Warum das Rauchen wirklich verteufelt wird

Die österreichische Regierung will Tabakkonsum in Lokalen ab 2018 ganz verbieten. Kaum bekannt ist dabei, dass eine mächtige Lobby hinter dem Gesetz steht.

Wer profitiert hinter den Kulissen?

Warum das Rauchen wirklich verteufelt wird?
Quelle: Klaus Faißner bei der Wiener Zeitung am Sa, 17 Sep 2016, gefunden bei sott.net.

rauchverbot

Seit Jahren wogt die Debatte um den “Nichtraucherschutz” emotional hin und her.
Dabei wurde bisher kaum die Frage nach den Profiteuren dieser weltweit vorangetriebenen Tabakverbotsgesetze gestellt.

Am 30. Januarer 1999 begründete die Weltgesundheitsorganisation WHO beim Weltwirtschaftsforum (!) in Davos mit der pharmazeutischen Industrie eine Partnerschaft gegen den Tabak. Mit an Bord waren die Konzerne Glaxo Wellcome, Novartis und Pharmacia, drei der wichtigsten Hersteller von Entwöhnungspräparaten. Bald darauf machte die EU Druck, und auf Staatsebene wurde es ungemütlich: Nichtraucher und Raucher gerieten sich vermehrt in die Haare, Denunzianten zeigten reihenweise Wirte an. 

In Österreich setzte sich die “Ärzteinitiative gegen Raucherschäden” an die Spitze des Kampfes gegen den Tabakkonsum in der Gastronomie – ebenso mit Pharmakonzernen als Sponsoren. Unter anderem werden auf der Internetseite die Entwöhnungspillen Champix und Zyban angepriesen. Champix löste in den USA bereits kurz nach der Zulassung (2006 unter der Marke Chantix) viele schwere Nebenwirkungen aus: Krämpfe, Blackouts, kurzzeitige Blindheit, Depression, Psychosen, Aggression und Selbstmord. Schließlich zahlte der Hersteller Pfizer 288 Millionen Dollar an mehr als 2000 Champix-Opfer und deren Hinterbliebene. Dennoch blieb die Psychopille am Markt.

Generell berichten viele Raucher von Stimmungsschwankungen oder Depressionen nach dem Aufhören. Parallel zu den Rauchverboten explodierte weltweit die Einnahme von Antidepressiva, die wiederum schwere Nebenwirkungen haben können.

Begründet werden die Rauchverbote in der Gastronomie mit “Gefahren des Passivrauchens“. Schon vor Jahren gab ein Vorstand der “Ärzteinitiative” in einem Interview zu, dass diese Gefahren von den verantwortlichen Medizinern “übertrieben dargestellt” würden. Auch legt eine Reihe von Studien nahe, dass Passivrauchen alleine kaum negative Auswirkungen hat.

Kommentar: Um es noch exakter auszudrücken:
Keine Verbindung zwischen Passivrauchen und Lungenkrebs gefunden, doch die Medien blenden die Tatsachen weiter aus

In den USA verhängten Politiker sehr früh Rauchverbote in Lokalen und anderswo. In dieser Zeit und danach sank aber die Lebenserwartung mancher ärmerer Schichten dramatisch. Die Vermutung liegt nahe, dass die Hysterie rund um das Passivrauchen vor den wahren Gefahren für die Gesundheit ablenken soll. Vielleicht vor genmanipulierten Nahrungsmitteln?

Es ist unverantwortlich, in wirtschaftlichen Krisenzeiten mit fragwürdigen Begründungen tausende Jobs im Gastgewerbe zu gefährden. Irland und Großbritannien sollten uns Warnung genug sein: Hier setzte nach den Rauchverboten ein bis dahin nicht gekanntes Pub-Sterben ein. Heimische Gastwirte ächzen ohnehin schon unter der Steuerlast, während Starbucks hierzulande mit
18 Filialen zuletzt lächerliche 1311 Euro Steuern zahlte – trotz Registrierkassen.
Das ist offensichtlich in Ordnung, denn bei Starbucks herrscht Rauchverbot.

Noch müssen die Abgeordneten das Gesetz im Nationalrat beschließen. Die Hoffnung stirbt zuletzt, dass die Vernunft doch noch siegt. Viele im Gastgewerbe Tätige sind (zu Recht) wütend. Was wird denn die Politik tun, wenn sich Wirte zusammentun, weiter in ihren Lokalen rauchen lassen und bereit sind, dafür sogar ins Gefängnis zu gehen?


Klaus Faißner ist als freier Journalist und Publizist in Wien tätig, auch zu Gesundheits themen. Er war und ist Nichtraucher.
SOTT.net hat eine Reihe von Artikeln publiziert, welche die Forschungen der tatsächlichen Auswirkungen von Nikotin und dem Rauchen von biologisch angebautem Tabak beleuchten – Informationen, die Sie nirgendwo sonst zu lesen bekommen:
de.sott.net


Schützt Rauchen wirklich vor Lungenkrebs?
Jedes Jahr geben tausende Ärzte und andere Mitglieder der „Anti-Raucher Inquisition“ Milliarden von Dollar aus, um das aufrechtzuerhalten, was fraglos zum irreführendsten, jedoch erfolgreichen gesellschaftlichen Betrugsfall der Geschichte wurde… hier weiter


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Lassen sich nicht beirren von den düsteren Prognosen auf der Zigarettenpackung?Schauen lieber verträumt blauen Qualmwölkchen hinterher als verbissen über grüne Wiesen zu rennen?
Rauchzeichen
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One thought on “Warum das Rauchen wirklich verteufelt wird

  1. Ich wohne in Spanien, daher ist der Kommentar etwas spanienlastig.

    Nichtraucher werden das spanische Sozialversicherungssystem ruinieren.
    Denn–statistisch stirbt ein Raucher etwa 12-20 Jahre eher als ein Nichtraucher.
    Laut der Statistik aus dem Jahre 2008, hat ein Mann in Spanien eine Lebenserwartung von 76,6 Jahre und eine Frau von 83,45 Jahre.
    Somit stirbt ein rauchender Mann mit etwa 56 bis 64 Jahre und eine rauchende Frau mit etwa 63 bis 71 Jahre.
    Bis dahin haben beide fleißig Rentenbeiträge und Krankenkassenbeiträge gezahlt, waren selten krank, denn 90% der Behandlungskosten treten statistisch erst in dem Alter auf, in dem ein Raucher schon längst tot ist.
    Einen lungenkrebskranken Raucher auf den Friedhof zu bekommen ist nicht teuer. Operationen sind meistens nicht mehr möglich und ein paar Chemos kosten nicht viel. Aber 12-20 Jahre mehr Rentenzahlungen, jede Menge Alterskrankheiten, ja sogar der Pflegefall ist möglich; das kostet der Securidad Social jährlich zig Milliarden.
    Die dann wegfallende Tabaksteuer kann dabei noch vernachlässigt werden.
    Es ist aber alles noch „viel schlimmer“, denn in der heutigen statistischen Lebenserwartung sind ja schon die Raucher „mitgerechnet“ oder besser gesagt „heraus gerechnet“.
    Denn würde niemand rauchen, dann wäre die statistische Lebenserwartung noch viel höher. Männer würden dann über 80 Jahre alt und Frauen über 90 Jahre.
    Also mindestens etwa 15 bis 25 Jahre Rente und gesundheitliche Versorgung.
    Aber—
    Nichts auf der Welt kann die Lebenserwartung so dramatisch und so finanziell lohnend erhöhen, wie das „NICHTRAUCHEN“
    Ich denke, es lohnt sich nicht anzufangen oder noch früh genug aufzuhören.
    Für die paar Euro mehr Beiträge in die Sozialversicherung, so viele Jahre Leben zu erhalten, ist ein gutes Geschäft, denn obendrein werden die Beiträge sicherlich nicht so hoch steigen, dass es teurer wird, als die Kosten für den Erwerb des Tabaks.

    Viele Grüße
    H. J. Weber

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