4 Comments

  1. 3

    Nowoczin

    Die USA haben in den Jahren Krieg geführt: Korea 1954, Cuba 1960, Vietnam 1970, 1. Irak Krieg
    1990 , Serbien 1998, 2. Irak-Krieg 2003, Afghanistan 2005, Syrien 2015 .

    Alle Kriege wurden verloren, bis auf Korea (Waffenstillstand und nun Atombombenraketen) .

    Sie lügen und stellen stellen sich dar, sie hätten was erreicht ! Ebenso auch die Medien in Deutschland.

    Die USA sollten die Zeche bezahlen. Sie sind doch Einwandererland ! Dies wäre alle mal gerecht.

    Wladimir Putin und Medjejew sind nicht zu retten. Hier prangt immer noch der alte Sowjetstern.

    Einzige Lösung: Terroristen sprengen den Kreml in die Luft (vielleicht eine Neutronenbombe) !

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  2. 2

    Alina

    Diese Seite ist ja ne echte Schande. Total überzogen und undifferenziert.

    Ich bin auch dafür, dass kriminelle Asylanten abgeschoben werden sollten. Also die, die ”schwere” Verbrechen schon in den ersten Monaten begehen. Ich finde es auch schlimm, dass Menschen schmarotzern und die deutsche Sprache kaum beherrschen.
    Allerdings finde ich es gut, dass Deutschland die Ausländer fördert, die sich integrieren WOLLEN. Dazu gehöre auch ich (Russin).

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  3. 1

    Der Buchheimer

    Aktion 27,40
    Altersarmut und Grundsicherung, um die auch noch demütig gebettelt werden muss.
    05.11.2014
    Wie in einer bekannten Mainstream-Zeitung aus Leipzig heute zu lesen war, gibt der Freistaat Sachsen von allen Bundesländern die wenigsten Zuschüsse für Alter-Armutsrentner, bzw. der sogernannten Grundsicherung aus.
    Kann dies ein Zufall sein?
    Leben in Sachsen etwa die Wenigsten der derzeit 450 000 Armutsrentner in Deutschland, die auf Grund ihrer geringen Rente auf Zuschüsse vom Staat zum Lebensunterhalt angewiesen sind?
    NEIN.
    Dem ist nicht so.
    Wohl scheint es eher so zu sein, dass die Mitarbeiter in den Sozialämtern, den Deutschen Alters-Armutsrentnern, von denen viele durchaus ein Leben lang gearbeitet haben und durch die Berliner Wirtschaft.- und Arbeitspolitik unverschuldeten mit wenigen als 200 bis 300 Euro Rente auskommen müssen, ihre ihnen zustehenden staatlichen Zuwendungen kleinrechnen, um somit Gelder für den Freistaat einzusparen.
    Ja, die Sozialämter müssen sparen.
    Wohl auch damit die extremen Kosten durch den Zustrom von Asylanten und sonstigen Wirtschaftsflüchtlinge finanziert werden können, Banken gerettet, gierige Politiker fette Diäten gesichert, oder z.B. für eine Milliarde Euro deutsche Steuergelder 3 U-Boote zu finanzieren, die an einen menschenrechtsverletzenden Staat verschenkt werden, Besatzungskosten zu bezahlen, Griechenland und die Welt zu retten, US-Kriege mit zu finanzieren oder z.B. die bodenlosen Verschwendung einer EU-Bonzenwirtschaft in Brüssel und Straßburg am Leben zu erhalten, sowie als ständiger Zahler irgendwelche ,,historisch bedingte Zahlungen,, zu leisten.
    Von den Millionen Euro Steuergeldverschwendung, oder Finanzschäden durch Halbkriminelle Landesbanker oder städtischen Betriebschefs wie in Leipzig gar nicht erst zu reden.
    Nicht zu vergessen die Millionen-Euro-Förderprogramme für oftmals nicht oder kaum Steuern zahlende Wirtschaftskonzerne, plus die Unsummen weil Deutsche Politiker glauben fürs Elend auf der ganzen Welt finanziell zuständig zu sein.
    Tscha, da bleibt natürlich für Deutsche Armutsrentner, die dieses Land mit aufgebaut haben, kaum noch was übrig.
    Ja klar, da muss eben gespart werden.
    Überhaupt sollte es an der Zeit sein, dieses Thema auf eine gesellschaftspolitische Ebene zu heben.
    Es wird Zeit sich zu wehren, zu informieren und wenn man sowieso nichts mehr zu verlieren hat, dies auch auszuleben.
    Die Verantwortlichen Erfüllungsgehilfen in den Ämtern beim Namen zu nennen und Fakten offen zu legen.
    Weil:
    Altersarmut ist ein sehr komplexes Thema mit sozialen und gesellschaftspolitischen Sprengstoff.
    Wenn z.B. das Sozialmt Grimma in Sachen Grundsicherung meint, ein Armutsrentner müsse im Monat mit ca. 230 Euro seinen kompletten Lebensunterhalt betreiten, kann irgendwas in diesem Lande nicht stimmen.

    Doch so viel sei kurz noch gesagt:
    Wer glaubt Armutsrentner mit 200 – 300 oder 400 Euro Rentenanspruch hätten im Leben zu wenig gearbeitet, asozial gelebt, oder als Selbständige nichts für die Alterssicherung getan, irrt oftmals gewaltig. Allein durch die DM/ Euro-Umstellung und der damit verbundenen Kaufkraftverschiebung, hat sich für viele die Rente bzw. ihre private Vorsorge halbiert.
    Auch das z.B. in den letzten 15 Jahren viele Selbständige durch immer neue scheinbürokratische immer neue Auflagen, Verordnungen und ,,Gesetze,, teilweise gewollt in den Ruin getrieben wurden und ,,zu,, machen mussten, trug und trägt zur Altersarmut bei.

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