4 Comments

  1. 4

    Armin Ulrich

    Wie soll das eigendlich gehen ….
    Sowie ich weiß, darf man in einer Freimaurerloge nicht über Politik sprechen. Dann müßte sich der große L. seine endlosen und immer gleichen Reden verkneifen …..
    Ich kann mir nicht vorstellen, daß der sich so verbiegt

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  2. 3

    Armin Ulrich

    Immerhin könnte der große L. zum Ende seines Lebens noch weitere Gesten bei den Freimaurern lernen als die mit dem gesrteckten Mittelfinger, die er seinen Untergebenen Ende 2006 gezeigt hat…..

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  3. 2

    Arm

    “Als Beispiel nimmt Eggert die LaRouche-Bewegung.”
    Ich dachte immer, als Freimaurer muß man einen untadeliegen Ruf haben und darf nicht immer pleite sein. Vor allem soll man seine Untergebenen nicht ausnutzen und kein Egomane sein.

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  4. 1

    wolfgang eggert

    ………….hi, vielen dank für meine “verewigung”!
    Erst lobt Wolfgang Eggert den Desinformanten Alex Jones,
    …………..desinfo? wieso?
    verbindet sein Lob mit Alexander Benesch und dann weißt er darauf hin, dass erfolgreiche alternative Szenen gezwungen werden in die Freimaurerei einzutreten? Als Beispiel nimmt Eggert die LaRouche-Bewegung.
    …………..gewungen war LLR sicher nicht. aber früher hat er sehr offensiv in richtung freimaurerei getrutht, dann kam er in den knast, und da hat er sich wahrscheinlich gedacht “werd ich halt mitglied in diesem schurzverein, lass die künftig in ruhe, und belasse es bei der aufklärung, wie man bessere wege in der politik finden kann”. also ein strategischer rückzug unter preisgabe einer wesentlicher geschütz-einheit.
    Hat Herr Eggert hier versucht auf die Unterwanderung der „Wahrheitsbewegung“ durchhinzuweisen?
    ……………nein.
    cheers, wolf

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