7 Comments

  1. 6

    Heidi

    Es ist offensichtlich, dass in Deutschland die Tarnung für den deutschen Pfleger anders sein wird als der Lohn für Krankenschwestern aus den anderen Ländern.

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  2. 5

    Lucas

    Dieser Artikel ist nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Jedoch sehr gut geschrieben und ich stimme mit allem. Mein Kompliment an den Autor!

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  3. 3

    Ursel Bohn

    Sehr geehrte Damen und Herren,
    ich bin eine Pflegefachkraft, habe im März mein großes Examen abgeschlossen, vorher über 10 Jahre als Altenpflegehelfein( 1-Jähriges Examen im stadtionären sowie im ambulanten Pflegedienst gearbeitet, nebenbei noch eine Ausbildung als Kauffrau im Gesundheitswesen absolvier, also ich weiß wovon ich sprechen.
    Ich habe erst dieses Jahre selber erfahren das die Pflege mit spanischen Pflegekräften abgedeckt wird.

    Probleme sehn ich darin;
    1)In Deutschland übernehmen die examinierten Pflegekräfte auch die Grundpflege, es gibt keine erniedrigende Arbeit wie Hintern abputzen” diese Äußerung, ist eine Erniedrigung des Menschen, der Pflegebedürftig ist.
    Leider habe ich selber von spanischen Pflegekräften erfahren dass sie es in Spanien nicht gewohnt waren diese Pflegetätigkeiten auszuüben und tätigen diese auch nicht so gerne!
    2) Die älteren erfahrenden deutschen Pflegekräfte werden aus den Pflegebereichen rausgemoppt, da sie zu teuer und zu alt sind, lieber jüngere spanische Pflegekräfte, die Erfahrung und Wertschätzung zum Betroffenen spielt keine Rolle, alles vergessen was man in der deutschen Altenpflegeschule gelernt hat und umgesetzt hat, wie Wertschätzung und Achtung vor der Individualtität des einzelnen Menschen.
    3) Spanische Pflegekräfte ducken sich und arbeiten und sind still, deutsche Pflegekräfte sehen, verstehen und wenn sie gut sind, äußern sie ihre Bedenken zum Wohle des betroffenen Menschen!!
    4) Meine Meinung wie man dieses Positiv lenken könnte=
    a) Wertschätzung der Pflegekräfte untereinander Deutsche und spanische Pflegekräfte.
    b)Pflege-Missstände in Spanien erkennen und die Pflege dort gewährleisten.
    c) Einheitliche Ausbildung von Pflegekräften=einheitliches Tätigkeitsbild der Altenpflegerin.
    d) Untersagen von Ausgrenzung älterer Pflegekräfte.
    Mit freundlichen Grüßen
    Ursel Bohn aus Ingelheim, den

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  4. 2

    Isabelle

    Ich habe prinzipiell nichts gegen ausländische Fachkräfte, im Gegenteil, ich befürworte Pflegekräfte aus dem Ausland, vor allem für Patienten mit ausländischen Wurzlen. Mein ungarischer Großvater war total begeister, dass seine Pflegerin Ungarin ist und sich mit ihm über sein Land unterhalten kann. Außerdem freut er sich über ihre Art zu kochen und die traditionellen Gerichte aus Ungarn. Unser Pflegefachkraftmangel wird dadurch aber nicht verbessert. Der Beruf muss attraktiver werden. Schichtdienst und chronische Unterbezahlung sind doch kein Zustand! Das Herbeischaffen von ausländischen Fachkräften ist Ausbeutung. Sie werden zur “Billigkraft”. Erst wenn wir weg von diesem Begriff kommen, kann es bergauf gehen.
    Isabelle,
    Fachkraft Altenpfleger

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  5. 1

    ewald1952

    In ganz Europa geht es nur um “Ausbeutung und Profite ” egal wo man auch ist .Mit oder ohne Diplom . Keiner wird gezwungen irgend ein Arbeit an zu nehmen die unter seiner “Qualifikation ” liegt.Für “Deutsche ” sieht ,dass anders aus die bekommen bei nicht Annahme dieser Sklaven – Jobs eine Kürzung ihres Harz 4 Satzes bis hin zur ganzen Einstellung . Und sind sie sicher ich weis mit Bestimmtheit, dass es so ist ,nicht nur im Pflegebereich …..

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