Verstümmelungen – und deutsche Krankenkassen bezahlen!

In der Medizin wird gepfuscht: nicht immer, aber überall! Die Machenschaften von gefährlichen Ärzten, betrügerischen Versicherungen, geschmierten Anwälten, fiesen Gutachtern und schnöden Richtern, hat Vanessa Halen, in ihrem Buch: “Vorsicht Arzt” schonungslos aufgedeckt.

Vanessa Halen, selbst Opfer eines unglaublichen Ärztepfusch’s, zeigt, wie Ärzte und Krankenhäuser mit dubiosen Behandlungsmethoden sinnlos Menschenleben zerstören. Wie Pharmakonzerne uns krank machen. Warum die Macht der Pharmalobby und die Profitgier im Medizinsystem für Patienten gefährlicher sind als alle Krankheiten dieser Welt – mehr dazu hier!

Ärzte

Einen kritischen Blick hinter die undurchschaubaren Kulissen einer kranken Medizinwelt, liefert uns auch der folgende Bericht – zu dem mir auch sämtlicher Schriftverkehr als Quelle vorliegt – Mein Dank an A. B. , sagt Maria Lourdes! 

Thema: Amputationen bei Diabetischem Fuß. 

Die Amputation ist bei einer Gefäßerkrankung oder bei Zuckerkrankheit oft das Ende eines langen Leidenswegs. Jährlich werden in Deutschland mindestens 40.000 Amputationen wegen der Folgen des Diabetes vorgenommen. Viele dieser verstümmelnden Operationen an den Füßen wären, durch geeignete Maßnahmen, vermeidbar!

Verstümmelungen – und deutsche Kassen bezahlen! 

Liebe treue Leser des Lupo-Cattivo-Blogs, ich möchte mit diesem Beitrag einen Umstand der öffentlichen Kritik näher bringen.

Wir sind eine kleine Einrichtung und haben nur sehr begrenzte Aufnahmekapazitäten. Wir können nicht allen Anfragen stattgeben. Dieser Beitrag dient ausschließlich der Aufklärung, nicht der Werbung, denn die haben wir nicht nötig.

40.000 Fälle sind es allein in Deutschland in nur einem Jahr.

Wir alle leben in einem Gesundheitssystem, dem wir vertrauen. Aber fragen wir uns auch noch, ob dieses Vertrauen wirklich berechtigt ist -oder gegen jede Kritik immun? Denn was soll man davon halten, wenn kleine Wunden an den Beinen bei Diabetikern zu Amputationen führen?

Viele Amputationen könnten verhindert werden: Bericht bei NDR.de “…In Deutschland leiden nach Schätzungen von Experten etwa vier Millionen Menschen an Problemwunden. Typischerweise treten solche Wunden an den Füßen oder Beinen auf. Oft führen diese nicht heilenden Wunden zur Amputation der betroffenen Gliedmaßen. So verlieren in Deutschland etwa 40.000 Diabetiker jedes Jahr Teile ihres Beines, denn es dauert im Schnitt ein Jahr, bis Patienten mit offenen Problemwunden eine spezielle Therapie erhalten….” und weiter…

…Durchblutung wichtig für die Heilung

“…Die Heilung einer Wunde ist ein komplexer Vorgang. Verschiedene Prozesse führen dazu, dass unterschiedliche Zellen und Signalstoffe das verletzte Gewebe ersetzen und die Wunde verschließen. Die Grundvoraussetzung für einen reibungslosen Heilungsprozess ist eine ausreichende Durchblutung und Sauerstoffversorgung der Wunde.

Die Therapie chronischer Wunden richtet sich zum einen nach dem Zustand der Wunde und zum anderen nach der zugrunde liegenden Erkrankung. Daher gilt es bei Diabetikern eine gute Blutzuckereinstellung zu erreichen. Sind die Durchblutungsstörungen auf Gefäßerkrankungen zurückzuführen, kann möglicherweise eine Operation mit der Transplantation von Venen die Durchblutung verbessern. Prinzipiell ist es wichtig, eine Wunde gründlich zu reinigen und so von Fremdkörpern, Zellresten und Keimen zu befreien…” Quelle-NDR –

Im Weißbuch der Diabetiker geht man sogar von 55 000 Amputationen aus, während medizinfo.de noch über 28 000 Amputationen – und dabei ganz offen über “Mangelndes Wissen und ärztliches Fehlverhalten” berichtet…

…”… Nach Meinung von sog. “Experten” wäre durch eine sachgemäße Therapie etwa die Hälfte aller Amputationen vermeidbar…”

Anmerkung Maria Lourdes: Um den Neu-Lesern hier bei Lupo-Cattivo-Blog einen grundsätzlichen Einblick in die Welt der “Experten” zu geben, bemühe ich unseren, leider viel zu früh verstorbenen, Blog-Gründer, Lupo Cattivo…

Lupo Cattivo zum Thema: “Experten”

Zitat Lupo Cattivo: “…es gibt auf dieser Welt KEINEN lebenden Akademiker mehr, der nicht gemäß den Rothschild-Lehren ausgebildet worden wäre. Ob Ökonom, ob Jurist, ob Medizinmann, diese sog. “Experten” muss man daher alle “in die Tonne kloppen”, denn sie können und werden es niemals begreifen, dass all ihr schönes Wissen nur dazu dient, dass die Erde eben eine Scheibe bleibt. Selbst wenn jemand von ihnen erkennt, dass da wohl was faul ist an den erworbenen Erkenntnissen, wird er das ablehnen müssen, denn anders würde die schöne Karriere beendet sein. Dafür muss man entweder -durch externe Gründe- wirtschaftlich völlig frei sein oder eben bescheidener oder bereits aus dem “System” ausgeschieden…”

. . .

Ist das moderne Medizin – oder steckt mehr dahinter?

Nehmen wir einmal als Beispiel einen Fall aus Pirna, der eventuell eine Antwort geben könnte. Achim B. aus Pirna verbrannte sich beim Saunagang einige Zehen und suchte daraufhin einen Arzt seines Vertrauens auf. Dort schickte man ihn mit einigen Medikamenten wieder nach Hause. Erst als er den Arzt wenig später nochmals aufsuchte, bekam er eine Überweisung ins Krankenhaus.

Dort gab es die schriftliche Anweisung (liegt vor) des dortigen Arztes, die mittlerweile blutenden und nässenden Wunden mit einem neuartigen Verband zu belegen und diesen nur alle vier Tage zu wechseln. Der mehrmalige Einspruch des Patienten, dass die Wunde mittlerweile stinken würde, tat man als normal ab. Aufgrund der schriftlichen Anweisung kann man sicher nicht von einer falschen Behandlung sprechen, sondern einer beabsichtigten Vorgehensweise.

Dem Laien wird dies sicher unverständlich sein, da er eher gewohnt ist, dass Ärzte üblicherweise nach Operationen einen mehrmaligen Verbandswechsel, meist täglich, anweisen. Verständlich, dass Wunden, die in ihrem Heilungsprozess behindert werden und Zeit bekommen, sich an den eigenen Ausscheidungen immer wieder neu zu infizieren, notgedrungen schlechter heilen. Als schulmedizinische Laien bleiben uns sicher die neuesten medizinischen Errungenschaften oft verschlossen, aber wenn man sich die vorliegenden Bilddokumentationen genauer betrachtet, können sicher berechtigte Zweifel entstehen.

Wie zu erwarten, eröffnete eine medizinische Beurteilung (liegt vor) dem Patienten nach einigen Tagen dieser Behandlung, dass nun zu einer Amputation angeraten wird. Um einer solchen zu entgehen, flog betreffender Patient nach Thailand, um sich einer alten Methode anzuvertrauen, um seine Zehen doch noch zu behalten.

Bild-1

Damit nicht der Eindruck entsteht, es handle sich hierbei um einen extremen Einzelfall, anbei noch zwei andere Beispiele (das Bios-Logos-Zentrum-Thailand stellte das Bildmaterial zur Verfügung). Auch bei diesen Fällen drohte nach derartigen Maßnahmen am Ende eine Amputation:

Fall Daniel aus Halle

Ausgangspunkt war eine kleinere Schnittverletzung, welche sich jedoch als schwierig erwies. Die Behandlung in Deutschland mit Mullbinden führte nach mehreren Wochen (wie zu erwarten) zu einer großen, faulenden Wunde.

Bild-2

In Thailand konnte dem Patienten innerhalb weniger Tage entscheidend weitergeholfen werden – die Wunde beginnt sich nunmehr erstmals zu schließen, die Option einer Amputation ist vom Tisch.

Fall K. aus Berlin

Ausgangspunkt dieser Wunde war ein kleiner Fehlschnitt beim Abschneiden der Hornhaut vom Fuß. Das Ganze wurde jedoch eine immer größere Wunde, die am Ende bis (sehr) tief ins Fleisch hineinging und für den Patienten jahrelange Probleme mit sich brachte. In diesem Fall war die Amputation bereits beschlossene Sache, da am Ende schon die Knochen sichtbar waren.

Bild-3 Bild-Quelle – Patientenbericht:
“14 Jahre grosse offene Wunde – seit Jahren zu hohe Zuckerwerte?”hier.

Eine alternative Behandlung in Thailand brachte einen durchschlagenden Erfolg an einer Stelle, wo in Deutschland alle Möglichkeiten ausgeschöpft schienen.

Sicher könnte man nun sagen, dass dies sicher nur Fehlentscheidungen vereinzelter Ärzte seien. Aber es liegt ein Schreiben einer großen deutschen Krankenkasse vor, die nicht nur diese Art der Verstümmelungen finanziert, sondern jene auch noch gegenüber den Opfern verteidigt (Darstellung liegt schriftlich vor).

Bios Logos Thailand wollte sich nicht weiter dazu äußern. Aber man gab folgenden Gedankenansatz mit auf dem Weg: Wieso bekommt man eigentlich die großen Amputationswunden anschließend in den Griff, wenn sich zuvor kleine Wunden am Fuß immer weiter verschlimmern, bis dann eben eine Amputation unausweichlich wird?!

Man spricht von Seite der Krankenkasse davon, dass eine Wundruhe bei dieser Behandlungsmethode beabsichtigt wäre. Was diese Wundruhe im Ergebnis anrichtet, zeigen die vorliegenden Foto-Dokumentationen (Heilung verzögert statt zu beschleunigen?). Dass eine Wunde sich selbst an ihren Ausscheidungen ständig neu infiziert und durch den verzögerten Verbandwechsel sogar nachweislich Fäulnisbildung (siehe Fotos) entsteht, dürfte wohl nicht anders zu erwarten sein.

Bei 40 000 wundbedingten Amputationen im Jahr mag der ein oder andere Fall sicherlich noch anders liegen. Aber einem neutralen Betrachter dürften die vorliegenden Belege sicher zum Nachdenken anregen.

Was aber bedeutet es für uns Menschen, die wenig Ahnung von der modernen Medizin haben? Man könnte den Fakten nach folgendes dazu sagen: Behandlungen in Deutschland werden zielgerichtet ausgeführt bis hin zur Amputation, dies wird durch die Krankenkassen finanziert und bleibt straffrei. Heilungen im Ausland, die nachweislich heilen oder Amputationen verhindern, werden nicht finanziert, sondern sind vom Versicherten selbst zu tragen.

Dieser Beitrag ist nicht als Beleidigung oder Diffamierung einer Berufsgruppe oder Institution gedacht. Vielmehr soll er zur Kenntnisnahme dienen und zur Kritik an Maßnahmen dienen, deren Funktionsweise mir bisher verschlossen geblieben sind.

Zwei Fragen stellen sich dem Laien zum Abschluss:

– Gibt es den Straftatbestand der Körperverletzung mit Gewinnabsicht für bestimmte Berufsgruppen nicht mehr?

– Steht das Verwaltungsrecht nun wieder über dem Menschenrecht auf körperliche Unversehrtheit?

Ich wollte meinem Rechtsempfinden folgen und so viele Menschen wie möglich dazu aufrufen, hierzu ihre Meinung in einem Forum bekannt zu geben, das sich zur Aufklärung und Verbreitung der Wahrheit gegründet hat. Wir konnten auch schon in vielen anderen Fällen helfen, hier sind einige Patienten-Berichte

Und hier ein aktuelles Video: Entlarvt: Neue Methode aus Thailand doch keine Wunderheilung!
Die Kritik von Bios Logos am bestehenden Gesundheitssystem, welches teuer dauerbehandelt – anstatt zu heilen.


Mit lieben Grüßen an das Forum und den LupoCattivoBlog – Rainer Niessen
bios-logos-thailand – dasgelbeforum – LupoCattivoBlog

Linkverweise:

Vorsicht Arzt – Dieser Ratgeber warnt nicht nur vor Ärztepfusch und Pharmabetrug, sondern er hilft auch, sich vor den Gefahren zu schützen. Er hilft dabei, einen guten Arzt zu finden und zeigt, wie man diesen auf Herz und Nieren überprüft, bevor man ihm seine Gesundheit anvertraut… hier weiter

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