel gepriesene WHO wird dazu wohl nicht fähig sein. Von den eidgenössischen und kantonalen Behörden darf man dies aber erwarten können.
    Ich möchte einfach nicht von den Experten, den Bürokraten und den Lobbys betrogen werden.
    Ernst Laub

    Reply
    1. 1.1

      admin

      Gerne Ernst – vielen Dank und liebe Grüsse in die Schweiz!

      Maria Lourdes

      Reply

Leave a Reply

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.

Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen